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	<title>Mediawiki Ferdinand Gruber - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-08-08T14:10:38Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Raspberry_Pi&amp;diff=1827</id>
		<title>Raspberry Pi</title>
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		<updated>2026-07-17T11:22:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ich dokumentiere hier nur meine eigenen Erfahrungen. Es wird beschrieben, wie man ohne einen Monitor an den Raspberry PI anzuschließen, auf diesem die Linux Distribution &#039;&#039;&#039;Raspbian&#039;&#039;&#039; installieren kann.&lt;br /&gt;
: Achtung: Bitte bedenken, dass durch Unachtsamkeit bzw. mangelhaftes Verständnis der Zusammenhänge Schaden angerichtet werden kann.&lt;br /&gt;
== Raspbian ==&lt;br /&gt;
=== Installation ===&lt;br /&gt;
Raspbian ist ein Betriebssystem für den Raspberry PI auf Debian Basis.&lt;br /&gt;
* Download des Raspbian Image&lt;br /&gt;
 wget https://downloads.raspberrypi.org/raspbian_latest&lt;br /&gt;
* ZIP Datei entpacken&lt;br /&gt;
 unzip raspbian_latest&lt;br /&gt;
Die Datei wird entpackt als &lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 2017-03-02-raspbian-jessie.img&lt;br /&gt;
* Image auf SD Speicherkarte kopieren&lt;br /&gt;
Die Mini SD-Karte in den mitgelieferten SD-Adapter stecken und diesen in ein Kartenlesegerät einstecken.&lt;br /&gt;
: Den Namen der Gerätedatei ermitteln&lt;br /&gt;
 fdisk -l&lt;br /&gt;
Wir sehen alle am Gerät angeschlossenen Datenträger, darunter sollte nun auch die SD-Karte sein.&lt;br /&gt;
Das heruntergeladene Image auf die SD-Karte übertragen&lt;br /&gt;
: Achtung: Im folgenden Beispiel wird angenommen, dass die SD-Karte im System als &#039;&#039;&#039;/dev/sdd&#039;&#039;&#039; erkannt wurde, was wir der Ausgabe von &amp;lt;code&amp;gt;fdisk -l&amp;lt;/code&amp;gt; entnommen haben. &lt;br /&gt;
 dd if=./2017-03-02-raspbian-jessie.img of=/dev/sdd bs=4M&lt;br /&gt;
* Raspberry PI booten&lt;br /&gt;
Die SD-Karte in den Raspberry PI einstecken und dann den Raspberry PI mit dem Netzteil verbinden.&lt;br /&gt;
: Der Raspberry PI bootet und installiert auf der SD-Karte automatisch das Betriebssystem &amp;lt;tt&amp;gt;Raspbian&amp;lt;/tt&amp;gt;. Nach ca. 5 Minuten sollte das erledigt sein.&lt;br /&gt;
* Raspberry PI im LAN finden&lt;br /&gt;
Nun können wir testen, ob der Raspberry PI ordnungsgemäß hochgefahren ist, indem wir an unserem PC im LAN folgenden Befehl eingeben:&lt;br /&gt;
: Das Kommando bezieht sich auf ein LAN, in dem IP Adressen von 10.0.0.0 bis 10.0.0.254 möglich sind.&lt;br /&gt;
 nmap -sn 10.0.0.0/24&lt;br /&gt;
Achtung: Unter Suse ist das Tool &#039;&#039;&#039;nmap&#039;&#039;&#039; nicht vorhanden, also installieren:&lt;br /&gt;
 zypper install nmap&lt;br /&gt;
Wenn in der Ausgabe dieses Befehls drei Zeilen auftauchen, die dem Raspberry PI zuzuordnen sind, dann ist alles ok. Das könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
 Nmap scan report for 10.0.0.72&lt;br /&gt;
 Host is up (0.00041s latency).&lt;br /&gt;
 MAC Address: B8:27:EB:D1:B9:20 (Raspberry Pi Foundation)&lt;br /&gt;
Folgendes Kommando testet, ob die IP wirklich erreichbar ist:&lt;br /&gt;
 ping 10.0.0.72&lt;br /&gt;
=== Partitionen ===&lt;br /&gt;
Folgende Partitionen befinden sich nun auf der SD-Karte:&lt;br /&gt;
 Device         Boot Start      End  Sectors  Size Id Type&lt;br /&gt;
 /dev/mmcblk0p1       8192    92159    83968   41M  b W95 FAT32&lt;br /&gt;
 /dev/mmcblk0p2      92160 31176703 31084544 14,8G 83 Linux&lt;br /&gt;
Die SD-Karte muss im MSDOS Format partitioniert werden. GPT wird nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktualisieren ===&lt;br /&gt;
 apt update&lt;br /&gt;
 apt upgrade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Release Upgrade ===&lt;br /&gt;
Ich beschreibe hier den Wechsel von Version &amp;lt;tt&amp;gt;Raspbian sttretch&amp;lt;/tt&amp;gt; nach &amp;lt;tt&amp;gt;buster&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst das alte System auf den aktuellen Stand bringen, falls das noch möglich ist.&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
 sudo apt-get upgrade&lt;br /&gt;
 sudo apt-get autoremove&lt;br /&gt;
Sicherstellen, dass keine Pakete beschädigt sind.&lt;br /&gt;
 sudo dpkg --audit&lt;br /&gt;
 sudo dpkg --get-selections | grep hold&lt;br /&gt;
Wenn keine Ausgabe, dann alles okay. Dann Speicherkapazität überprüfen.&lt;br /&gt;
 df -h&lt;br /&gt;
Einige GB sollten verfügbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt den Paket Cache leeren.&lt;br /&gt;
 apt-get clean&lt;br /&gt;
Paketquellen anpassen&lt;br /&gt;
 # /etc/apt/sources.list&lt;br /&gt;
 deb &amp;lt;nowiki&amp;gt;http://mirrordirector.raspbian.org/raspbian/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; buster main contrib non-free rpi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # /etc/apt/sources.list.d/raspi.list &lt;br /&gt;
 deb &amp;lt;nowiki&amp;gt;http://archive.raspberrypi.org/debian&amp;lt;/nowiki&amp;gt; buster main ui&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paket &amp;lt;tt&amp;gt;listchanges&amp;lt;/tt&amp;gt; eventuell entfernen.&lt;br /&gt;
 apt-get remove apt-listchanges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update der Paketquellen&lt;br /&gt;
 apt-get update&lt;br /&gt;
Das ist noch nicht das Update der Version, es werden nur die Paketquellen aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun werden die installierten Pakete aktualisiert.&lt;br /&gt;
 sudo apt-get upgrade&lt;br /&gt;
Jetzt wird das ganze System aktualisiert&lt;br /&gt;
 apt-get dist-upgrade -y&lt;br /&gt;
Aufräumen&lt;br /&gt;
 apt autoremove -y&lt;br /&gt;
 apt autoclean&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SSH aktivieren ==&lt;br /&gt;
Wir brauchen SSH, um an den Raspberry PI heranzukommen.&lt;br /&gt;
: In neueren Versionen von Raspbian ist es notwendig, SSH explizit zu aktivieren. indem man in der Boot-Partition der SD eine leere Datei mit dem Namen &#039;&#039;&#039;ssh&#039;&#039;&#039; anlegt.&lt;br /&gt;
: Da wir den Raspberry PI jetzt noch nicht über SSH erreichen können, müssen wir die SD-Karte noch einmal herausnehmen und in den Kartenleser am PC einlegen. Wir sehen, dass es nun zwei Partitionen auf der SD-Karte gibt:&lt;br /&gt;
 Gerät      Boot Anfang     Ende Sektoren Größe Kn Typ&lt;br /&gt;
  /dev/sdd1         8192   137215   129024   63M  c W95 FAT32 (LBA)&lt;br /&gt;
  /dev/sdd2       137216 30375935 30238720 14,4G 83 Linux&lt;br /&gt;
Die FAT32 Partition, hier &amp;lt;code&amp;gt;/dev/sdd1&amp;lt;/code&amp;gt; ist die Boot Partition des Raspberry PI.&lt;br /&gt;
: Wir mounten diese Partition&lt;br /&gt;
 mount /dev/sdd1 /mnt&lt;br /&gt;
Dann legen wir eine leere Datei mit dem Namen &#039;&#039;&#039;ssh&#039;&#039;&#039; an und hängen die Prtition wieder aus.&lt;br /&gt;
 cd /mnt&lt;br /&gt;
 touch ssh&lt;br /&gt;
 umount /mnt&lt;br /&gt;
Nun nehmen wir die SD-Karte aus dem Kartenleser, stecken sie wieder in den Raspberry PI und schließen das Netzteil an.&lt;br /&gt;
* SSH Verbindung testen&lt;br /&gt;
Nach dem Booten sollte der Raspberry PI per SSH erreichbar sein - allerdings nicht als Benutzer &#039;&#039;&#039;root&#039;&#039;&#039; sondern nur als Benutzer &#039;&#039;&#039;pi&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
 ssh pi@10.0.0.72&lt;br /&gt;
Das Passwort des Benutzers &#039;&#039;&#039;pi&#039;&#039;&#039; lautet &lt;br /&gt;
 raspberry&lt;br /&gt;
== Passwort für Root ==&lt;br /&gt;
Aus Sicherheitsgründen ist auf Debian Systemen standardmäßig kein root-Passwort definiert - wie von Ubuntu her bekannt.&lt;br /&gt;
: Man kann aber trotzdem ein root-Passwort vergeben mit&lt;br /&gt;
 sudo passwd root&lt;br /&gt;
=== SSH Verbindung als Root ===&lt;br /&gt;
* Authentifizierung über Schlüsselpaare&lt;br /&gt;
Will man den Raspberry PI als Benutzer &#039;&#039;&#039;root&#039;&#039;&#039; per SSH erreichen, sollte der Zugang nicht über ein Passwort sondern über Schlüsselpaare erfolgen.&lt;br /&gt;
: Folgender Artikel beschreibt, wie man SSH über Schlüsselpaare einrichtet:  [[SSH]].&lt;br /&gt;
* Authentifizierung über Passwort&lt;br /&gt;
Will man aber auch als &#039;&#039;&#039;root&#039;&#039;&#039; eine SSH Authentifizierung über Passwort, dann am Raspberry Pi die SSH Konfiguration ändern:&lt;br /&gt;
 # /etc/ssh/sshd_config&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 PasswordAuthentication yes&lt;br /&gt;
 PermitRootLogin yes&lt;br /&gt;
 usePAM no&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den SSH Server neu starten&lt;br /&gt;
 systemctl restart ssh.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Raspbian konfigurieren ==&lt;br /&gt;
=== Konfigurationstool ===&lt;br /&gt;
 raspi-config&lt;br /&gt;
* Grafische Oberfläche abschalten&lt;br /&gt;
 Bootoptionen | Desktop/CLI | Console&lt;br /&gt;
=== Statische IP Adresse ===&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen wird es sinnvoll sein, dem Raspberry PI eine statische IP Adresse zu geben.&lt;br /&gt;
==== Name der Netzwerk Schnittstelle ====&lt;br /&gt;
Für die Konfiguration der statischen Adresse sollte man nicht die alten Bezeichnungen für die Netzwerkadapter &amp;lt;tt&amp;gt;eth0 wlan0&amp;lt;/tt&amp;gt; verwenden sondern die neuen, sogenannten &amp;lt;tt&amp;gt;predictable network names&amp;lt;/tt&amp;gt;. Die Namen der Schnittstellen erhält man mit&lt;br /&gt;
 ifconfig&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist, dass die &amp;lt;tt&amp;gt;predictable network names&amp;lt;/tt&amp;gt; aktiviert sind. Das geschieht mit&lt;br /&gt;
 raspi-config / Advanced Options&lt;br /&gt;
Den Namen der Netzwerk-Schnittstelle braucht man dann für die Konfigurationsdatei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/dhcpcd.conf&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konfiguration der statischen IP ====&lt;br /&gt;
 sudo pico /etc/dhcpcd.conf&lt;br /&gt;
In meinem Beispiel bekommt der Raspberry PI die Adresse 10.0.0.111&lt;br /&gt;
: Achtung: Die Adresse sollte nicht im AdressPool des DHCP Servers liegen.&lt;br /&gt;
Folgendes am Ende der Konfiguration hinzufügen:&lt;br /&gt;
 # interface eth0&lt;br /&gt;
 # nicht mehr verwenden&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Beispiel &lt;br /&gt;
 interface enxb827ebe91322 &lt;br /&gt;
 static ip_address=10.0.0.111/24&lt;br /&gt;
 static routers=10.0.0.138&lt;br /&gt;
 static domain_name_servers=10.0.0.138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB Festplatte automatisch in den Standby Modus versetzen ===&lt;br /&gt;
Falls man eine externe HD am Raspberry PI betreiben will und diese nur bei Bedarf eingeschaltet sein soll.&lt;br /&gt;
* hdparm installieren&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install hdparm&lt;br /&gt;
* Power Status der Festplatte überprüfen&lt;br /&gt;
Somit sehen wir, ob die Festplatte überhaupt geeignet ist für einen Standby Betrieb.&lt;br /&gt;
 sudo hdparm -C /dev/sda&lt;br /&gt;
* Die UUID der Festplatte ermitteln&lt;br /&gt;
 blkid&lt;br /&gt;
* Konfigurationsdatei bearbeiten&lt;br /&gt;
 pico /etc/hdparm.conf&lt;br /&gt;
An das Ende dieser Datei folgendes einfügen:&lt;br /&gt;
 # Beispiel UUID: f16aec5f-34a8-49fa-8356-ae0c39ca53e8&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 /dev/disk/by-uuid/f16aec5f-34a8-49fa-8356-ae0c39ca53e8 {&lt;br /&gt;
   spindown_time = 240&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
* Troubleshooting&lt;br /&gt;
Anscheinend wird der Standbymodus blockiert, wenn die USB Festplatte über den Automounter eingebunden wurde. Schuld daran ist die grafische Oberfläche Lxde.&lt;br /&gt;
: Workaraund: Mit &#039;&#039;&#039;raspi-config&#039;&#039;&#039; in den Bootoptionen die GUI deaktivieren - siehe weiter oben im Kapitel &#039;&#039;&#039;Konfiguration&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Info&lt;br /&gt;
https://linuxundich.de/hardware/festplatten-automatisch-im-betrieb-in-den-standby-schalten/&lt;br /&gt;
* Standbymodus manuell einschalten&lt;br /&gt;
Falls aus irgendeinem Grund die Fesplatte nicht automatisch in den Standbymodus geht, kann man per &amp;lt;code&amp;gt;cronjob&amp;lt;/code&amp;gt; folgenden Befehl aufrufen:&lt;br /&gt;
 hdparm -y /dev/sda&lt;br /&gt;
=== Tastaturlayout ändern ===&lt;br /&gt;
Die Localisierung stellt man mit &amp;lt;tt&amp;gt;raspi-config&amp;lt;/tt&amp;gt; ein. Falls das nicht zu einer deutschen Tastaturbelegung führt, so kann man mit folgendem Befehl die Tastaturbelegung ändern:&lt;br /&gt;
 dpkg-reconfigure keyboard-configuration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SWAP ===&lt;br /&gt;
==== SWAP als Datei ====&lt;br /&gt;
 pico /etc/dphys-swapfile&lt;br /&gt;
SWAP file nicht auf SD Card legen sondern auf USB-Festplatte, hier eingehängt unter &#039;&#039;&#039;/media/disk&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 CONF_SWAPFILE=/media/disk/swap&lt;br /&gt;
 CONF_SWAPFACTOR=2&lt;br /&gt;
SWAP aktivieren&lt;br /&gt;
 service dphys-swapfile start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SWAP Partition ====&lt;br /&gt;
Sicherheitshalber &#039;&#039;&#039;dphys-swapfile&#039;&#039;&#039; deinstallieren:&lt;br /&gt;
 sudo dphys-swapfile swapoff&lt;br /&gt;
 sudo dphys-swapfile uninstall&lt;br /&gt;
 sudo update-rc.d dphys-swapfile remove&lt;br /&gt;
 sudo systemctl disable dphys-swapfile.service&lt;br /&gt;
Dann SWAP Partition in &#039;&#039;&#039;/etc/fstab&#039;&#039;&#039; eintragen&lt;br /&gt;
 /dev/sda3    swap    swap    defaults   0  0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Troubles ====&lt;br /&gt;
* Swap verhindert Standby der Festplatte&lt;br /&gt;
Folgendes in ein Wartungsscript eintragen bzw. in die &amp;lt;code&amp;gt;crontab&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
 # Beispiel UUID&lt;br /&gt;
 swapoff UUID=&amp;quot;d6bc7fb3-6bab-45f1-b65d-3cd264751665&amp;quot; &lt;br /&gt;
 swapon UUID=&amp;quot;d6bc7fb3-6bab-45f1-b65d-3cd264751665&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WLAN aktivieren ===&lt;br /&gt;
Der Raspberry PI 3 hat einen WLAN Netzwerkadapter eingebaut.&lt;br /&gt;
* Überprüfen, welche Netzwerke erreichbar sind&lt;br /&gt;
 iwlist wlan0 scan | grep ESSID&lt;br /&gt;
* Zugangsdaten für Netzwerk(e) hinterlegen&lt;br /&gt;
 pico /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
Am Ende dieser Datei SSID und Passwort eintragen&lt;br /&gt;
 network={&lt;br /&gt;
    ssid=&amp;quot;TestNetzwerk&amp;quot;&lt;br /&gt;
    psk=&amp;quot;Mein1SuperGeheimesPasswort!&amp;quot;&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
* Energiesparmodus deaktivieren&lt;br /&gt;
 pico /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
Folgende zwei Zeilen am Ende der Datei einfügen:&lt;br /&gt;
 pre-up iw dev wlan0 set power_save off&lt;br /&gt;
 post-down iw dev wlan0 set power_save on&lt;br /&gt;
* WLAN Adapter starten&lt;br /&gt;
 ifdown wlan0&lt;br /&gt;
 ifup wlan0&lt;br /&gt;
* WLAN deaktivieren&lt;br /&gt;
Falls man WLAN doch nicht braucht, dann kann man den Adapter nach jedem Bootvorgang deaktivieren, indem man einen Cronjob definiert&lt;br /&gt;
 crontab -e&lt;br /&gt;
Folgendes in die Cron Tabelle eintragen&lt;br /&gt;
 @reboot sudo ifdown wlan0&lt;br /&gt;
=== Boot ===&lt;br /&gt;
Der Raspberry Pi bootet von einer FAT-Bootpartition, die über &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/fstab&amp;lt;/tt&amp;gt; unter &amp;lt;tt&amp;gt;/boot&amp;lt;/tt&amp;gt; eingehängt wird. Es wird nicht der unter Linux übliche Bootmanager &amp;lt;tt&amp;gt;grub2&amp;lt;/tt&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
In folgende Datei werden Bootoptionen eingetragen.&lt;br /&gt;
 /boot/cmdline.txt &lt;br /&gt;
Beispiel&lt;br /&gt;
 dwc_otg.lpm_enable=0 console=serial0,115200 console=tty1 root=PARTUUID=b210802c-02 rootfstype=ext4 elevator=deadline fsck.repair=yes rootwait&lt;br /&gt;
Die Option &amp;lt;tt&amp;gt;net.ifnames=0&amp;lt;/tt&amp;gt; ermöglicht die Zuweisung statischer IP Adressen bei Verwendung der Schnittstellenbezeichnungen  &amp;lt;tt&amp;gt;wlan0&amp;lt;/tt&amp;gt; bzw. &amp;lt;tt&amp;gt;eth0&amp;lt;/tt&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Kernel-Optionen müssen in einer Zeile stehen.&lt;br /&gt;
==== Filesystemcheck ====&lt;br /&gt;
Das Dateisystem auf der SD Karte kann in Unordnung geraten. Da man es im laufenden Betrieb nicht reparieren kann, ist es sinnvoll, dies nach einem Reboot zu automatisieren.&lt;br /&gt;
Damit das Dateisystem überprüft wird, muss folgende Option beim Start als Kernel-Parameter übergeben werden:&lt;br /&gt;
 fsck.mode=force&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim nächsten Reboot wird nun ein Dateisystem Check durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer großen (externen) Festplatte kann der Filesystem Check lange dauern. Da man ohne Monitor nichts sieht, könnte man glauben, der Rechner bootet nicht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MTA installieren ==&lt;br /&gt;
Wir brauchen einen Mailserver, damit uns der Rapberry PI mitteilen kann, was sich so tut in seinem Inneren.&lt;br /&gt;
: Als Mail Transfer Agent verwenden wir &#039;&#039;&#039;exim4&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung zu Installation und Konfiguration findet sich hier: [[Exim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTTP Server installieren ==&lt;br /&gt;
 apt-get update&lt;br /&gt;
 apt-get install apache2&lt;br /&gt;
In Debian-Systemen ist die &#039;&#039;&#039;Document Root&#039;&#039;&#039; des Servers&lt;br /&gt;
 /var/www/html&lt;br /&gt;
ServerName eintragen&lt;br /&gt;
 # /etc/apache2/sites-available/000-default.conf&lt;br /&gt;
 ServerName myraspi.mydomain&lt;br /&gt;
* Server starten&lt;br /&gt;
 service apache2 start&lt;br /&gt;
* HTTP Server automatisch beim Systemstart aktivieren&lt;br /&gt;
 systemctl enable apache2.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbankserver Mysql installieren ==&lt;br /&gt;
 apt-get update&lt;br /&gt;
 apt-get install mysql-server&lt;br /&gt;
== Printserver CUPS ==&lt;br /&gt;
=== Konfiguration ===&lt;br /&gt;
 # /etc/cupsd.conf&lt;br /&gt;
 DefaultEncryption Never&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 adduser [BENUTZRR] lpadmin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.elektronik-kompendium.de/sites/raspberry-pi/2007081.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.raspberry-pi-geek.de/ausgaben/rpg/2016/05/shell-befehle-fuer-die-administration-von-cups/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Apple Airprint ====&lt;br /&gt;
Damit man mit einem Apple Gerät, wie Iphone oder Ipad über den Raspberry Pi drucken kann, muss am Raspberry Pi das Service &amp;lt;ii&amp;gt;Avahi aktiviert sein. Damit kann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 apt-get update&lt;br /&gt;
 apt-get install avahi-daemon&lt;br /&gt;
Avahi testen: &lt;br /&gt;
 apt-get install avahi-utils&lt;br /&gt;
 avahi-browse -a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PhpMyAdmin installieren ==&lt;br /&gt;
 apt-get update&lt;br /&gt;
 apt-get install phpmyadmin&lt;br /&gt;
Apache2 Direktive hinzufügen:&lt;br /&gt;
 # /etc/apache2/apache2.conf&lt;br /&gt;
 Include /etc/phpmyadmin/apache.conf&lt;br /&gt;
Die Konfiguration von &amp;lt;tt&amp;gt;phpmyadmin&amp;lt;/tt&amp;gt; ist&lt;br /&gt;
 /var/lib/phpmyadmin/config.inc.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PHP Version aktualisieren ==&lt;br /&gt;
Zuerst den PGP key herunterladen&lt;br /&gt;
 wget -q https://packages.sury.org/php/apt.gpg -O- | sudo apt-key add -&lt;br /&gt;
Nun wird das PHP Repository für &amp;lt;tt&amp;gt;raspbian stretch&amp;lt;/tt&amp;gt; zur Sources Liste hinzugefügt&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;deb https://packages.sury.org/php/ stretch main&amp;quot; | tee /etc/apt/sources.list.d/php7.list&lt;br /&gt;
dann Update der Repositories&lt;br /&gt;
 apt update&lt;br /&gt;
und jetzt installieren&lt;br /&gt;
 apt install php7.3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup des Raspberry PI ==&lt;br /&gt;
=== Image der SD Karte ===&lt;br /&gt;
In folgenden Beispielen wird angenommen, dass die SD-Karte als &#039;&#039;&#039;/dev/sdd&#039;&#039;&#039; erkannt wurde.&lt;br /&gt;
:SD Card aus dem Raspi herausnehmen und mittels Kartenlesegerät mit dem PC verbinden.&lt;br /&gt;
* Image der SD Karte am PC sichern.&lt;br /&gt;
 dd bs=4M if=/dev/sdd | gzip &amp;gt; /download/iso/raspbian.img.gz &lt;br /&gt;
* Gesichertes Image auf SD-Karte zurückkopieren&lt;br /&gt;
 gunzip --stdout /download/iso/raspbian.img.gz | dd bs=4M of=/dev/sdd&lt;br /&gt;
==== Anpassungen nach dem Wiederherstellen ====&lt;br /&gt;
* HD Bezeichnungen anpassen&lt;br /&gt;
Mit &#039;&#039;&#039;blkid&#039;&#039;&#039; die Gerätebezeichnungen der USB Partitionen ermitteln und in &#039;&#039;&#039;/etc/fstab&#039;&#039;&#039; eintragen.&lt;br /&gt;
: Für die Gerätebezeichnungen unbedingt die &#039;&#039;&#039;UUID&#039;&#039;&#039; verwenden und nicht &#039;&#039;&#039;/dev/sdx&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Statische IP-Adresse ändern&lt;br /&gt;
 pico /etc/dhcpcd.conf&lt;br /&gt;
* ID der USB Festplatte eintragen&lt;br /&gt;
 pico /etc/hdparm.conf&lt;br /&gt;
Dies ist notwendig für den Standby Betrieb der Festplatte&lt;br /&gt;
* SSH Schlüssel an diverse Rechner verteilen&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id root@hostname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien sichern mit Rsync ===&lt;br /&gt;
Siehe Artikel [[Datensicherung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Troubleshooting ==&lt;br /&gt;
=== Permission Errors ===&lt;br /&gt;
 /etc/cron.daily/man-db&lt;br /&gt;
Fehlermeldungen:&lt;br /&gt;
 /usr/bin/mandb: fopen /var/cache/man/fsstnd/5179: Keine Berechtigung&lt;br /&gt;
 /usr/bin/mandb: fopen /var/cache/man/it/5179: Keine Berechtigung&lt;br /&gt;
 /usr/bin/mandb: fopen /var/cache/man/gl/5179: Keine Berechtigung&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
Lösung:&lt;br /&gt;
 chown man /var/cache/man -R&lt;br /&gt;
=== Kein Reboot möglich ===&lt;br /&gt;
Nach Eingabe des Kommandos &amp;lt;code&amp;gt;reboot&amp;lt;/code&amp;gt; erscheint die Meldung&lt;br /&gt;
 Failed to talk to init daemon&lt;br /&gt;
Lösung&lt;br /&gt;
 sudo reboot -f&lt;br /&gt;
=== SD Karte voll ===&lt;br /&gt;
Um problemlos ein Systemupgrade auf die nächste Raspbian Version machen zu können, sind einige GB freier Platz auf der SC Karte notwendig.&lt;br /&gt;
: Ich habe das Paket &amp;lt;tt&amp;gt;wolfram-engine&amp;lt;/tt&amp;gt; deinstalliert, weil es mehr als 2 GB Platz verbraucht und ich diese Software für meinen Raspberry PI nicht brauche.&lt;br /&gt;
 apt remove wolfram-engine&lt;br /&gt;
 apt autoremove&lt;br /&gt;
=== Keine IP Adresse ===&lt;br /&gt;
Trotz Konfiguration des &amp;lt;tt&amp;gt;dhcpcd&amp;lt;/tt&amp;gt; daemon, erhält der Rechner nach dem Boot keine IP Adresse. Dies trat bei mir auf nach dem Upgrade von &amp;lt;tt&amp;gt;raspbian stretch&amp;lt;/tt&amp;gt; auf &amp;lt;tt&amp;gt;raspbian buster&amp;lt;/tt&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise geht es nachdem man einmal die gewünschte IP Adresse manuelle zugewiesen hat.&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 ifconfig eth0 10.0.0.112 netmask 255.255.255.0&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=NSLU2&amp;diff=1826</id>
		<title>NSLU2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=NSLU2&amp;diff=1826"/>
		<updated>2026-07-17T11:21:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;NSLU2 - &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;etwork &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;torage &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;ink for &#039;&#039;&#039;U&#039;&#039;&#039;SB &#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039; ist ein nicht mehr ganz aktuelles aber sehr brauchbares Gerät von Linksys. Das verwende ich nun für meine Datensicherung im LAN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich entschlossen, auf der NSLU2 &#039;&#039;&#039;Debian 7&#039;&#039;&#039; zu installieren. Die einzelnen Schritte sind folgendem [http://www.cyrius.com/debian/nslu2/unpack/ Howto] entnommen. Hier ist alles noch einmal kurz zusammengefasst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Setup ==&lt;br /&gt;
=== Die USB Festplatte partitionieren ===&lt;br /&gt;
Mindestens drei Partitionen anlegen&lt;br /&gt;
   Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System&lt;br /&gt;
 /dev/sda1            2048  1939866861   969932407   83  Linux&lt;br /&gt;
 /dev/sda2      1939867648  1950355455     5243904   83  Linux&lt;br /&gt;
 /dev/sda3      1950355456  1953523711     1584128   82  Linux swap / Solaris&lt;br /&gt;
Die Root Partition &#039;&#039;&#039;muss&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;/dev/sda2&#039;&#039;&#039; liegen. Andere Partitionen können beliebig angelegt werden. Bei obigem Beispiel wird &#039;&#039;&#039;/dev/sda1&#039;&#039;&#039; für das Backup genützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debian downloaden ===&lt;br /&gt;
Debian 7 kann nicht einfach auf der NSLU2 mit dem &#039;&#039;&#039;Debian Installer&#039;&#039;&#039; installiert werden, da die NSLU2 zu wenig RAM hat. Daher einen von der Debian Community speziell für die NSLU2 vorbereiteten TAR Ball downloaden und zunächst auf dem lokalen PC speichern.&lt;br /&gt;
 wget http://people.debian.org/~tbm/nslu2/wheezy/base.tar.bz2&lt;br /&gt;
 wget http://people.debian.org/~tbm/nslu2/wheezy/base.tar.bz2.asc&lt;br /&gt;
GPG Signatur überprüfen&lt;br /&gt;
 gpg --keyserver subkeys.pgp.net --recv-key 68FD549F&lt;br /&gt;
 gpg --verify base.tar.bz2.asc base.tar.bz2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debian entpacken ===&lt;br /&gt;
Die Partition &#039;&#039;&#039;/dev/sda2&#039;&#039;&#039; auf der USB Platte in das Dateisystem einhängen und dann den TAR Ball entpacken.&lt;br /&gt;
 tar -xjvf ./base.tar.bz2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NSLU2 flashen ===&lt;br /&gt;
Die Firmware der NSLU2 muss geflasht werden&lt;br /&gt;
* Firmware downloaden&lt;br /&gt;
 wget http://www.cyrius.com/debian/nslu2/files/armel/sda2-3.2.0-4&lt;br /&gt;
* Auf dem lokalen PC das Programm &#039;&#039;&#039;upslug2&#039;&#039;&#039; installieren. Im openSUSE Software Center findet man dieses Tool.&lt;br /&gt;
* Die NSLU2 in den Update Modus versetzen:&lt;br /&gt;
# Stromkabel von der NSLU2 abziehen und wieder anstecken, damit ist das Gerät ausgeschaltet.&lt;br /&gt;
# Im ausgeschalteten Zustand auf der Rückseite mit einer Büroklammer den &#039;&#039;&#039;Reset&#039;&#039;&#039; Schalter drücken und gedrückt halten.&lt;br /&gt;
# Bei &#039;&#039;&#039;gedrücktem&#039;&#039;&#039; Reset Schalter den &#039;&#039;&#039;Power&#039;&#039;&#039; Button auf der Vorderseite kurz drücken.&lt;br /&gt;
# 10 Sekunden mit &#039;&#039;&#039;gedrücktem&#039;&#039;&#039; Reset Schalter warten, bis die Ready/Status LED ihre Farbe ändert und zu blinken beginnt.&lt;br /&gt;
# Dann den Reset Button &#039;&#039;&#039;loslassen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Jetzt das Flashprogramm starten&lt;br /&gt;
 upslug2 -i sda2-3.2.0-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reboot ===&lt;br /&gt;
Nach dem Flashen die USB Platte an das NSLU2 anschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin sollte die NSLU2 automatisch rebooten, sonst das Netzkabel entfernen, wieder anstecken und die NSLU2 einschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Aktionen ==&lt;br /&gt;
=== Shutdown statt Reboot ===&lt;br /&gt;
* Konfiguration&lt;br /&gt;
In der Standardeinstellung bewirkt das Drücken des &#039;&#039;&#039;Power Buttons&#039;&#039;&#039; einen Reboot.&lt;br /&gt;
 /etc/inittab&lt;br /&gt;
Folgende Zeile ändern:&lt;br /&gt;
 # ca:12345:ctrlaltdel:/sbin/shutdown -t1 -a -r now&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ca:12345:ctrlaltdel:/sbin/shutdown -t1 -a -h now&lt;br /&gt;
* Änderungen anwenden&lt;br /&gt;
 telinit q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IP Adresse ermitteln ===&lt;br /&gt;
Die Default Adresse der NSLU2 lautet &#039;&#039;&#039;192.168.1.77&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Reboot sollte die NSLU2 über DHCP eine neue Adresse bekommen haben. Diese ermitteln mit&lt;br /&gt;
 nmap -sn 10.0.0.0/24&lt;br /&gt;
=== Root Passwort ändern ===&lt;br /&gt;
Das vorgegebene Paswort lautet &#039;&#039;&#039;root&#039;&#039;&#039; und sollte natürlich geändert werden.&lt;br /&gt;
=== Eine fixe IP Adresse vergeben ===&lt;br /&gt;
Siehe folgenden Artikel: [[Debian]]&lt;br /&gt;
=== SSH konfigurieren ===&lt;br /&gt;
 rm /etc/ssh/ssh_host*&lt;br /&gt;
 dpkg-reconfigure openssh-server&lt;br /&gt;
SSH Schlüssel auf die NSLU2 kopieren, damit kein Passwort mehr gebraucht wird.&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id root@10.0.0.110 &lt;br /&gt;
Das funktioniert natürlich nur, wenn auf dem Clientrechner vorher schon einmal die Schlüsselpaare erzeugt worden sind. Siehe Artikel [[SSH]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Softwarequellen anpassen ===&lt;br /&gt;
 # /etc/apt/sources.list &lt;br /&gt;
 deb http://ftp.de.debian.org/debian/ wheezy main&lt;br /&gt;
 deb http://security.debian.org/ wheezy/updates main&lt;br /&gt;
=== Rsync installieren ===&lt;br /&gt;
 apt-get install rsync&lt;br /&gt;
=== Rsync Server installieren ===&lt;br /&gt;
* Inetd&lt;br /&gt;
 openbsd-inetd start&lt;br /&gt;
Folgende Zeile in die Inetd Konfigurationsdatei eintragen:&lt;br /&gt;
 # /etc/inetd.conf&lt;br /&gt;
 rsync stream tcp nowait root /usr/bin/rsync rsync --daemon&lt;br /&gt;
* Rsync Service konfigurieren&lt;br /&gt;
Über Module, hier &#039;&#039;&#039;suserver&#039;&#039;&#039; wird ein Datenzugriff definiert. &lt;br /&gt;
 # /etc/rsyncd.conf&lt;br /&gt;
 max connections = 1&lt;br /&gt;
 log file = /var/log/rsync.log&lt;br /&gt;
 timeout = 300&lt;br /&gt;
 motd file = /etc/rsyncd.motd&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [suserver]&lt;br /&gt;
 path = /media/disk/suserver/backup.0&lt;br /&gt;
 comment = Backup von Rechner suserver&lt;br /&gt;
 uid = root&lt;br /&gt;
 gid = root&lt;br /&gt;
 read only = false&lt;br /&gt;
 # auth users = username&lt;br /&gt;
 # secrets file = /etc/rsyncd.scrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # /etc/rsync.motd&lt;br /&gt;
 Rsync Server auf NSLU2&lt;br /&gt;
* Testen&lt;br /&gt;
Auflisten der Module&lt;br /&gt;
 rsync rsync://10.0.0.110&lt;br /&gt;
Dateien anzeigen&lt;br /&gt;
 rsync -av rsync://10.0.0.110/suserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv6 deaktivieren ===&lt;br /&gt;
[http://wiki.tuxnet24.de/display/MAIN/IPv6+unter+Debian+Wheezy+deaktivieren Siehe] &lt;br /&gt;
=== NFS Server ===&lt;br /&gt;
* Installieren&lt;br /&gt;
 apt-get install nfs-kernel-server nfs-common&lt;br /&gt;
* Verzeichnis exportieren&lt;br /&gt;
 # /etc/exports&lt;br /&gt;
 /media/disk     10.0.0.0/24(rw,sync,no_subtree_check,no_root_squash,insecure)&lt;br /&gt;
* Server neu starten&lt;br /&gt;
Möglicherweise muss vorher der Protmapper &#039;&#039;&#039;rbcbind&#039;&#039;&#039; gestartet werden.&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/rpcbind start&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/nfs-kernel-server restart&lt;br /&gt;
* NFS Share auf einem Client mounten&lt;br /&gt;
NFS Version 3 erzwingen&lt;br /&gt;
 mount -t nfs -o nfsvers=3 10.0.0.110:/media/disk /media/disk&lt;br /&gt;
=== Services verwalten ===&lt;br /&gt;
Das Paket &#039;&#039;&#039;rcconf&#039;&#039;&#039; installieren&lt;br /&gt;
apt-get install rcconf&lt;br /&gt;
=== Lokalisierung ===&lt;br /&gt;
Programm zum Installieren einer oder mehrerer Lokalisierungen&lt;br /&gt;
 dpkg-reconfigure locales&lt;br /&gt;
Dieses Programm setzt auch die Defaulteinstellung in&lt;br /&gt;
 # cat /etc/default/locale&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 LANG=de_AT.UTF-8&lt;br /&gt;
* Anzeigen aller installierten Lokalisisierungen&lt;br /&gt;
 locale -a&lt;br /&gt;
* Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt; ~/.bashrc &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
 export LC_CTYPE=de_AT.UTF-8&lt;br /&gt;
 export LANG=de_AT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mailversand einrichten ==&lt;br /&gt;
Siehe Artikel [[Exim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Netzwerk&amp;diff=1825</id>
		<title>Netzwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Netzwerk&amp;diff=1825"/>
		<updated>2026-07-17T11:18:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* nmap */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Netzwerk Kommandos ==&lt;br /&gt;
=== IP Adressen anzeigen ===&lt;br /&gt;
 ip addr show&lt;br /&gt;
=== IP Adresse zuweisen ===&lt;br /&gt;
 ifconfig eth0 10.80.12.100 netmask 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ip addr add 192.168.100.20/24 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== route ===&lt;br /&gt;
Eine Route hinzufügen für das Gateway ins Internet&lt;br /&gt;
 route add default gw 10.0.0.138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mail ===&lt;br /&gt;
* Mail Kommandos&lt;br /&gt;
Nach dem Start des Programms &#039;&#039;&#039;mail&#039;&#039;&#039; kann man verschiedene Kommandos eingeben. Durch Eingabe von &#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039; erhält man eine Liste der Befehle.&lt;br /&gt;
 mail&lt;br /&gt;
 ?&lt;br /&gt;
* Alle Mails löschen&lt;br /&gt;
 mail&lt;br /&gt;
 d *&lt;br /&gt;
* Mail senden&lt;br /&gt;
 mail -s &amp;quot;Betreff&amp;quot; empfaenger@example.com&lt;br /&gt;
Nach Drücken von &amp;lt;tt&amp;gt;Enter&amp;lt;/tt&amp;gt; kann man einen Text eingeben. Eingabe abschließen mit &amp;lt;tt&amp;gt;STRG + D&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mail senden an root&lt;br /&gt;
Man kann auch den Text vorher in einer Variablen speichern.&lt;br /&gt;
 msg=&amp;quot;Helle world&amp;quot;&lt;br /&gt;
 echo $msg | mail -s Testmail root&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nmap ===&lt;br /&gt;
* Portscan durchführen:&lt;br /&gt;
 # Portscan am eigenen PC&lt;br /&gt;
 nmap localhost&lt;br /&gt;
 # Portscan auf anderem Rechner&lt;br /&gt;
 nmap 10.80.12.5&lt;br /&gt;
* Rechner im Netzwerk scannen&lt;br /&gt;
 nmap -sn 10.80.12.0/24&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Host 10.80.12.92 appears to be up.&lt;br /&gt;
 MAC Address: 00:80:87:0B:D6:21 (OKI Electric Industry CO.)&lt;br /&gt;
 Host 10.80.12.93 appears to be up.&lt;br /&gt;
 MAC Address: 00:80:77:48:45:F4 (Brother Industries)&lt;br /&gt;
 Host 10.80.12.94 appears to be up.&lt;br /&gt;
 MAC Address: 00:04:00:EB:6C:28 (Lexmark International)&lt;br /&gt;
 Host 10.80.12.95 appears to be up.&lt;br /&gt;
 MAC Address: 00:C0:02:31:68:33 (Sercomm)&lt;br /&gt;
* Nur den Namen der eingeschalteten Geräte im LAN anzeigen&lt;br /&gt;
 nmap -sn -R --system-dns 192.168.1.0/24 | grep -v down | grep Nmap\ scan\ report | cut -d &amp;quot; &amp;quot; -f 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wget ===&lt;br /&gt;
Rekursiver Download von einem FTP Server&lt;br /&gt;
 # Download nach ./joomla.eduhi.at/images:&lt;br /&gt;
 wget -r --user=joomla_408012 --password=password ftp://joomla.eduhi.at/images/*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Download in das aktuelle Verzeichnis:&lt;br /&gt;
 wget -r --user=joomla_408012 --password=password --no-host-directories --cut-dirs=1 ftp://joomla.eduhi.at/images/*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Network Manager ==&lt;br /&gt;
=== Netwzerkverbindungen ===&lt;br /&gt;
 cd /etc/NetworkManager/system-connections/&lt;br /&gt;
Hier befindet sich für jede gespeicherte Verbindung eine Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann diese direkt bearbeiten oder mit dem Kommando &amp;lt;tt&amp;gt;nmcli con mod&amp;lt;/tt&amp;gt; ändern.&lt;br /&gt;
 # Beispiel:&lt;br /&gt;
 nmcli con mod eth1 ipv4.addresses 192.168.0.49/24&lt;br /&gt;
Die Netzwerkverbindungen können auch mit folgendem Programm verwaltet werden&lt;br /&gt;
 nmtui&lt;br /&gt;
[https://www.tecmint.com/nmcli-configure-network-connection/ Weitere Informationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wake on LAN ==&lt;br /&gt;
=== Im BIOS einstellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Power Management Einstellungen:&lt;br /&gt;
Die Konfiguration ist je nach BIOS verschieden&lt;br /&gt;
Beispiel für ASUS P5Q Motherboard, AMI BIOS&lt;br /&gt;
# ACPI 2.0 Support einschalten&lt;br /&gt;
# APM Configuration&lt;br /&gt;
 Power On By PCI Devices&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktivieren von WOL durch das Betriebssystem ===&lt;br /&gt;
Wenn Wake on LAN nach Aktivierung im BIOS nicht funktioniert, dann muss unter Linux die Netzwerkkarte für Wake on LAN konfiguriert werden&lt;br /&gt;
 ethtool -s eth0 wol g&lt;br /&gt;
Die Einstellung geht aber beim Shutdown verloren. Um das zu Verhindern kann man &amp;lt;code&amp;gt;ethtool&amp;lt;/code&amp;gt; in einem cronjob beim Booten aufrufen&lt;br /&gt;
 @reboot /usr/sbin/ethtool -s eth0 wol g&lt;br /&gt;
oder unter Suse die Einstellungen mit YAST konfigurieren&lt;br /&gt;
 # YAST/Netzwerkgeräte/Netzwerkeinstellungen/Bearbeiten/Hardware/Ethtool Optionen&lt;br /&gt;
 -s eth0 wol g&lt;br /&gt;
Die Konfiguration mit YAST funktioniert nicht mit dem Network Manager&lt;br /&gt;
* Anzeige der aktuellen Einstellungen für die Netzwerkkarte eth0:&lt;br /&gt;
 ethtool eth0&lt;br /&gt;
* Hinweis&lt;br /&gt;
Nach Änderungen an den APM Einstellungen im BIOS das System starten und wieder herunterfahren. Erst dann ist die Netzwerkkarte über das Betriebssystem für WOL konfiguriert.&lt;br /&gt;
=== Network Manager konfigurieren für Wake On LAN ===&lt;br /&gt;
* Informationen über die aktuelle Netzwerkverbindung abrufen&lt;br /&gt;
 nmcli connection&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Ausgabe Beispiel:&lt;br /&gt;
 NAME       UUID                                  TYPE      DEVICE &lt;br /&gt;
 LAN Kabel  e0aacc25-a365-37fe-89be-47f8a60c77f6  ethernet  eth0&lt;br /&gt;
Die Verbindungsdaten befinden sich im Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/NetworkManager/system-connections&amp;lt;/tt&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* Wake On LAN für die aktuelle Verbindung konfigurieren&lt;br /&gt;
 nmcli connection modify &amp;quot;LAN Kabel&amp;quot; ethernet.wake-on-lan magic&lt;br /&gt;
* Cronjob einrichten&lt;br /&gt;
 @reboot /usr/sbin/ethtool -s eth0 wol g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Client installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rpm -i  /daten/download/Linux/wol-0.7.1-33.x86_64.rpm&lt;br /&gt;
 # oder&lt;br /&gt;
 zypper in wol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Computer aufwecken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Beispiel &lt;br /&gt;
 wol 00:02:C3:8F:67:C5&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Debian&lt;br /&gt;
 etherwake 00:11:2F:37:E2:4A&lt;br /&gt;
* Wake On LAN über das Internet&lt;br /&gt;
 # Beispiel:&lt;br /&gt;
 wol -i irgendwas.dyndns.org -v 00:11:2F:37:E2:4A&lt;br /&gt;
* LAN oder WLAN&lt;br /&gt;
Sind am Client mehrere Netzwerkkarten aktiv, dann muss die Broadcast Adresse angegeben werden.&lt;br /&gt;
 # Suse&lt;br /&gt;
 wol i- 10.0.0.255 00:11:2F:37:E2:4A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen ===&lt;br /&gt;
Siehe auch: [http://ifatwww.et.uni-magdeburg.de/wol/ http://ifatwww.et.uni-magdeburg.de/wol/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.linupedia.org/o= Wake on LAN im BIOS einstellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Network Storage Link [[NSLU2]] ==&lt;br /&gt;
== Router PRGAV4202N ==&lt;br /&gt;
* IP Adresse ändern&lt;br /&gt;
Zuerst DHCP deaktivieren, dann&lt;br /&gt;
 Netzwerkverbindungen / LAN Bridge&lt;br /&gt;
dann DHCP wieder aktivieren und den Bereich für die Adressen neu definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WLAN ==&lt;br /&gt;
=== Troubleshooting ===&lt;br /&gt;
* Netzwerkverbindung des Routers geht verloren&lt;br /&gt;
Beim GIGASET SE361 einen Zeitserver eintragen, z.B.:&lt;br /&gt;
 ntps1.gwdg.de&lt;br /&gt;
 3.opensuse.pool.ntp.org&lt;br /&gt;
* Die DNS Auflösung funktioniert nicht mehr mit WLAN oder Mobilem Internet&lt;br /&gt;
Das Problem tritt auf nach manuellen Änderungen an der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/resolv.conf&#039;&#039;&#039;. Dadurch wird anscheinend die automatische DNS Konfiguration ausgeschaltet. Durch Löschen folgender Dateien ist das Problem zu beheben:&lt;br /&gt;
 rm /etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
 rm /var/adm/netconfig/md5/etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
 reboot&lt;br /&gt;
Danach wird bei einem Netzwerkwechsel die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/resolv.conf&#039;&#039;&#039; wieder automatisch vom System aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration ===&lt;br /&gt;
* Kommandozeilenbefehle&lt;br /&gt;
 ifconfig wlan0 up&lt;br /&gt;
 iwlist wlan0 scan&lt;br /&gt;
 iwconfig wlan0 essid NETWORK_ID key WIRELESS_KEY&lt;br /&gt;
 # ASCII Key:&lt;br /&gt;
 iwconfig wlan0 essid NETWORK_ID key s:WIRELESS_KEY&lt;br /&gt;
 dhclient wlan0&lt;br /&gt;
Achtung: &#039;&#039;&#039;iwconfig&#039;&#039;&#039; funktioniert anscheinend nur für unverschlüsseltes WLAN oder für WEP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WLAN Adapter und Linux ===&lt;br /&gt;
Für manche WLAN Adapter gibt es keine Linux Treiber, z.B. den Adapter &#039;&#039;&#039;Netgear WG311 v3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: Suse 13.1 erkennt den Adapter als&lt;br /&gt;
 88w8335 [Libertas] 802.11 b/g Wireless&lt;br /&gt;
Das Programm &#039;&#039;&#039;ndiswrapper&#039;&#039;&#039; ermöglicht die Verwendung von Windows Treibern unter Linux.&lt;br /&gt;
* Pakete installieren&lt;br /&gt;
 ndiswrapper&lt;br /&gt;
 nw&lt;br /&gt;
* Treiber installieren&lt;br /&gt;
Windows Treiber von CD etc. über ndiswrapper installieren&lt;br /&gt;
 nsiswrapper -i WG311v3.INF&lt;br /&gt;
* Konfiguration&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;&#039;YAST / System / Netzwerkgeräte / Hardware&#039;&#039;&#039; das Modul &#039;&#039;&#039;ndiswrapper&#039;&#039;&#039; eintragen&lt;br /&gt;
* Network Manager&lt;br /&gt;
Auch bei einem Stand PC kann es sinnvoll sein, die Netzwerkverwaltung mit dem &#039;&#039;&#039;NetworkManager&#039;&#039;&#039; zu konfigurieren, da der PC dann schneller bootet.&lt;br /&gt;
:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Netzwerk&amp;diff=1824</id>
		<title>Netzwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Netzwerk&amp;diff=1824"/>
		<updated>2026-07-17T11:18:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* nmap */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Netzwerk Kommandos ==&lt;br /&gt;
=== IP Adressen anzeigen ===&lt;br /&gt;
 ip addr show&lt;br /&gt;
=== IP Adresse zuweisen ===&lt;br /&gt;
 ifconfig eth0 10.80.12.100 netmask 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ip addr add 192.168.100.20/24 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== route ===&lt;br /&gt;
Eine Route hinzufügen für das Gateway ins Internet&lt;br /&gt;
 route add default gw 10.0.0.138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mail ===&lt;br /&gt;
* Mail Kommandos&lt;br /&gt;
Nach dem Start des Programms &#039;&#039;&#039;mail&#039;&#039;&#039; kann man verschiedene Kommandos eingeben. Durch Eingabe von &#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039; erhält man eine Liste der Befehle.&lt;br /&gt;
 mail&lt;br /&gt;
 ?&lt;br /&gt;
* Alle Mails löschen&lt;br /&gt;
 mail&lt;br /&gt;
 d *&lt;br /&gt;
* Mail senden&lt;br /&gt;
 mail -s &amp;quot;Betreff&amp;quot; empfaenger@example.com&lt;br /&gt;
Nach Drücken von &amp;lt;tt&amp;gt;Enter&amp;lt;/tt&amp;gt; kann man einen Text eingeben. Eingabe abschließen mit &amp;lt;tt&amp;gt;STRG + D&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mail senden an root&lt;br /&gt;
Man kann auch den Text vorher in einer Variablen speichern.&lt;br /&gt;
 msg=&amp;quot;Helle world&amp;quot;&lt;br /&gt;
 echo $msg | mail -s Testmail root&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nmap ===&lt;br /&gt;
* Portscan durchführen:&lt;br /&gt;
 # Portscan am eigenen PC&lt;br /&gt;
 nmap localhost&lt;br /&gt;
 # Portscan auf anderem Rechner&lt;br /&gt;
 nmap 10.80.12.5&lt;br /&gt;
* Rechner im Netzwerk scannen&lt;br /&gt;
 nmap -sn 10.80.12.0/24&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Host 10.80.12.92 appears to be up.&lt;br /&gt;
 MAC Address: 00:80:87:0B:D6:21 (OKI Electric Industry CO.)&lt;br /&gt;
 Host 10.80.12.93 appears to be up.&lt;br /&gt;
 MAC Address: 00:80:77:48:45:F4 (Brother Industries)&lt;br /&gt;
 Host 10.80.12.94 appears to be up.&lt;br /&gt;
 MAC Address: 00:04:00:EB:6C:28 (Lexmark International)&lt;br /&gt;
 Host 10.80.12.95 appears to be up.&lt;br /&gt;
 MAC Address: 00:C0:02:31:68:33 (Sercomm)&lt;br /&gt;
* Nur den Namen der eingeschalteten Geräte im LAN anzeigen&lt;br /&gt;
 nmap -sP -R --system-dns 192.168.1.0/24 | grep -v down | grep Nmap\ scan\ report | cut -d &amp;quot; &amp;quot; -f 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wget ===&lt;br /&gt;
Rekursiver Download von einem FTP Server&lt;br /&gt;
 # Download nach ./joomla.eduhi.at/images:&lt;br /&gt;
 wget -r --user=joomla_408012 --password=password ftp://joomla.eduhi.at/images/*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Download in das aktuelle Verzeichnis:&lt;br /&gt;
 wget -r --user=joomla_408012 --password=password --no-host-directories --cut-dirs=1 ftp://joomla.eduhi.at/images/*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Network Manager ==&lt;br /&gt;
=== Netwzerkverbindungen ===&lt;br /&gt;
 cd /etc/NetworkManager/system-connections/&lt;br /&gt;
Hier befindet sich für jede gespeicherte Verbindung eine Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann diese direkt bearbeiten oder mit dem Kommando &amp;lt;tt&amp;gt;nmcli con mod&amp;lt;/tt&amp;gt; ändern.&lt;br /&gt;
 # Beispiel:&lt;br /&gt;
 nmcli con mod eth1 ipv4.addresses 192.168.0.49/24&lt;br /&gt;
Die Netzwerkverbindungen können auch mit folgendem Programm verwaltet werden&lt;br /&gt;
 nmtui&lt;br /&gt;
[https://www.tecmint.com/nmcli-configure-network-connection/ Weitere Informationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wake on LAN ==&lt;br /&gt;
=== Im BIOS einstellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Power Management Einstellungen:&lt;br /&gt;
Die Konfiguration ist je nach BIOS verschieden&lt;br /&gt;
Beispiel für ASUS P5Q Motherboard, AMI BIOS&lt;br /&gt;
# ACPI 2.0 Support einschalten&lt;br /&gt;
# APM Configuration&lt;br /&gt;
 Power On By PCI Devices&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktivieren von WOL durch das Betriebssystem ===&lt;br /&gt;
Wenn Wake on LAN nach Aktivierung im BIOS nicht funktioniert, dann muss unter Linux die Netzwerkkarte für Wake on LAN konfiguriert werden&lt;br /&gt;
 ethtool -s eth0 wol g&lt;br /&gt;
Die Einstellung geht aber beim Shutdown verloren. Um das zu Verhindern kann man &amp;lt;code&amp;gt;ethtool&amp;lt;/code&amp;gt; in einem cronjob beim Booten aufrufen&lt;br /&gt;
 @reboot /usr/sbin/ethtool -s eth0 wol g&lt;br /&gt;
oder unter Suse die Einstellungen mit YAST konfigurieren&lt;br /&gt;
 # YAST/Netzwerkgeräte/Netzwerkeinstellungen/Bearbeiten/Hardware/Ethtool Optionen&lt;br /&gt;
 -s eth0 wol g&lt;br /&gt;
Die Konfiguration mit YAST funktioniert nicht mit dem Network Manager&lt;br /&gt;
* Anzeige der aktuellen Einstellungen für die Netzwerkkarte eth0:&lt;br /&gt;
 ethtool eth0&lt;br /&gt;
* Hinweis&lt;br /&gt;
Nach Änderungen an den APM Einstellungen im BIOS das System starten und wieder herunterfahren. Erst dann ist die Netzwerkkarte über das Betriebssystem für WOL konfiguriert.&lt;br /&gt;
=== Network Manager konfigurieren für Wake On LAN ===&lt;br /&gt;
* Informationen über die aktuelle Netzwerkverbindung abrufen&lt;br /&gt;
 nmcli connection&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Ausgabe Beispiel:&lt;br /&gt;
 NAME       UUID                                  TYPE      DEVICE &lt;br /&gt;
 LAN Kabel  e0aacc25-a365-37fe-89be-47f8a60c77f6  ethernet  eth0&lt;br /&gt;
Die Verbindungsdaten befinden sich im Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/NetworkManager/system-connections&amp;lt;/tt&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* Wake On LAN für die aktuelle Verbindung konfigurieren&lt;br /&gt;
 nmcli connection modify &amp;quot;LAN Kabel&amp;quot; ethernet.wake-on-lan magic&lt;br /&gt;
* Cronjob einrichten&lt;br /&gt;
 @reboot /usr/sbin/ethtool -s eth0 wol g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Client installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rpm -i  /daten/download/Linux/wol-0.7.1-33.x86_64.rpm&lt;br /&gt;
 # oder&lt;br /&gt;
 zypper in wol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Computer aufwecken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Beispiel &lt;br /&gt;
 wol 00:02:C3:8F:67:C5&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Debian&lt;br /&gt;
 etherwake 00:11:2F:37:E2:4A&lt;br /&gt;
* Wake On LAN über das Internet&lt;br /&gt;
 # Beispiel:&lt;br /&gt;
 wol -i irgendwas.dyndns.org -v 00:11:2F:37:E2:4A&lt;br /&gt;
* LAN oder WLAN&lt;br /&gt;
Sind am Client mehrere Netzwerkkarten aktiv, dann muss die Broadcast Adresse angegeben werden.&lt;br /&gt;
 # Suse&lt;br /&gt;
 wol i- 10.0.0.255 00:11:2F:37:E2:4A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen ===&lt;br /&gt;
Siehe auch: [http://ifatwww.et.uni-magdeburg.de/wol/ http://ifatwww.et.uni-magdeburg.de/wol/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.linupedia.org/o= Wake on LAN im BIOS einstellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Network Storage Link [[NSLU2]] ==&lt;br /&gt;
== Router PRGAV4202N ==&lt;br /&gt;
* IP Adresse ändern&lt;br /&gt;
Zuerst DHCP deaktivieren, dann&lt;br /&gt;
 Netzwerkverbindungen / LAN Bridge&lt;br /&gt;
dann DHCP wieder aktivieren und den Bereich für die Adressen neu definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WLAN ==&lt;br /&gt;
=== Troubleshooting ===&lt;br /&gt;
* Netzwerkverbindung des Routers geht verloren&lt;br /&gt;
Beim GIGASET SE361 einen Zeitserver eintragen, z.B.:&lt;br /&gt;
 ntps1.gwdg.de&lt;br /&gt;
 3.opensuse.pool.ntp.org&lt;br /&gt;
* Die DNS Auflösung funktioniert nicht mehr mit WLAN oder Mobilem Internet&lt;br /&gt;
Das Problem tritt auf nach manuellen Änderungen an der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/resolv.conf&#039;&#039;&#039;. Dadurch wird anscheinend die automatische DNS Konfiguration ausgeschaltet. Durch Löschen folgender Dateien ist das Problem zu beheben:&lt;br /&gt;
 rm /etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
 rm /var/adm/netconfig/md5/etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
 reboot&lt;br /&gt;
Danach wird bei einem Netzwerkwechsel die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/resolv.conf&#039;&#039;&#039; wieder automatisch vom System aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration ===&lt;br /&gt;
* Kommandozeilenbefehle&lt;br /&gt;
 ifconfig wlan0 up&lt;br /&gt;
 iwlist wlan0 scan&lt;br /&gt;
 iwconfig wlan0 essid NETWORK_ID key WIRELESS_KEY&lt;br /&gt;
 # ASCII Key:&lt;br /&gt;
 iwconfig wlan0 essid NETWORK_ID key s:WIRELESS_KEY&lt;br /&gt;
 dhclient wlan0&lt;br /&gt;
Achtung: &#039;&#039;&#039;iwconfig&#039;&#039;&#039; funktioniert anscheinend nur für unverschlüsseltes WLAN oder für WEP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WLAN Adapter und Linux ===&lt;br /&gt;
Für manche WLAN Adapter gibt es keine Linux Treiber, z.B. den Adapter &#039;&#039;&#039;Netgear WG311 v3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: Suse 13.1 erkennt den Adapter als&lt;br /&gt;
 88w8335 [Libertas] 802.11 b/g Wireless&lt;br /&gt;
Das Programm &#039;&#039;&#039;ndiswrapper&#039;&#039;&#039; ermöglicht die Verwendung von Windows Treibern unter Linux.&lt;br /&gt;
* Pakete installieren&lt;br /&gt;
 ndiswrapper&lt;br /&gt;
 nw&lt;br /&gt;
* Treiber installieren&lt;br /&gt;
Windows Treiber von CD etc. über ndiswrapper installieren&lt;br /&gt;
 nsiswrapper -i WG311v3.INF&lt;br /&gt;
* Konfiguration&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;&#039;YAST / System / Netzwerkgeräte / Hardware&#039;&#039;&#039; das Modul &#039;&#039;&#039;ndiswrapper&#039;&#039;&#039; eintragen&lt;br /&gt;
* Network Manager&lt;br /&gt;
Auch bei einem Stand PC kann es sinnvoll sein, die Netzwerkverwaltung mit dem &#039;&#039;&#039;NetworkManager&#039;&#039;&#039; zu konfigurieren, da der PC dann schneller bootet.&lt;br /&gt;
:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=CSS&amp;diff=1823</id>
		<title>CSS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=CSS&amp;diff=1823"/>
		<updated>2026-04-19T14:52:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Flex Elemente */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== box-sizing ==&lt;br /&gt;
 box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
Die Werte von &amp;lt;tt&amp;gt;border&amp;lt;/tt&amp;gt; und &amp;lt;tt&amp;gt;padding&amp;lt;/tt&amp;gt; werden nicht addiert zu &amp;lt;tt&amp;gt;height&amp;lt;/tt&amp;gt; and &amp;lt;tt&amp;gt;width&amp;lt;/tt&amp;gt; eines Elements&lt;br /&gt;
: Diese Einstellung ist besonders wichtig bei &amp;lt;tt&amp;gt;input&amp;lt;/tt&amp;gt; und &amp;lt;tt&amp;gt;textarea&amp;lt;/tt&amp;gt; in Formularen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Collapsing margins ==&lt;br /&gt;
Wenn untere und obere Abstände von Blöcken unmittelbar aufeinander folgen, werden sie zu &#039;&#039;&#039;einem&#039;&#039;&#039; Abstand verschmolzen.&lt;br /&gt;
Dieses Verhalten kann verhindert werden:&lt;br /&gt;
* Einen eventuell unsichtbaren Rahmens um einen Bereich setzen ...&lt;br /&gt;
 &amp;lt;pre&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background: #FFFFCC; border: solid #FFF 1px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ... oder durch Verwenden von &#039;&#039;&#039;padding&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;pre&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background: #FFFFCC; padding: 1px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch diese Workarounds wird der obere Rand von nachfolgenden Elementen nicht verschluckt.&lt;br /&gt;
Man könnte für alle &amp;lt;code&amp;gt;div&amp;lt;/code&amp;gt; Elemente einen solchen Rahmen formatieren, dann wäre das Problem möglicherweise generell behoben.&lt;br /&gt;
 .div { border: solid #FFF 1px; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== display: flex ==&lt;br /&gt;
=== Flex Container ===&lt;br /&gt;
Ein Element wird zum Flex-Container durch folgende CSS Definition&lt;br /&gt;
 /* Beispiel */&lt;br /&gt;
 div { display:flex }&lt;br /&gt;
Es gibt einige Eigenschaften für Ausrichtung und Anordnung der Elemente im Flex Container&lt;br /&gt;
: Siehe https://www.w3schools.com/css/css3_flexbox_container.asp&lt;br /&gt;
=== Flex Elemente ===&lt;br /&gt;
Für jedes Element des Containers können einige Eigenschaften definiert werden&lt;br /&gt;
: Die wichtigsten Eigenschaften sind&lt;br /&gt;
 div input { flex-grow: 0 } /* Keine Vergrößerung dieses Elements&lt;br /&gt;
 div input { flex-shrink: 0 } /* Keine Verkleinerung dieses Elements&lt;br /&gt;
 div input { flex-basis: 100px; } /* initiale Größe dieses Elements&lt;br /&gt;
Kurzschreibweise dieser drei Eigenschaften&lt;br /&gt;
 div input { flex: 0 0 100px }&lt;br /&gt;
: Weitere Eigenschaften siehe https://www.w3schools.com/css/css3_flexbox_items.asp&lt;br /&gt;
=== textarea ===&lt;br /&gt;
Das Attribut &amp;lt;tt&amp;gt;rows&amp;lt;/tt&amp;gt; macht Probleme - jedenfalls in Firefox. Am besten darauf verzichten oder die Höhe des Elements per JS Eventhandler ändern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=GRUB&amp;diff=1822</id>
		<title>GRUB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=GRUB&amp;diff=1822"/>
		<updated>2026-03-31T19:48:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Grub 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
GRUB = Grand Unified Bootloader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grub2 Konfiguration ==&lt;br /&gt;
Details: Siehe Suse Dokumentation: http://doc.opensuse.org/documentation/html/openSUSE/opensuse-reference/grub2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konfiguration&lt;br /&gt;
 /etc/default/grub&lt;br /&gt;
* Grafikauflösung des Startbildschirms ändern&lt;br /&gt;
 # /etc/default/grub&lt;br /&gt;
 GRUB_GFXMODE=1280x1024&lt;br /&gt;
* Grafik deaktivieren&lt;br /&gt;
 GRUB_TERMINAL=console&lt;br /&gt;
* Benutzerdefinierter Eintrag - Puppy Linux&lt;br /&gt;
Folgende Datei bearbeiten:&lt;br /&gt;
 /etc/grub.d/40_custom&lt;br /&gt;
An das Ende der Datei z.B. folgende Einträge hinzufügen&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;Puppy Linux (frugal on sda3)&amp;quot; {&lt;br /&gt;
 set root=(hd1,3)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 linux /puppy/vmlinuz pmedia=atahd psubdir=puppy&lt;br /&gt;
 initrd /puppy/initrd.gz&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Änderung der Partitionsbezeichnungen in grub2 gegenüber grub legacy: &lt;br /&gt;
: Die Zählung der Festplatten beginnt bei 0&lt;br /&gt;
: Die Zählung der Partitionen beginnt bei 1&lt;br /&gt;
Festplatte &#039;&#039;&#039;/dev/sda6&#039;&#039;&#039; entspricht also &#039;&#039;&#039;(hd0,6)&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Konfiguration speichern&lt;br /&gt;
Änderungen an den grub2-Skripten oder an &amp;lt;code&amp;gt;/etc/default/grub&amp;lt;/code&amp;gt; werden erst wirksam nach dem Aufruf des folgenden Kommandos:&lt;br /&gt;
 grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg&lt;br /&gt;
== Grub Konsole ==&lt;br /&gt;
Falls der Bootmanager nicht startet, landet man in einer Shell mit dem Prompt&lt;br /&gt;
 grub&amp;gt;&lt;br /&gt;
Partitionen anzeigen&lt;br /&gt;
 ls&lt;br /&gt;
Variable &amp;lt;tt&amp;gt;prefix&amp;lt;/tt&amp;gt; setzen auf das Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;/boot/grub&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
Variable &amp;lt;tt&amp;gt;root&amp;lt;/tt&amp;gt; setzen auf die Partition, die das Betriebssystem enthält&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 set prefix=(hd0,gpt1)/boot/grub2&lt;br /&gt;
 set root=(hd0,gpt1)&lt;br /&gt;
Nun kann man die Befehle zum Laden des kernels und der Ramdisk eingeben&lt;br /&gt;
 linux /boot/vmlinuz-6.4.0-150600.23.73-default root=/dev/vda1&lt;br /&gt;
 initrd /boot/initrd-6.4.0-150600.23.73-default&lt;br /&gt;
Man kann auch bestehende Symlinks verwenden&lt;br /&gt;
 linux /boot/vmlinuz &lt;br /&gt;
 initrd /boot/initrd&lt;br /&gt;
Jetzt kann man das System booten&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bootmanager reparieren ==&lt;br /&gt;
Mit einer Live CD starten (Knoppic, SUSE Rescue System von DVD, ...).&lt;br /&gt;
=== Schritt für Schritt ===&lt;br /&gt;
* Partition mounten&lt;br /&gt;
 # Beispiel:&lt;br /&gt;
 mount /dev/sda2 /mnt/&lt;br /&gt;
* Einige Verzeichnisse des laufenden Systems in das gemountete einbinden&lt;br /&gt;
 mount --bind /dev /mnt/dev/&lt;br /&gt;
 mount --bind /proc /mnt/proc/&lt;br /&gt;
 mount --bind /sys /mnt/sys/&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
 for d in dev proc sys ; do mount --bind /$d /mnt/$d ; done&lt;br /&gt;
* In das gemountete System wechseln&lt;br /&gt;
 cd /mnt/&lt;br /&gt;
 chroot /mnt/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Befehlsfolge ===&lt;br /&gt;
 partition=sda1&lt;br /&gt;
 read -e -i &amp;quot;$partition&amp;quot; -p &amp;quot;Name der Partition: &amp;quot; partition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir -p /media/$partition&lt;br /&gt;
 mount /dev/$partition /media/$partition&lt;br /&gt;
 for d in dev proc sys ; do mount --bind /$d /media/$partition/$d ; done&lt;br /&gt;
 cd /media/$partition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chroot /media/$partition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB legacy ===&lt;br /&gt;
Grub Konsole starten&lt;br /&gt;
 grub&lt;br /&gt;
Die Partition angeben, wo sich /boot befindet.&lt;br /&gt;
 grub&amp;gt; root (hd0,2)&lt;br /&gt;
Bootloader installieren&lt;br /&gt;
 grub&amp;gt; setup (hd0)&lt;br /&gt;
 grub&amp;gt; quit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grub 2 ==&lt;br /&gt;
==== Suse Linux ====&lt;br /&gt;
=== UEFI Bootloader ===&lt;br /&gt;
Unified Extensible Firmware Interface&lt;br /&gt;
 zypper install grub2 grub2-efi&lt;br /&gt;
* Installation&lt;br /&gt;
 grub2-install \&lt;br /&gt;
  --target=x86_64-efi \&lt;br /&gt;
  --efi-directory=/boot/efi \&lt;br /&gt;
  --bootloader-id=&amp;quot;opensuse&amp;quot; \&lt;br /&gt;
  --removable&lt;br /&gt;
Falls der Bootloader auf einem USB Stick installiert werden soll, erzeugt die Option &lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;--removeable&amp;lt;/tt&amp;gt; einen universellen Fallback&lt;br /&gt;
 /boot/efi/EFI/BOOT/BOOTX64.EFI&lt;br /&gt;
=== BIOS Bootloader ===&lt;br /&gt;
Ältere Systeme haben noch kein UEFI&lt;br /&gt;
 grub2-install /dev/sdd&lt;br /&gt;
=== GRUB Konifiguration erzeugen ===&lt;br /&gt;
 grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg&lt;br /&gt;
==== Ubuntu ====&lt;br /&gt;
 sudo grub-mkconfig &lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
 sudo grub-install /dev/sda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kernel-Parameter ==&lt;br /&gt;
Durch Drücklen der Taste &amp;quot;e&amp;quot; im Boot-Menü kann man an die Zeile, die mit &amp;lt;tt&amp;gt;linux&amp;lt;/tt&amp;gt; beginnt, Parameter anhängen.&lt;br /&gt;
* Auflösung ändern&lt;br /&gt;
 video=1920x1080&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
=== Erzeugen der Konfiguration dauert sehr lang ===&lt;br /&gt;
Lösung: Folgende Zeile in der angegebenen Datei löschen&lt;br /&gt;
 # /boot/grub2/device.map&lt;br /&gt;
 &amp;lt;s&amp;gt;(fd0) /dev/fd0&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Operating system not found ===&lt;br /&gt;
Nach einem Festplattenwechsel kann es vorkommen, dass diese Meldung erscheint. Dann eventuell folgender Datei ändern:&lt;br /&gt;
 /etc/default/grub_installdevice&lt;br /&gt;
Pfad zur Festplatte eintragen&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 /dev/disk/by-id/scsi-SATA_Samsung_SSD_840S14CNEACC11055Z-part1&lt;br /&gt;
Wenn dieser Pfad falsch gesetzt ist, führt der Versuch, den Bootloader mit YAST zu konfigurieren zu einer Fehlermeldung:&lt;br /&gt;
 Unknown udev device ...&lt;br /&gt;
Den Pfad zur richtigen Festplatte ermitteln mit&lt;br /&gt;
 blkid&lt;br /&gt;
=== Plymouth Bootscreen ===&lt;br /&gt;
Initramdisk neu erstellen, falls der Splash Screen nicht wie erwartet angezeigt wird.&lt;br /&gt;
 mkinitrd&lt;br /&gt;
==== nVidia Driver zeigt keinen Bootscreen an ====&lt;br /&gt;
Bei Verwendung des proprietären &amp;lt;tt&amp;gt;nVidia&amp;lt;/tt&amp;gt; Kernel Moduls wird bei &amp;lt;tt&amp;gt;openSuse Leap&amp;lt;/tt&amp;gt; der Bootscreen nicht automatisch angezeigt..&lt;br /&gt;
: Folgende Maßnahmen bewirken, dass der &amp;lt;tt&amp;gt;openSuse&amp;lt;/tt&amp;gt; Leap Bootscreen erscheint:&lt;br /&gt;
 # /etc/modprobe.d/nvidia.conf&lt;br /&gt;
 options nvidia_drm modeset=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # /etc/dracut.conf.d/60-nvidia-default.conf&lt;br /&gt;
 add_drivers+=&amp;quot;nvidia nvidia_modeset nvidia_uvm nvidia_drm&amp;quot;&lt;br /&gt;
 install_items+=&amp;quot;/etc/modprobe.d/nvidia.conf&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dracut -f&lt;br /&gt;
Info: https://blog.sukimashita.com/2016/05/02/graphical-boot-plymouth-opensuse-nvidia-driver/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Möglicherweise beeinträchtigen diese Maßnahmen die Performance des Computers.&amp;lt;/span&amp;gt; -- ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Script =====&lt;br /&gt;
 # /usr/local/bin/plymouth.sh&lt;br /&gt;
 cd /etc/dracut.conf.d&lt;br /&gt;
 cp -f 60-nvidia-default.conf.plymouth 60-nvidia-default.conf&lt;br /&gt;
 dracut -f&lt;br /&gt;
Das Script muss als &amp;lt;tt&amp;gt;root&amp;lt;/tt&amp;gt; ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
 sudo /usr/local/bin/plymouth.sh&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Partitionen_und_Dateisysteme&amp;diff=1821</id>
		<title>Partitionen und Dateisysteme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Partitionen_und_Dateisysteme&amp;diff=1821"/>
		<updated>2026-03-06T21:26:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* BTRFS */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Dateisystem Größe ändern ==&lt;br /&gt;
Das Ändern der Partitionsgröße mit &amp;lt;code&amp;gt;fdisk&amp;lt;/code&amp;gt; löscht keine Daten. &lt;br /&gt;
: Nach dem Ändern der Partitionsgröße muss jedoch das Dateisystem an die neue Größe angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ext4 ===&lt;br /&gt;
 e2fsck -f /dev/sda3&lt;br /&gt;
 resize2fs /dev/sda3&lt;br /&gt;
=== ext3 ===&lt;br /&gt;
* Journal löschen&lt;br /&gt;
 tune2fs -O ^has_journal /dev/sda1&lt;br /&gt;
Damit wird aus dem ext3 ein ext2 Filesystem.&lt;br /&gt;
* Filesystemcheck durchführen&lt;br /&gt;
 e2fsck -f /dev/sda1&lt;br /&gt;
* Größe des Filesystems ändern&lt;br /&gt;
Vergrößern auf Partitionsgröße&lt;br /&gt;
 resize2fs /dev/sda1&lt;br /&gt;
Vergrößern oder verkleinern auf bestimmte Größe - resize&lt;br /&gt;
 resize2fs /dev/sda1 6000M&lt;br /&gt;
* Neues Journal erzeugen&lt;br /&gt;
 tune2fs -j /dev/sda1&lt;br /&gt;
Jetzt haben wir wieder ein ext3 Filesystem mit der neuen Größe.&lt;br /&gt;
=== BTRFS ===&lt;br /&gt;
Zuerst dfas Dateisystem mounten&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 mount /dev/nvme0n1p5 /mnt&lt;br /&gt;
Jetzt das gemountete Dateisystem verkleinern, hier um 1 GB kleiner.&lt;br /&gt;
Anschließend das Dateisystem unmounten.&lt;br /&gt;
 btrfs filesystem resize -1G /mnt&lt;br /&gt;
 umount /mnt&lt;br /&gt;
Jetzt erst die Partition mit fdisk verkleinern&lt;br /&gt;
 fdisk /dev/nvme0n1&lt;br /&gt;
Befehle in &amp;lt;tt&amp;gt;fdisk&amp;lt;/tt&amp;gt; für die entsprechende Partition:&lt;br /&gt;
  p → Layout ansehen&lt;br /&gt;
  d → Partition 5 löschen&lt;br /&gt;
  n → neue Partition 5 erstellen&lt;br /&gt;
  gleichen Startsektor verwenden&lt;br /&gt;
  Endsektor kleiner wählen (z.B. -1G)&lt;br /&gt;
  w → schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dateisystem konvertieren ==&lt;br /&gt;
=== ext2 nach ext4 ===&lt;br /&gt;
 tune2fs -O extents,uninit_bg,dir_index,has_journal /dev/sda1&lt;br /&gt;
=== ext2 nach ext3 ===&lt;br /&gt;
 tune2fs -O extents,uninit_bg,dir_index /dev/sda1&lt;br /&gt;
=== btrfs nach ext4 ===&lt;br /&gt;
Mittels Live System und &#039;&#039;&#039;rsync&#039;&#039;&#039; alle Daten auf andere Platte kopieren.&lt;br /&gt;
Auf der btrfs Partition ein ext4 Dateisystem erzeugen, also die Partition neu formatieren.&lt;br /&gt;
Daten mit &#039;&#039;&#039;rsync&#039;&#039;&#039; zurückkopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/fstab&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub_installdevice&#039;&#039;&#039; ändern.&lt;br /&gt;
Bootmanager neu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System bootet nicht, wenn in &amp;lt;code&amp;gt;/etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt;der automatische Filesystemcheck deaktiviert ist:&lt;br /&gt;
System bootet nicht nach Änderung des Filesystems:&lt;br /&gt;
 # /etc/fstab&lt;br /&gt;
 /dev/sdb1 / ext4 defaults 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geänderter Eintrag - System bootet, da Filesystemcheck angestoßen wird.&lt;br /&gt;
 # /etc/fstab&lt;br /&gt;
 /dev/sdb1 / ext4 defaults 0 1&lt;br /&gt;
== Defekte Blocke im Dateisystem ==&lt;br /&gt;
 badblocks -v /dev/sde1 &amp;gt; bad-blocks&lt;br /&gt;
 fsck -t ext4 -l ./bad-blocks /dev/sde1&lt;br /&gt;
== Superblock reparieren ==&lt;br /&gt;
* Superblock Kopien anzeigen&lt;br /&gt;
Folgender Befehl zeigt die Blöcke an, in denen die Kopien des Superblocks gespeichert sind&lt;br /&gt;
 mke2fs -n /dev/xxx&lt;br /&gt;
* Superblock wiederherstellen&lt;br /&gt;
Nun eine der Nummern auswählen und als Parameter für folgenden Befehl verwenden&lt;br /&gt;
 e2fsck -b block_number /dev/xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dateisystem prüfen ==&lt;br /&gt;
 e2fsck -pf /dev/sda1&lt;br /&gt;
* Prüfung erzwingen beim Neustart&lt;br /&gt;
Eine Datei mit dem Namen &amp;lt;tt&amp;gt;forcefsck&amp;lt;/tt&amp;gt; anlegen.&lt;br /&gt;
 touch /forcefsck&lt;br /&gt;
 reboot&lt;br /&gt;
Nach dem Reboot wird diese Datei automatisch wieder gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Label ==&lt;br /&gt;
=== Linux Filesysteme ===&lt;br /&gt;
 tune2fs -L &amp;quot;LinuxFS&amp;quot; /dev/sdc2&lt;br /&gt;
=== FAT / VFAT ===&lt;br /&gt;
 dosfslabel /dev/sdd1 &amp;quot;H4NPRO&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NTFS ==&lt;br /&gt;
* Partition formatieren&lt;br /&gt;
 mkfs.ntfs -Q /dev/sdc1&lt;br /&gt;
Ohne die Option &#039;&#039;&#039;-Q&#039;&#039;&#039; dauert das Formatieren sehr lang.&lt;br /&gt;
* Label&lt;br /&gt;
  ntfslabel /dev/sdc4 &amp;quot;WindowsNTFS&amp;quot;&lt;br /&gt;
=== NTFS Partition verkleinern ===&lt;br /&gt;
* Partition prüfen&lt;br /&gt;
 sudo ntfsresize --info /dev/nvme0n1p3&lt;br /&gt;
* Größe des NTFS Dateisystems festlegen&lt;br /&gt;
 sudo ntfsresize --size 100G /dev/nvme0n1p3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== exFAT ==&lt;br /&gt;
Keine Beschränkung der Dateigröße auf 4GB&lt;br /&gt;
* Partition formatieren und Label vergeben&lt;br /&gt;
 mkfs.exfat -L &amp;quot;exFAT_150GB&amp;quot; /dev/sdd1&lt;br /&gt;
Voraussetzung: Unter Suse Linux muss das Paket &amp;lt;tt&amp;gt;exfatprogs&amp;lt;/tt&amp;gt; installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VFAT ==&lt;br /&gt;
* Partition formatieren&lt;br /&gt;
Zum Beispiel einen USB Stick&lt;br /&gt;
 mkfs.vfat /dev/sdd1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Partitionen_und_Dateisysteme&amp;diff=1820</id>
		<title>Partitionen und Dateisysteme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Partitionen_und_Dateisysteme&amp;diff=1820"/>
		<updated>2026-03-06T21:25:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* BTRFS */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Dateisystem Größe ändern ==&lt;br /&gt;
Das Ändern der Partitionsgröße mit &amp;lt;code&amp;gt;fdisk&amp;lt;/code&amp;gt; löscht keine Daten. &lt;br /&gt;
: Nach dem Ändern der Partitionsgröße muss jedoch das Dateisystem an die neue Größe angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ext4 ===&lt;br /&gt;
 e2fsck -f /dev/sda3&lt;br /&gt;
 resize2fs /dev/sda3&lt;br /&gt;
=== ext3 ===&lt;br /&gt;
* Journal löschen&lt;br /&gt;
 tune2fs -O ^has_journal /dev/sda1&lt;br /&gt;
Damit wird aus dem ext3 ein ext2 Filesystem.&lt;br /&gt;
* Filesystemcheck durchführen&lt;br /&gt;
 e2fsck -f /dev/sda1&lt;br /&gt;
* Größe des Filesystems ändern&lt;br /&gt;
Vergrößern auf Partitionsgröße&lt;br /&gt;
 resize2fs /dev/sda1&lt;br /&gt;
Vergrößern oder verkleinern auf bestimmte Größe - resize&lt;br /&gt;
 resize2fs /dev/sda1 6000M&lt;br /&gt;
* Neues Journal erzeugen&lt;br /&gt;
 tune2fs -j /dev/sda1&lt;br /&gt;
Jetzt haben wir wieder ein ext3 Filesystem mit der neuen Größe.&lt;br /&gt;
=== BTRFS ===&lt;br /&gt;
Zuerst dfas Dateisystem mounten&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 mount /dev/nvme0n1p5 /mnt&lt;br /&gt;
Jetzt das gemountete Dateisystem verkleinern, hier um 1 GB kleiner.&lt;br /&gt;
Anschließend das Dateisystem unmounten.&lt;br /&gt;
 btrfs filesystem resize -1G /mnt&lt;br /&gt;
 umount /mnt&lt;br /&gt;
Jetzt erst die Partition mit fdisk verkleinern&lt;br /&gt;
 fdisk /dev/nvme0n1&lt;br /&gt;
Befehle in &amp;lt;tt&amp;gt;fdisk&amp;lt;/tt&amp;gt; für die entsprechende Partition:&lt;br /&gt;
  p → Layout ansehen&lt;br /&gt;
  d → Partition 5 löschen&lt;br /&gt;
  n → neue Partition 5 erstellen&lt;br /&gt;
  gleichen Startsektor verwenden&lt;br /&gt;
  Endsektor kleiner wählen (z.B. -1G)&lt;br /&gt;
  w → schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚠️ Der&lt;br /&gt;
* Die entsprechende Partition löschen&lt;br /&gt;
* Eine neue Partition mit dem gleichen Startsektor erstellen aber mit kleinerem Endsektor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dateisystem konvertieren ==&lt;br /&gt;
=== ext2 nach ext4 ===&lt;br /&gt;
 tune2fs -O extents,uninit_bg,dir_index,has_journal /dev/sda1&lt;br /&gt;
=== ext2 nach ext3 ===&lt;br /&gt;
 tune2fs -O extents,uninit_bg,dir_index /dev/sda1&lt;br /&gt;
=== btrfs nach ext4 ===&lt;br /&gt;
Mittels Live System und &#039;&#039;&#039;rsync&#039;&#039;&#039; alle Daten auf andere Platte kopieren.&lt;br /&gt;
Auf der btrfs Partition ein ext4 Dateisystem erzeugen, also die Partition neu formatieren.&lt;br /&gt;
Daten mit &#039;&#039;&#039;rsync&#039;&#039;&#039; zurückkopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/fstab&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub_installdevice&#039;&#039;&#039; ändern.&lt;br /&gt;
Bootmanager neu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System bootet nicht, wenn in &amp;lt;code&amp;gt;/etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt;der automatische Filesystemcheck deaktiviert ist:&lt;br /&gt;
System bootet nicht nach Änderung des Filesystems:&lt;br /&gt;
 # /etc/fstab&lt;br /&gt;
 /dev/sdb1 / ext4 defaults 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geänderter Eintrag - System bootet, da Filesystemcheck angestoßen wird.&lt;br /&gt;
 # /etc/fstab&lt;br /&gt;
 /dev/sdb1 / ext4 defaults 0 1&lt;br /&gt;
== Defekte Blocke im Dateisystem ==&lt;br /&gt;
 badblocks -v /dev/sde1 &amp;gt; bad-blocks&lt;br /&gt;
 fsck -t ext4 -l ./bad-blocks /dev/sde1&lt;br /&gt;
== Superblock reparieren ==&lt;br /&gt;
* Superblock Kopien anzeigen&lt;br /&gt;
Folgender Befehl zeigt die Blöcke an, in denen die Kopien des Superblocks gespeichert sind&lt;br /&gt;
 mke2fs -n /dev/xxx&lt;br /&gt;
* Superblock wiederherstellen&lt;br /&gt;
Nun eine der Nummern auswählen und als Parameter für folgenden Befehl verwenden&lt;br /&gt;
 e2fsck -b block_number /dev/xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dateisystem prüfen ==&lt;br /&gt;
 e2fsck -pf /dev/sda1&lt;br /&gt;
* Prüfung erzwingen beim Neustart&lt;br /&gt;
Eine Datei mit dem Namen &amp;lt;tt&amp;gt;forcefsck&amp;lt;/tt&amp;gt; anlegen.&lt;br /&gt;
 touch /forcefsck&lt;br /&gt;
 reboot&lt;br /&gt;
Nach dem Reboot wird diese Datei automatisch wieder gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Label ==&lt;br /&gt;
=== Linux Filesysteme ===&lt;br /&gt;
 tune2fs -L &amp;quot;LinuxFS&amp;quot; /dev/sdc2&lt;br /&gt;
=== FAT / VFAT ===&lt;br /&gt;
 dosfslabel /dev/sdd1 &amp;quot;H4NPRO&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NTFS ==&lt;br /&gt;
* Partition formatieren&lt;br /&gt;
 mkfs.ntfs -Q /dev/sdc1&lt;br /&gt;
Ohne die Option &#039;&#039;&#039;-Q&#039;&#039;&#039; dauert das Formatieren sehr lang.&lt;br /&gt;
* Label&lt;br /&gt;
  ntfslabel /dev/sdc4 &amp;quot;WindowsNTFS&amp;quot;&lt;br /&gt;
=== NTFS Partition verkleinern ===&lt;br /&gt;
* Partition prüfen&lt;br /&gt;
 sudo ntfsresize --info /dev/nvme0n1p3&lt;br /&gt;
* Größe des NTFS Dateisystems festlegen&lt;br /&gt;
 sudo ntfsresize --size 100G /dev/nvme0n1p3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== exFAT ==&lt;br /&gt;
Keine Beschränkung der Dateigröße auf 4GB&lt;br /&gt;
* Partition formatieren und Label vergeben&lt;br /&gt;
 mkfs.exfat -L &amp;quot;exFAT_150GB&amp;quot; /dev/sdd1&lt;br /&gt;
Voraussetzung: Unter Suse Linux muss das Paket &amp;lt;tt&amp;gt;exfatprogs&amp;lt;/tt&amp;gt; installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VFAT ==&lt;br /&gt;
* Partition formatieren&lt;br /&gt;
Zum Beispiel einen USB Stick&lt;br /&gt;
 mkfs.vfat /dev/sdd1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Partitionen_und_Dateisysteme&amp;diff=1819</id>
		<title>Partitionen und Dateisysteme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Partitionen_und_Dateisysteme&amp;diff=1819"/>
		<updated>2026-03-06T21:23:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* BTRFS */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Dateisystem Größe ändern ==&lt;br /&gt;
Das Ändern der Partitionsgröße mit &amp;lt;code&amp;gt;fdisk&amp;lt;/code&amp;gt; löscht keine Daten. &lt;br /&gt;
: Nach dem Ändern der Partitionsgröße muss jedoch das Dateisystem an die neue Größe angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ext4 ===&lt;br /&gt;
 e2fsck -f /dev/sda3&lt;br /&gt;
 resize2fs /dev/sda3&lt;br /&gt;
=== ext3 ===&lt;br /&gt;
* Journal löschen&lt;br /&gt;
 tune2fs -O ^has_journal /dev/sda1&lt;br /&gt;
Damit wird aus dem ext3 ein ext2 Filesystem.&lt;br /&gt;
* Filesystemcheck durchführen&lt;br /&gt;
 e2fsck -f /dev/sda1&lt;br /&gt;
* Größe des Filesystems ändern&lt;br /&gt;
Vergrößern auf Partitionsgröße&lt;br /&gt;
 resize2fs /dev/sda1&lt;br /&gt;
Vergrößern oder verkleinern auf bestimmte Größe - resize&lt;br /&gt;
 resize2fs /dev/sda1 6000M&lt;br /&gt;
* Neues Journal erzeugen&lt;br /&gt;
 tune2fs -j /dev/sda1&lt;br /&gt;
Jetzt haben wir wieder ein ext3 Filesystem mit der neuen Größe.&lt;br /&gt;
=== BTRFS ===&lt;br /&gt;
Zuerst dfas Dateisystem mounten&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 mount /dev/nvme0n1p5 /mnt&lt;br /&gt;
Jetzt das gemountete Dateisystem verkleinern, hier um 1 GB kleiner.&lt;br /&gt;
Anschließend das Dateisystem unmounten.&lt;br /&gt;
 btrfs filesystem resize -1G /mnt&lt;br /&gt;
 umount /mnt&lt;br /&gt;
Jetzt erst die Partition mit fdisk verkleinern&lt;br /&gt;
 fdisk /dev/nvme0n1&lt;br /&gt;
Folgende Befehle in &amp;lt;tt&amp;gt;fdisk&amp;lt;/tt&amp;gt; ausführen&lt;br /&gt;
  p → Layout ansehen&lt;br /&gt;
  d → Partition 5 löschen&lt;br /&gt;
  n → neue Partition 5 erstellen&lt;br /&gt;
  gleichen Startsektor verwenden&lt;br /&gt;
  Endsektor kleiner wählen (z.B. -1G)&lt;br /&gt;
  w → schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚠️ Der&lt;br /&gt;
* Die entsprechende Partition löschen&lt;br /&gt;
* Eine neue Partition mit dem gleichen Startsektor erstellen aber mit kleinerem Endsektor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dateisystem konvertieren ==&lt;br /&gt;
=== ext2 nach ext4 ===&lt;br /&gt;
 tune2fs -O extents,uninit_bg,dir_index,has_journal /dev/sda1&lt;br /&gt;
=== ext2 nach ext3 ===&lt;br /&gt;
 tune2fs -O extents,uninit_bg,dir_index /dev/sda1&lt;br /&gt;
=== btrfs nach ext4 ===&lt;br /&gt;
Mittels Live System und &#039;&#039;&#039;rsync&#039;&#039;&#039; alle Daten auf andere Platte kopieren.&lt;br /&gt;
Auf der btrfs Partition ein ext4 Dateisystem erzeugen, also die Partition neu formatieren.&lt;br /&gt;
Daten mit &#039;&#039;&#039;rsync&#039;&#039;&#039; zurückkopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/fstab&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub_installdevice&#039;&#039;&#039; ändern.&lt;br /&gt;
Bootmanager neu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System bootet nicht, wenn in &amp;lt;code&amp;gt;/etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt;der automatische Filesystemcheck deaktiviert ist:&lt;br /&gt;
System bootet nicht nach Änderung des Filesystems:&lt;br /&gt;
 # /etc/fstab&lt;br /&gt;
 /dev/sdb1 / ext4 defaults 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geänderter Eintrag - System bootet, da Filesystemcheck angestoßen wird.&lt;br /&gt;
 # /etc/fstab&lt;br /&gt;
 /dev/sdb1 / ext4 defaults 0 1&lt;br /&gt;
== Defekte Blocke im Dateisystem ==&lt;br /&gt;
 badblocks -v /dev/sde1 &amp;gt; bad-blocks&lt;br /&gt;
 fsck -t ext4 -l ./bad-blocks /dev/sde1&lt;br /&gt;
== Superblock reparieren ==&lt;br /&gt;
* Superblock Kopien anzeigen&lt;br /&gt;
Folgender Befehl zeigt die Blöcke an, in denen die Kopien des Superblocks gespeichert sind&lt;br /&gt;
 mke2fs -n /dev/xxx&lt;br /&gt;
* Superblock wiederherstellen&lt;br /&gt;
Nun eine der Nummern auswählen und als Parameter für folgenden Befehl verwenden&lt;br /&gt;
 e2fsck -b block_number /dev/xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dateisystem prüfen ==&lt;br /&gt;
 e2fsck -pf /dev/sda1&lt;br /&gt;
* Prüfung erzwingen beim Neustart&lt;br /&gt;
Eine Datei mit dem Namen &amp;lt;tt&amp;gt;forcefsck&amp;lt;/tt&amp;gt; anlegen.&lt;br /&gt;
 touch /forcefsck&lt;br /&gt;
 reboot&lt;br /&gt;
Nach dem Reboot wird diese Datei automatisch wieder gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Label ==&lt;br /&gt;
=== Linux Filesysteme ===&lt;br /&gt;
 tune2fs -L &amp;quot;LinuxFS&amp;quot; /dev/sdc2&lt;br /&gt;
=== FAT / VFAT ===&lt;br /&gt;
 dosfslabel /dev/sdd1 &amp;quot;H4NPRO&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NTFS ==&lt;br /&gt;
* Partition formatieren&lt;br /&gt;
 mkfs.ntfs -Q /dev/sdc1&lt;br /&gt;
Ohne die Option &#039;&#039;&#039;-Q&#039;&#039;&#039; dauert das Formatieren sehr lang.&lt;br /&gt;
* Label&lt;br /&gt;
  ntfslabel /dev/sdc4 &amp;quot;WindowsNTFS&amp;quot;&lt;br /&gt;
=== NTFS Partition verkleinern ===&lt;br /&gt;
* Partition prüfen&lt;br /&gt;
 sudo ntfsresize --info /dev/nvme0n1p3&lt;br /&gt;
* Größe des NTFS Dateisystems festlegen&lt;br /&gt;
 sudo ntfsresize --size 100G /dev/nvme0n1p3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== exFAT ==&lt;br /&gt;
Keine Beschränkung der Dateigröße auf 4GB&lt;br /&gt;
* Partition formatieren und Label vergeben&lt;br /&gt;
 mkfs.exfat -L &amp;quot;exFAT_150GB&amp;quot; /dev/sdd1&lt;br /&gt;
Voraussetzung: Unter Suse Linux muss das Paket &amp;lt;tt&amp;gt;exfatprogs&amp;lt;/tt&amp;gt; installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VFAT ==&lt;br /&gt;
* Partition formatieren&lt;br /&gt;
Zum Beispiel einen USB Stick&lt;br /&gt;
 mkfs.vfat /dev/sdd1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Partitionen_und_Dateisysteme&amp;diff=1818</id>
		<title>Partitionen und Dateisysteme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Partitionen_und_Dateisysteme&amp;diff=1818"/>
		<updated>2026-03-06T21:23:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* ext3 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Dateisystem Größe ändern ==&lt;br /&gt;
Das Ändern der Partitionsgröße mit &amp;lt;code&amp;gt;fdisk&amp;lt;/code&amp;gt; löscht keine Daten. &lt;br /&gt;
: Nach dem Ändern der Partitionsgröße muss jedoch das Dateisystem an die neue Größe angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ext4 ===&lt;br /&gt;
 e2fsck -f /dev/sda3&lt;br /&gt;
 resize2fs /dev/sda3&lt;br /&gt;
=== ext3 ===&lt;br /&gt;
* Journal löschen&lt;br /&gt;
 tune2fs -O ^has_journal /dev/sda1&lt;br /&gt;
Damit wird aus dem ext3 ein ext2 Filesystem.&lt;br /&gt;
* Filesystemcheck durchführen&lt;br /&gt;
 e2fsck -f /dev/sda1&lt;br /&gt;
* Größe des Filesystems ändern&lt;br /&gt;
Vergrößern auf Partitionsgröße&lt;br /&gt;
 resize2fs /dev/sda1&lt;br /&gt;
Vergrößern oder verkleinern auf bestimmte Größe - resize&lt;br /&gt;
 resize2fs /dev/sda1 6000M&lt;br /&gt;
* Neues Journal erzeugen&lt;br /&gt;
 tune2fs -j /dev/sda1&lt;br /&gt;
Jetzt haben wir wieder ein ext3 Filesystem mit der neuen Größe.&lt;br /&gt;
=== BTRFS ===&lt;br /&gt;
Zuerst dfas Dateisystem mounten&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 mount /dev/nvme0n1p5 /mnt&lt;br /&gt;
Jetzt das gemountete Dateisystem verkleinern, hier um 1 GB kleiner.&lt;br /&gt;
Anschließend das Dateisystem unmounten.&lt;br /&gt;
 btrfs filesystem resize -1G /mnt&lt;br /&gt;
 umount /mnt&lt;br /&gt;
Jetzt erst die Partition mit fdisk verkleinern&lt;br /&gt;
 fdisk /dev/nvme0n1&lt;br /&gt;
Folgende Befehle in fdisk ausführen&lt;br /&gt;
  p → Layout ansehen&lt;br /&gt;
  d → Partition 5 löschen&lt;br /&gt;
  n → neue Partition 5 erstellen&lt;br /&gt;
  gleichen Startsektor verwenden&lt;br /&gt;
  Endsektor kleiner wählen (z.B. -1G)&lt;br /&gt;
  w → schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚠️ Der&lt;br /&gt;
* Die entsprechende Partition löschen&lt;br /&gt;
* Eine neue Partition mit dem gleichen Startsektor erstellen aber mit kleinerem Endsektor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dateisystem konvertieren ==&lt;br /&gt;
=== ext2 nach ext4 ===&lt;br /&gt;
 tune2fs -O extents,uninit_bg,dir_index,has_journal /dev/sda1&lt;br /&gt;
=== ext2 nach ext3 ===&lt;br /&gt;
 tune2fs -O extents,uninit_bg,dir_index /dev/sda1&lt;br /&gt;
=== btrfs nach ext4 ===&lt;br /&gt;
Mittels Live System und &#039;&#039;&#039;rsync&#039;&#039;&#039; alle Daten auf andere Platte kopieren.&lt;br /&gt;
Auf der btrfs Partition ein ext4 Dateisystem erzeugen, also die Partition neu formatieren.&lt;br /&gt;
Daten mit &#039;&#039;&#039;rsync&#039;&#039;&#039; zurückkopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/fstab&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub_installdevice&#039;&#039;&#039; ändern.&lt;br /&gt;
Bootmanager neu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System bootet nicht, wenn in &amp;lt;code&amp;gt;/etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt;der automatische Filesystemcheck deaktiviert ist:&lt;br /&gt;
System bootet nicht nach Änderung des Filesystems:&lt;br /&gt;
 # /etc/fstab&lt;br /&gt;
 /dev/sdb1 / ext4 defaults 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geänderter Eintrag - System bootet, da Filesystemcheck angestoßen wird.&lt;br /&gt;
 # /etc/fstab&lt;br /&gt;
 /dev/sdb1 / ext4 defaults 0 1&lt;br /&gt;
== Defekte Blocke im Dateisystem ==&lt;br /&gt;
 badblocks -v /dev/sde1 &amp;gt; bad-blocks&lt;br /&gt;
 fsck -t ext4 -l ./bad-blocks /dev/sde1&lt;br /&gt;
== Superblock reparieren ==&lt;br /&gt;
* Superblock Kopien anzeigen&lt;br /&gt;
Folgender Befehl zeigt die Blöcke an, in denen die Kopien des Superblocks gespeichert sind&lt;br /&gt;
 mke2fs -n /dev/xxx&lt;br /&gt;
* Superblock wiederherstellen&lt;br /&gt;
Nun eine der Nummern auswählen und als Parameter für folgenden Befehl verwenden&lt;br /&gt;
 e2fsck -b block_number /dev/xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dateisystem prüfen ==&lt;br /&gt;
 e2fsck -pf /dev/sda1&lt;br /&gt;
* Prüfung erzwingen beim Neustart&lt;br /&gt;
Eine Datei mit dem Namen &amp;lt;tt&amp;gt;forcefsck&amp;lt;/tt&amp;gt; anlegen.&lt;br /&gt;
 touch /forcefsck&lt;br /&gt;
 reboot&lt;br /&gt;
Nach dem Reboot wird diese Datei automatisch wieder gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Label ==&lt;br /&gt;
=== Linux Filesysteme ===&lt;br /&gt;
 tune2fs -L &amp;quot;LinuxFS&amp;quot; /dev/sdc2&lt;br /&gt;
=== FAT / VFAT ===&lt;br /&gt;
 dosfslabel /dev/sdd1 &amp;quot;H4NPRO&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NTFS ==&lt;br /&gt;
* Partition formatieren&lt;br /&gt;
 mkfs.ntfs -Q /dev/sdc1&lt;br /&gt;
Ohne die Option &#039;&#039;&#039;-Q&#039;&#039;&#039; dauert das Formatieren sehr lang.&lt;br /&gt;
* Label&lt;br /&gt;
  ntfslabel /dev/sdc4 &amp;quot;WindowsNTFS&amp;quot;&lt;br /&gt;
=== NTFS Partition verkleinern ===&lt;br /&gt;
* Partition prüfen&lt;br /&gt;
 sudo ntfsresize --info /dev/nvme0n1p3&lt;br /&gt;
* Größe des NTFS Dateisystems festlegen&lt;br /&gt;
 sudo ntfsresize --size 100G /dev/nvme0n1p3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== exFAT ==&lt;br /&gt;
Keine Beschränkung der Dateigröße auf 4GB&lt;br /&gt;
* Partition formatieren und Label vergeben&lt;br /&gt;
 mkfs.exfat -L &amp;quot;exFAT_150GB&amp;quot; /dev/sdd1&lt;br /&gt;
Voraussetzung: Unter Suse Linux muss das Paket &amp;lt;tt&amp;gt;exfatprogs&amp;lt;/tt&amp;gt; installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VFAT ==&lt;br /&gt;
* Partition formatieren&lt;br /&gt;
Zum Beispiel einen USB Stick&lt;br /&gt;
 mkfs.vfat /dev/sdd1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Konsole&amp;diff=1817</id>
		<title>Konsole</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Konsole&amp;diff=1817"/>
		<updated>2026-03-06T20:47:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Virtuelle Konsolen - TTY */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Farben ==&lt;br /&gt;
 dircolors -p &amp;gt; ~/.dircolors &lt;br /&gt;
Es wird eine Datei erzeugt, die man bearbeiten kann&lt;br /&gt;
 nano ~/.dircolors&lt;br /&gt;
Folgende Zeile in &amp;lt;tt&amp;gt;~/.bashrc&amp;lt;/tt&amp;gt; eintragen:&lt;br /&gt;
 eval &amp;quot;$(dircolors -b ~/.dircolors)&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann &amp;lt;tt&amp;gt;~/.bashrc&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einlesen&lt;br /&gt;
 source ~/.bashrc&lt;br /&gt;
Nun werden die neuen Farben beim Öffnen des Terminal Emulators angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Infos siehe https://wiki.ubuntuusers.de/dircolors/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konsole Lesezeichen ==&lt;br /&gt;
Hat man im Terminalprogramm Konsole Lesezeichen angelegt, so finden sich diese abhängig von der Desktop Umgebung hier:&lt;br /&gt;
 ~/.kde4/share/apps/konsole/bookmarks.xml&lt;br /&gt;
 ~/.local/share/apps/konsole/bookmarks.xml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konsole Profile ==&lt;br /&gt;
Die Profile finden sich im gleichen Verzeichnis in je einer Datei mit der Endung &amp;lt;tt&amp;gt;.profile&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
 cd ~/.local/share/konsole/&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 MyShell.profile&lt;br /&gt;
Das Profil für die Root Shell befindet sich in dieser Datei:&lt;br /&gt;
 &amp;quot;/usr/share/konsole/Root Shell.profile&amp;quot;&lt;br /&gt;
Eventuell Rechte ändern&lt;br /&gt;
 cd /usr/share/konsole/&lt;br /&gt;
 chown &amp;lt;username&amp;gt; *.profile&lt;br /&gt;
== Virtuelle Konsolen - TTY ==&lt;br /&gt;
=== Schriftgröße ändern ===&lt;br /&gt;
Falls Terminus Fonts nicht installiert sind&lt;br /&gt;
 sudo zypper install terminus-bitmap-fonts&lt;br /&gt;
Verfügbare Terminus Fonts anzeigen&lt;br /&gt;
 ls /usr/share/kbd/consolefonts | grep ter&lt;br /&gt;
Große Schrift laden&lt;br /&gt;
 sudo setfont ter-v32n&lt;br /&gt;
Font dauerhaft speichern in Datei&lt;br /&gt;
 # /etc/vconsole.conf&lt;br /&gt;
 FONT=ter-v32n&lt;br /&gt;
=== Deutsche Tastatur laden ===&lt;br /&gt;
 localectl set-keymap de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=GRUB&amp;diff=1816</id>
		<title>GRUB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=GRUB&amp;diff=1816"/>
		<updated>2026-03-05T08:56:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
GRUB = Grand Unified Bootloader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grub2 Konfiguration ==&lt;br /&gt;
Details: Siehe Suse Dokumentation: http://doc.opensuse.org/documentation/html/openSUSE/opensuse-reference/grub2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konfiguration&lt;br /&gt;
 /etc/default/grub&lt;br /&gt;
* Grafikauflösung des Startbildschirms ändern&lt;br /&gt;
 # /etc/default/grub&lt;br /&gt;
 GRUB_GFXMODE=1280x1024&lt;br /&gt;
* Grafik deaktivieren&lt;br /&gt;
 GRUB_TERMINAL=console&lt;br /&gt;
* Benutzerdefinierter Eintrag - Puppy Linux&lt;br /&gt;
Folgende Datei bearbeiten:&lt;br /&gt;
 /etc/grub.d/40_custom&lt;br /&gt;
An das Ende der Datei z.B. folgende Einträge hinzufügen&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;Puppy Linux (frugal on sda3)&amp;quot; {&lt;br /&gt;
 set root=(hd1,3)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 linux /puppy/vmlinuz pmedia=atahd psubdir=puppy&lt;br /&gt;
 initrd /puppy/initrd.gz&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Änderung der Partitionsbezeichnungen in grub2 gegenüber grub legacy: &lt;br /&gt;
: Die Zählung der Festplatten beginnt bei 0&lt;br /&gt;
: Die Zählung der Partitionen beginnt bei 1&lt;br /&gt;
Festplatte &#039;&#039;&#039;/dev/sda6&#039;&#039;&#039; entspricht also &#039;&#039;&#039;(hd0,6)&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Konfiguration speichern&lt;br /&gt;
Änderungen an den grub2-Skripten oder an &amp;lt;code&amp;gt;/etc/default/grub&amp;lt;/code&amp;gt; werden erst wirksam nach dem Aufruf des folgenden Kommandos:&lt;br /&gt;
 grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg&lt;br /&gt;
== Grub Konsole ==&lt;br /&gt;
Falls der Bootmanager nicht startet, landet man in einer Shell mit dem Prompt&lt;br /&gt;
 grub&amp;gt;&lt;br /&gt;
Partitionen anzeigen&lt;br /&gt;
 ls&lt;br /&gt;
Variable &amp;lt;tt&amp;gt;prefix&amp;lt;/tt&amp;gt; setzen auf das Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;/boot/grub&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
Variable &amp;lt;tt&amp;gt;root&amp;lt;/tt&amp;gt; setzen auf die Partition, die das Betriebssystem enthält&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 set prefix=(hd0,gpt1)/boot/grub2&lt;br /&gt;
 set root=(hd0,gpt1)&lt;br /&gt;
Nun kann man die Befehle zum Laden des kernels und der Ramdisk eingeben&lt;br /&gt;
 linux /boot/vmlinuz-6.4.0-150600.23.73-default root=/dev/vda1&lt;br /&gt;
 initrd /boot/initrd-6.4.0-150600.23.73-default&lt;br /&gt;
Man kann auch bestehende Symlinks verwenden&lt;br /&gt;
 linux /boot/vmlinuz &lt;br /&gt;
 initrd /boot/initrd&lt;br /&gt;
Jetzt kann man das System booten&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bootmanager reparieren ==&lt;br /&gt;
Mit einer Live CD starten (Knoppic, SUSE Rescue System von DVD, ...).&lt;br /&gt;
=== Schritt für Schritt ===&lt;br /&gt;
* Partition mounten&lt;br /&gt;
 # Beispiel:&lt;br /&gt;
 mount /dev/sda2 /mnt/&lt;br /&gt;
* Einige Verzeichnisse des laufenden Systems in das gemountete einbinden&lt;br /&gt;
 mount --bind /dev /mnt/dev/&lt;br /&gt;
 mount --bind /proc /mnt/proc/&lt;br /&gt;
 mount --bind /sys /mnt/sys/&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
 for d in dev proc sys ; do mount --bind /$d /mnt/$d ; done&lt;br /&gt;
* In das gemountete System wechseln&lt;br /&gt;
 cd /mnt/&lt;br /&gt;
 chroot /mnt/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Befehlsfolge ===&lt;br /&gt;
 partition=sda1&lt;br /&gt;
 read -e -i &amp;quot;$partition&amp;quot; -p &amp;quot;Name der Partition: &amp;quot; partition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir -p /media/$partition&lt;br /&gt;
 mount /dev/$partition /media/$partition&lt;br /&gt;
 for d in dev proc sys ; do mount --bind /$d /media/$partition/$d ; done&lt;br /&gt;
 cd /media/$partition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chroot /media/$partition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB legacy ===&lt;br /&gt;
Grub Konsole starten&lt;br /&gt;
 grub&lt;br /&gt;
Die Partition angeben, wo sich /boot befindet.&lt;br /&gt;
 grub&amp;gt; root (hd0,2)&lt;br /&gt;
Bootloader installieren&lt;br /&gt;
 grub&amp;gt; setup (hd0)&lt;br /&gt;
 grub&amp;gt; quit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grub 2 ===&lt;br /&gt;
* Suse Linux&lt;br /&gt;
 grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg&lt;br /&gt;
 grub2-install /dev/sdb&lt;br /&gt;
* Ubuntu&lt;br /&gt;
 sudo grub-mkconfig &lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
 sudo grub-install /dev/sda&lt;br /&gt;
== Kernel-Parameter ==&lt;br /&gt;
Durch Drücklen der Taste &amp;quot;e&amp;quot; im Boot-Menü kann man an die Zeile, die mit &amp;lt;tt&amp;gt;linux&amp;lt;/tt&amp;gt; beginnt, Parameter anhängen.&lt;br /&gt;
* Auflösung ändern&lt;br /&gt;
 video=1920x1080&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
=== Erzeugen der Konfiguration dauert sehr lang ===&lt;br /&gt;
Lösung: Folgende Zeile in der angegebenen Datei löschen&lt;br /&gt;
 # /boot/grub2/device.map&lt;br /&gt;
 &amp;lt;s&amp;gt;(fd0) /dev/fd0&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Operating system not found ===&lt;br /&gt;
Nach einem Festplattenwechsel kann es vorkommen, dass diese Meldung erscheint. Dann eventuell folgender Datei ändern:&lt;br /&gt;
 /etc/default/grub_installdevice&lt;br /&gt;
Pfad zur Festplatte eintragen&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 /dev/disk/by-id/scsi-SATA_Samsung_SSD_840S14CNEACC11055Z-part1&lt;br /&gt;
Wenn dieser Pfad falsch gesetzt ist, führt der Versuch, den Bootloader mit YAST zu konfigurieren zu einer Fehlermeldung:&lt;br /&gt;
 Unknown udev device ...&lt;br /&gt;
Den Pfad zur richtigen Festplatte ermitteln mit&lt;br /&gt;
 blkid&lt;br /&gt;
=== Plymouth Bootscreen ===&lt;br /&gt;
Initramdisk neu erstellen, falls der Splash Screen nicht wie erwartet angezeigt wird.&lt;br /&gt;
 mkinitrd&lt;br /&gt;
==== nVidia Driver zeigt keinen Bootscreen an ====&lt;br /&gt;
Bei Verwendung des proprietären &amp;lt;tt&amp;gt;nVidia&amp;lt;/tt&amp;gt; Kernel Moduls wird bei &amp;lt;tt&amp;gt;openSuse Leap&amp;lt;/tt&amp;gt; der Bootscreen nicht automatisch angezeigt..&lt;br /&gt;
: Folgende Maßnahmen bewirken, dass der &amp;lt;tt&amp;gt;openSuse&amp;lt;/tt&amp;gt; Leap Bootscreen erscheint:&lt;br /&gt;
 # /etc/modprobe.d/nvidia.conf&lt;br /&gt;
 options nvidia_drm modeset=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # /etc/dracut.conf.d/60-nvidia-default.conf&lt;br /&gt;
 add_drivers+=&amp;quot;nvidia nvidia_modeset nvidia_uvm nvidia_drm&amp;quot;&lt;br /&gt;
 install_items+=&amp;quot;/etc/modprobe.d/nvidia.conf&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dracut -f&lt;br /&gt;
Info: https://blog.sukimashita.com/2016/05/02/graphical-boot-plymouth-opensuse-nvidia-driver/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Möglicherweise beeinträchtigen diese Maßnahmen die Performance des Computers.&amp;lt;/span&amp;gt; -- ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Script =====&lt;br /&gt;
 # /usr/local/bin/plymouth.sh&lt;br /&gt;
 cd /etc/dracut.conf.d&lt;br /&gt;
 cp -f 60-nvidia-default.conf.plymouth 60-nvidia-default.conf&lt;br /&gt;
 dracut -f&lt;br /&gt;
Das Script muss als &amp;lt;tt&amp;gt;root&amp;lt;/tt&amp;gt; ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
 sudo /usr/local/bin/plymouth.sh&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=GRUB&amp;diff=1815</id>
		<title>GRUB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=GRUB&amp;diff=1815"/>
		<updated>2026-03-05T08:54:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
GRUB = Grand Unified Bootloader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grub2 Konfiguration ==&lt;br /&gt;
Details: Siehe Suse Dokumentation: http://doc.opensuse.org/documentation/html/openSUSE/opensuse-reference/grub2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konfiguration&lt;br /&gt;
 /etc/default/grub&lt;br /&gt;
* Grafikauflösung des Startbildschirms ändern&lt;br /&gt;
 # /etc/default/grub&lt;br /&gt;
 GRUB_GFXMODE=1280x1024&lt;br /&gt;
* Grafik deaktivieren&lt;br /&gt;
 GRUB_TERMINAL=console&lt;br /&gt;
* Benutzerdefinierter Eintrag - Puppy Linux&lt;br /&gt;
Folgende Datei bearbeiten:&lt;br /&gt;
 /etc/grub.d/40_custom&lt;br /&gt;
An das Ende der Datei z.B. folgende Einträge hinzufügen&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;Puppy Linux (frugal on sda3)&amp;quot; {&lt;br /&gt;
 set root=(hd1,3)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 linux /puppy/vmlinuz pmedia=atahd psubdir=puppy&lt;br /&gt;
 initrd /puppy/initrd.gz&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Änderung der Partitionsbezeichnungen in grub2 gegenüber grub legacy: &lt;br /&gt;
: Die Zählung der Festplatten beginnt bei 0&lt;br /&gt;
: Die Zählung der Partitionen beginnt bei 1&lt;br /&gt;
Festplatte &#039;&#039;&#039;/dev/sda6&#039;&#039;&#039; entspricht also &#039;&#039;&#039;(hd0,6)&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Konfiguration speichern&lt;br /&gt;
Änderungen an den grub2-Skripten oder an &amp;lt;code&amp;gt;/etc/default/grub&amp;lt;/code&amp;gt; werden erst wirksam nach dem Aufruf des folgenden Kommandos:&lt;br /&gt;
 grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg&lt;br /&gt;
== Grub Konsole ==&lt;br /&gt;
Falls der Bootmanager nicht startet, landet man in einer Shell mit dem Prompt&lt;br /&gt;
 grub&amp;gt;&lt;br /&gt;
Partitionen anzeigen&lt;br /&gt;
 ls&lt;br /&gt;
Variable &amp;lt;tt&amp;gt;prefix&amp;lt;/tt&amp;gt; setzen auf das Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;/boot/grub&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
Variable &amp;lt;tt&amp;gt;root&amp;lt;/tt&amp;gt; setzen auf die Partition, die das Betriebssystem enthält&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 set prefix=(hd0,gpt1)/boot/grub2&lt;br /&gt;
 set root=(hd0,gpt1)&lt;br /&gt;
Nun kann man die Befehle zum Laden des kernels und der Ramdisk eingeben&lt;br /&gt;
 linux /boot/vmlinuz-6.4.0-150600.23.73-default root=/dev/vda1&lt;br /&gt;
 initrd /boot/initrd-6.4.0-150600.23.73-default&lt;br /&gt;
Man kann auch bestehende Symlinks verwenden&lt;br /&gt;
 linux /boot/vmlinuz &lt;br /&gt;
 initrd /boot/initrd&lt;br /&gt;
Jetzt kann man das System booten&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bootmanager reparieren ==&lt;br /&gt;
Mit einer Live CD starten (Knoppic, SUSE Rescue System von DVD, ...).&lt;br /&gt;
=== Schritt für Schritt ===&lt;br /&gt;
* Partition mounten&lt;br /&gt;
 # Beispiel:&lt;br /&gt;
 mount /dev/sda2 /mnt/&lt;br /&gt;
* Einige Verzeichnisse des laufenden Systems in das gemountete einbinden&lt;br /&gt;
 mount --bind /dev /mnt/dev/&lt;br /&gt;
 mount --bind /proc /mnt/proc/&lt;br /&gt;
 mount --bind /sys /mnt/sys/&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
 for d in dev proc sys ; do mount --bind /$d /mnt/$d ; done&lt;br /&gt;
* In das gemountete System wechseln&lt;br /&gt;
 cd /mnt/&lt;br /&gt;
 chroot /mnt/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Befehlsfolge ===&lt;br /&gt;
 partition=sda1&lt;br /&gt;
 read -e -i &amp;quot;$partition&amp;quot; -p &amp;quot;Name der Partition: &amp;quot; partition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir -p /media/$partition&lt;br /&gt;
 mount /dev/$partition /media/$partition&lt;br /&gt;
 for d in dev proc sys ; do mount --bind /$d /media/$partition/$d ; done&lt;br /&gt;
 cd /media/$partition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chroot /media/$partition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB legacy ===&lt;br /&gt;
Grub Konsole starten&lt;br /&gt;
 grub&lt;br /&gt;
Die Partition angeben, wo sich /boot befindet.&lt;br /&gt;
 grub&amp;gt; root (hd0,2)&lt;br /&gt;
Bootloader installieren&lt;br /&gt;
 grub&amp;gt; setup (hd0)&lt;br /&gt;
 grub&amp;gt; quit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grub 2 ===&lt;br /&gt;
* Suse Linux&lt;br /&gt;
 grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg&lt;br /&gt;
 grub2-install /dev/sdb&lt;br /&gt;
* Ubuntu&lt;br /&gt;
 sudo grub-mkconfig &lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
 sudo grub-install /dev/sda&lt;br /&gt;
== &lt;br /&gt;
Kernel-Parameter ==&lt;br /&gt;
Durch Drücklen der Taste &amp;quot;e&amp;quot; im Boot-Menü kann man an die Zeile, die mit &amp;lt;tt&amp;gt;linux&amp;lt;/tt&amp;gt; beginnt, Parameter anhängen.&lt;br /&gt;
* Auflösung ändern&lt;br /&gt;
 video=1920x1080&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
=== Erzeugen der Konfiguration dauert sehr lang ===&lt;br /&gt;
Lösung: Folgende Zeile in der angegebenen Datei löschen&lt;br /&gt;
 # /boot/grub2/device.map&lt;br /&gt;
 &amp;lt;s&amp;gt;(fd0) /dev/fd0&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Operating system not found ===&lt;br /&gt;
Nach einem Festplattenwechsel kann es vorkommen, dass diese Meldung erscheint. Dann eventuell folgender Datei ändern:&lt;br /&gt;
 /etc/default/grub_installdevice&lt;br /&gt;
Pfad zur Festplatte eintragen&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 /dev/disk/by-id/scsi-SATA_Samsung_SSD_840S14CNEACC11055Z-part1&lt;br /&gt;
Wenn dieser Pfad falsch gesetzt ist, führt der Versuch, den Bootloader mit YAST zu konfigurieren zu einer Fehlermeldung:&lt;br /&gt;
 Unknown udev device ...&lt;br /&gt;
Den Pfad zur richtigen Festplatte ermitteln mit&lt;br /&gt;
 blkid&lt;br /&gt;
=== Plymouth Bootscreen ===&lt;br /&gt;
Initramdisk neu erstellen, falls der Splash Screen nicht wie erwartet angezeigt wird.&lt;br /&gt;
 mkinitrd&lt;br /&gt;
==== nVidia Driver zeigt keinen Bootscreen an ====&lt;br /&gt;
Bei Verwendung des proprietären &amp;lt;tt&amp;gt;nVidia&amp;lt;/tt&amp;gt; Kernel Moduls wird bei &amp;lt;tt&amp;gt;openSuse Leap&amp;lt;/tt&amp;gt; der Bootscreen nicht automatisch angezeigt..&lt;br /&gt;
: Folgende Maßnahmen bewirken, dass der &amp;lt;tt&amp;gt;openSuse&amp;lt;/tt&amp;gt; Leap Bootscreen erscheint:&lt;br /&gt;
 # /etc/modprobe.d/nvidia.conf&lt;br /&gt;
 options nvidia_drm modeset=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # /etc/dracut.conf.d/60-nvidia-default.conf&lt;br /&gt;
 add_drivers+=&amp;quot;nvidia nvidia_modeset nvidia_uvm nvidia_drm&amp;quot;&lt;br /&gt;
 install_items+=&amp;quot;/etc/modprobe.d/nvidia.conf&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dracut -f&lt;br /&gt;
Info: https://blog.sukimashita.com/2016/05/02/graphical-boot-plymouth-opensuse-nvidia-driver/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Möglicherweise beeinträchtigen diese Maßnahmen die Performance des Computers.&amp;lt;/span&amp;gt; -- ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Script =====&lt;br /&gt;
 # /usr/local/bin/plymouth.sh&lt;br /&gt;
 cd /etc/dracut.conf.d&lt;br /&gt;
 cp -f 60-nvidia-default.conf.plymouth 60-nvidia-default.conf&lt;br /&gt;
 dracut -f&lt;br /&gt;
Das Script muss als &amp;lt;tt&amp;gt;root&amp;lt;/tt&amp;gt; ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
 sudo /usr/local/bin/plymouth.sh&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Systemupgrade&amp;diff=1814</id>
		<title>Systemupgrade</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Systemupgrade&amp;diff=1814"/>
		<updated>2026-02-26T17:20:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* ... oder von DVD clonen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Suse Systemupgrade - Schritt für Schritt ==&lt;br /&gt;
Eine Terminal (Konsole) Sitzung als Benutzer &#039;&#039;&#039;root&#039;&#039;&#039; starten.&lt;br /&gt;
* Die folgende Anleitung muss zwingend von oben nach unten dirchgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
* Den Code von jedem Abschnitt kopieren und dann gleich im Terminal ausführen.&lt;br /&gt;
* Die Reihenfolge muss eingehalten werden, da Variable gesetzt werden, die in nachfolgenden Schritten verwendet werden.&lt;br /&gt;
* Alles muss im selben Terminal (Konsole) Fenster durchgeführt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Version ===&lt;br /&gt;
Die neue Versionsnummer wird in der Variablen &amp;lt;tt&amp;gt;$new&amp;lt;/tt&amp;gt; abgelegt.&lt;br /&gt;
 old=`cat /etc/os-release | grep VERSION_ID | cut -d &amp;quot;=&amp;quot; -f 2 | sed &#039;s/&amp;quot;//g&#039;`&lt;br /&gt;
 main=$(echo $old | cut -d &amp;quot;.&amp;quot; -f 1)&lt;br /&gt;
 sub=$(echo $old | cut -d &amp;quot;.&amp;quot; -f 2)&lt;br /&gt;
 new=$main.$(expr $sub + 1)&lt;br /&gt;
 echo $new&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Repos modifizieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Schritt korrigiert Repositories, wenn nötig.&lt;br /&gt;
 # Hardcodierte Versionsnummern durch die Variable &amp;lt;tt&amp;gt;$releasever&amp;lt;/tt&amp;gt; ersetzen&lt;br /&gt;
 rm /etc/zypp/repos.d.bak -R 2&amp;gt; /dev/null&lt;br /&gt;
 cp -a /etc/zypp/repos.d /etc/zypp/repos.d.bak&lt;br /&gt;
 cd /etc/zypp/repos.d&lt;br /&gt;
 find . -type f | \&lt;br /&gt;
 while read file ; do &lt;br /&gt;
    # Suchen und ersetzen:&lt;br /&gt;
    cp &amp;quot;$file&amp;quot; datei.tmp&lt;br /&gt;
    sed -e s/$old/\$releasever/g datei.tmp &amp;gt; &amp;quot;$file&amp;quot;&lt;br /&gt;
    sed -e s/$new/\$releasever/g datei.tmp &amp;gt; &amp;quot;$file&amp;quot;&lt;br /&gt;
 done&lt;br /&gt;
 rm datei.tmp&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Versionsname aus repo-Dateinamen entfernen&lt;br /&gt;
 for file in * ; do&lt;br /&gt;
    oldname=`basename &amp;quot;$file&amp;quot;`&lt;br /&gt;
    newname=`echo $oldname | sed -e s/$old/&amp;quot;&amp;quot;/`&lt;br /&gt;
    if [ &amp;quot;$newname&amp;quot; != &amp;quot;$oldname&amp;quot; ] ; then&lt;br /&gt;
       mv &amp;quot;`pwd`/$oldname&amp;quot; &amp;quot;`pwd`/$newname&amp;quot; &lt;br /&gt;
    fi&lt;br /&gt;
    newname=`echo $oldname | sed -e s/$new/&amp;quot;&amp;quot;/`&lt;br /&gt;
    if [ &amp;quot;$newname&amp;quot; != &amp;quot;$oldname&amp;quot; ] ; then&lt;br /&gt;
       mv &amp;quot;`pwd`/$oldname&amp;quot; &amp;quot;`pwd`/$newname&amp;quot; &lt;br /&gt;
    fi&lt;br /&gt;
 done&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Repos anzeigen&lt;br /&gt;
 zypper repos&lt;br /&gt;
Die Variable &amp;lt;tt&amp;gt;$releasever&amp;lt;/tt&amp;gt; soll im &#039;&#039;&#039;Alias&#039;&#039;&#039; und im &#039;&#039;&#039;Dateinamen&#039;&#039;&#039; des Repo offensichtlich nicht verwendet werden.&lt;br /&gt;
: Der Alias steht im Repo am Anfang in eckigen Klammern.&lt;br /&gt;
Beipiel für eine Repo Datei&lt;br /&gt;
 [openSUSE-Leap_ISO]&lt;br /&gt;
 name=openSUSE $releasever - ISO&lt;br /&gt;
 enabled=1&lt;br /&gt;
 autorefresh=0&lt;br /&gt;
 baseurl=http://10.0.0.111/suse_$releasever&lt;br /&gt;
 path=/&lt;br /&gt;
 keeppackages=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Download ===&lt;br /&gt;
==== Zielverzeichnis ====&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 targetDir=/local/share/download/iso&lt;br /&gt;
* Zielverzeichnis für HTTP Repository&lt;br /&gt;
 # Webserver auf einem Raspberry PI&lt;br /&gt;
 targetDir=/var/www/html&lt;br /&gt;
 # Webserver auf einem Suse System&lt;br /&gt;
 targetDir=/srv/www/htdocs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Download durchführen ====&lt;br /&gt;
 cd $targetDir&lt;br /&gt;
 fileName=&amp;quot;openSUSE-Leap-15.4-DVD-x86_64-Media.iso&amp;quot;&lt;br /&gt;
 wget ftp://ftp5.gwdg.de/pub/opensuse/distribution/leap/${new}/iso/$fileName&lt;br /&gt;
 wget ftp://ftp5.gwdg.de/pub/opensuse/distribution/leap/${new}/iso/$fileName.sha256&lt;br /&gt;
 sha256sum $fileName&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ... oder von DVD clonen ====&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/cdrom of=$targetDir/$fileName bs=4M status=progress oflag=sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsquelle - ISO Datei ===&lt;br /&gt;
Mit YAST kann man die ISO Datei direkt als lokales Repository einbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man die Installationsquelle im LAN bereitstellen, kann man das über HTTP oder NFS machen.&lt;br /&gt;
==== HTTP Repository ====&lt;br /&gt;
Wenn man im LAN einen Webserver betreibt, z.B auf einem Raspberry PI, so kann man die Suse DVD per HTTP Repo verfügbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Suse Installationsquellen immer verfügbar sind, kann man die ISO Datei beim Systemstart einbinden.&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;$fileName  /var/www/html/suse  iso9660 loop,ro,auto  0  0&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/fstab&lt;br /&gt;
Es wird eine Zeile zur &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/fstab&amp;lt;/tt&amp;gt; hinzugefügt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ... oder NFS Share ====&lt;br /&gt;
Das ISO image wird als Loop Device in das System eingehängt&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 mkdir /mnt/suse &lt;br /&gt;
 mount -o loop $targetDir/$fileName /mnt/suse&lt;br /&gt;
Nun muss man ein NFS Share erzeugen in der Datei &amp;lt;code&amp;gt; /etc/exports &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
 network=10.0.0.0/24 # Beispiel&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;/mnt/suse  $network(ro,root_squash,sync,no_subtree_check,insecure)&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/exports&lt;br /&gt;
Das kann auch mit YAST / Netzwerkdienste gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den NFS Server starten&lt;br /&gt;
 rcnfs start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Upgrade durchführen ===&lt;br /&gt;
Mit YAST &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;kontrollieren&amp;lt;/span&amp;gt;, ob die Suse Installationsdateien als lokale ISO-Datei oder über NFS oder HTTP als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Repository&amp;lt;/span&amp;gt; eingebunden ist.&lt;br /&gt;
: Wenn das nicht der Fall ist, wird beim Upgrade mit &amp;lt;tt&amp;gt;zypper&amp;lt;/tt&amp;gt; alles aus dem Internet geholt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Upgrade durchführen&lt;br /&gt;
 zypper --releasever $new dup --dry-run --allow-vendor-change --auto-agree-with-licenses&lt;br /&gt;
 zypper --releasever $new dup --allow-vendor-change --auto-agree-with-licenses&lt;br /&gt;
: .. oder neue Version direkt eingeben&lt;br /&gt;
 zypper --releasever 15.3 dup --dry-run --allow-vendor-change --auto-agree-with-licenses&lt;br /&gt;
 zypper --releasever 15.3 dup --allow-vendor-change --auto-agree-with-licenses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SUSE Systemupgrade per Script ==&lt;br /&gt;
Ein einfaches Script &amp;lt;tt&amp;gt;suse_upgrade.sh&amp;lt;/tt&amp;gt;, das den Updatevorgang mit &amp;lt;tt&amp;gt;zypper&amp;lt;/tt&amp;gt; ein wenig vereinfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Download von [https://grubit.at/download/bash/suse_upgrade.sh suse_upgrade.sh]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HowTo ==&lt;br /&gt;
[http://de.opensuse.org/Upgrade http://de.opensuse.org/Upgrade]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software Repositories ==&lt;br /&gt;
Folgende Softwarequellen benötige ich zusätzlich zu den Standard Repositories.&lt;br /&gt;
=== Packman ===&lt;br /&gt;
Hinzufügen mit YAST oder ...&lt;br /&gt;
 new=15.3&lt;br /&gt;
 zypper addrepo -cfp 90 http://ftp.gwdg.de/pub/linux/misc/packman/suse/openSUSE_Leap_$new/ packman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Benötigt für !! Hinweise || Datum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;pdftk&amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;pdftk&amp;lt;/code&amp;gt;wird benötigt von meinem Skript &amp;lt;code&amp;gt;/usr/local/bin/indexprint.sh&amp;lt;/code&amp;gt; || Juli 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; ||  || &lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Konsole&amp;diff=1813</id>
		<title>Konsole</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Konsole&amp;diff=1813"/>
		<updated>2026-02-18T20:20:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Konsole Profile */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Farben ==&lt;br /&gt;
 dircolors -p &amp;gt; ~/.dircolors &lt;br /&gt;
Es wird eine Datei erzeugt, die man bearbeiten kann&lt;br /&gt;
 nano ~/.dircolors&lt;br /&gt;
Folgende Zeile in &amp;lt;tt&amp;gt;~/.bashrc&amp;lt;/tt&amp;gt; eintragen:&lt;br /&gt;
 eval &amp;quot;$(dircolors -b ~/.dircolors)&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann &amp;lt;tt&amp;gt;~/.bashrc&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einlesen&lt;br /&gt;
 source ~/.bashrc&lt;br /&gt;
Nun werden die neuen Farben beim Öffnen des Terminal Emulators angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Infos siehe https://wiki.ubuntuusers.de/dircolors/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konsole Lesezeichen ==&lt;br /&gt;
Hat man im Terminalprogramm Konsole Lesezeichen angelegt, so finden sich diese abhängig von der Desktop Umgebung hier:&lt;br /&gt;
 ~/.kde4/share/apps/konsole/bookmarks.xml&lt;br /&gt;
 ~/.local/share/apps/konsole/bookmarks.xml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konsole Profile ==&lt;br /&gt;
Die Profile finden sich im gleichen Verzeichnis in je einer Datei mit der Endung &amp;lt;tt&amp;gt;.profile&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
 cd ~/.local/share/konsole/&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 MyShell.profile&lt;br /&gt;
Das Profil für die Root Shell befindet sich in dieser Datei:&lt;br /&gt;
 &amp;quot;/usr/share/konsole/Root Shell.profile&amp;quot;&lt;br /&gt;
Eventuell Rechte ändern&lt;br /&gt;
 cd /usr/share/konsole/&lt;br /&gt;
 chown &amp;lt;username&amp;gt; *.profile&lt;br /&gt;
== Virtuelle Konsolen - TTY ==&lt;br /&gt;
=== Schriftgröße ändern ===&lt;br /&gt;
Falls Terminus Fonts nicht installiert sind&lt;br /&gt;
 sudo zypper install terminus-bitmap-fonts&lt;br /&gt;
Verfügbare Terminus Fonts anzeigen&lt;br /&gt;
 ls /usr/share/kbd/consolefonts | grep ter&lt;br /&gt;
Große Schrift laden&lt;br /&gt;
 sudo setfont ter-v32n&lt;br /&gt;
Font dauerhaft speichern in Datei&lt;br /&gt;
 # /etc/vconsole.conf&lt;br /&gt;
 FONT=ter-v32n&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Keyboard&amp;diff=1812</id>
		<title>Keyboard</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Keyboard&amp;diff=1812"/>
		<updated>2026-02-15T20:52:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Deutsche Tastatur laden ==&lt;br /&gt;
=== SUSE ===&lt;br /&gt;
 sudo localectl set-keymap de&lt;br /&gt;
 sudo localectl set-x11-keymap de&lt;br /&gt;
=== Debian - Ubuntu ===&lt;br /&gt;
 dpkg-reconfigure keyboard-configuration&lt;br /&gt;
== Sonderzeichen ==&lt;br /&gt;
Viele Programme bieten eine Möglichkeit zum Einfügen von Sonderzeichen.&lt;br /&gt;
Wenn ein Programm dies nicht anbietet, dann kann man mit der App &amp;lt;tt&amp;gt;KCharSet&amp;lt;/tt&amp;gt; alle Sonderzeichen finden und einfügen.&lt;br /&gt;
=== Tastenkombinationen ===&lt;br /&gt;
Akzente, die man häufig braucht, kann man auf folgende Art eingeben&lt;br /&gt;
* Zuerst das gewünschte Akzentzeichen (z.B. &#039;&#039;&#039;´&#039;&#039;&#039;) auf dem Keyboard drücken und loslassen&lt;br /&gt;
* Dann den gewünschten Buchstaben drücken - z.B &#039;&#039;&#039;e&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Systemupgrade&amp;diff=1811</id>
		<title>Systemupgrade</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Systemupgrade&amp;diff=1811"/>
		<updated>2026-02-14T12:43:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Repos modifizieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Suse Systemupgrade - Schritt für Schritt ==&lt;br /&gt;
Eine Terminal (Konsole) Sitzung als Benutzer &#039;&#039;&#039;root&#039;&#039;&#039; starten.&lt;br /&gt;
* Die folgende Anleitung muss zwingend von oben nach unten dirchgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
* Den Code von jedem Abschnitt kopieren und dann gleich im Terminal ausführen.&lt;br /&gt;
* Die Reihenfolge muss eingehalten werden, da Variable gesetzt werden, die in nachfolgenden Schritten verwendet werden.&lt;br /&gt;
* Alles muss im selben Terminal (Konsole) Fenster durchgeführt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Version ===&lt;br /&gt;
Die neue Versionsnummer wird in der Variablen &amp;lt;tt&amp;gt;$new&amp;lt;/tt&amp;gt; abgelegt.&lt;br /&gt;
 old=`cat /etc/os-release | grep VERSION_ID | cut -d &amp;quot;=&amp;quot; -f 2 | sed &#039;s/&amp;quot;//g&#039;`&lt;br /&gt;
 main=$(echo $old | cut -d &amp;quot;.&amp;quot; -f 1)&lt;br /&gt;
 sub=$(echo $old | cut -d &amp;quot;.&amp;quot; -f 2)&lt;br /&gt;
 new=$main.$(expr $sub + 1)&lt;br /&gt;
 echo $new&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Repos modifizieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Schritt korrigiert Repositories, wenn nötig.&lt;br /&gt;
 # Hardcodierte Versionsnummern durch die Variable &amp;lt;tt&amp;gt;$releasever&amp;lt;/tt&amp;gt; ersetzen&lt;br /&gt;
 rm /etc/zypp/repos.d.bak -R 2&amp;gt; /dev/null&lt;br /&gt;
 cp -a /etc/zypp/repos.d /etc/zypp/repos.d.bak&lt;br /&gt;
 cd /etc/zypp/repos.d&lt;br /&gt;
 find . -type f | \&lt;br /&gt;
 while read file ; do &lt;br /&gt;
    # Suchen und ersetzen:&lt;br /&gt;
    cp &amp;quot;$file&amp;quot; datei.tmp&lt;br /&gt;
    sed -e s/$old/\$releasever/g datei.tmp &amp;gt; &amp;quot;$file&amp;quot;&lt;br /&gt;
    sed -e s/$new/\$releasever/g datei.tmp &amp;gt; &amp;quot;$file&amp;quot;&lt;br /&gt;
 done&lt;br /&gt;
 rm datei.tmp&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Versionsname aus repo-Dateinamen entfernen&lt;br /&gt;
 for file in * ; do&lt;br /&gt;
    oldname=`basename &amp;quot;$file&amp;quot;`&lt;br /&gt;
    newname=`echo $oldname | sed -e s/$old/&amp;quot;&amp;quot;/`&lt;br /&gt;
    if [ &amp;quot;$newname&amp;quot; != &amp;quot;$oldname&amp;quot; ] ; then&lt;br /&gt;
       mv &amp;quot;`pwd`/$oldname&amp;quot; &amp;quot;`pwd`/$newname&amp;quot; &lt;br /&gt;
    fi&lt;br /&gt;
    newname=`echo $oldname | sed -e s/$new/&amp;quot;&amp;quot;/`&lt;br /&gt;
    if [ &amp;quot;$newname&amp;quot; != &amp;quot;$oldname&amp;quot; ] ; then&lt;br /&gt;
       mv &amp;quot;`pwd`/$oldname&amp;quot; &amp;quot;`pwd`/$newname&amp;quot; &lt;br /&gt;
    fi&lt;br /&gt;
 done&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Repos anzeigen&lt;br /&gt;
 zypper repos&lt;br /&gt;
Die Variable &amp;lt;tt&amp;gt;$releasever&amp;lt;/tt&amp;gt; soll im &#039;&#039;&#039;Alias&#039;&#039;&#039; und im &#039;&#039;&#039;Dateinamen&#039;&#039;&#039; des Repo offensichtlich nicht verwendet werden.&lt;br /&gt;
: Der Alias steht im Repo am Anfang in eckigen Klammern.&lt;br /&gt;
Beipiel für eine Repo Datei&lt;br /&gt;
 [openSUSE-Leap_ISO]&lt;br /&gt;
 name=openSUSE $releasever - ISO&lt;br /&gt;
 enabled=1&lt;br /&gt;
 autorefresh=0&lt;br /&gt;
 baseurl=http://10.0.0.111/suse_$releasever&lt;br /&gt;
 path=/&lt;br /&gt;
 keeppackages=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Download ===&lt;br /&gt;
==== Zielverzeichnis ====&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 targetDir=/local/share/download/iso&lt;br /&gt;
* Zielverzeichnis für HTTP Repository&lt;br /&gt;
 # Webserver auf einem Raspberry PI&lt;br /&gt;
 targetDir=/var/www/html&lt;br /&gt;
 # Webserver auf einem Suse System&lt;br /&gt;
 targetDir=/srv/www/htdocs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Download durchführen ====&lt;br /&gt;
 cd $targetDir&lt;br /&gt;
 fileName=&amp;quot;openSUSE-Leap-15.4-DVD-x86_64-Media.iso&amp;quot;&lt;br /&gt;
 wget ftp://ftp5.gwdg.de/pub/opensuse/distribution/leap/${new}/iso/$fileName&lt;br /&gt;
 wget ftp://ftp5.gwdg.de/pub/opensuse/distribution/leap/${new}/iso/$fileName.sha256&lt;br /&gt;
 sha256sum $fileName&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ... oder von DVD clonen ====&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/cdrom of=$targetDir/$fileName&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsquelle - ISO Datei ===&lt;br /&gt;
Mit YAST kann man die ISO Datei direkt als lokales Repository einbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man die Installationsquelle im LAN bereitstellen, kann man das über HTTP oder NFS machen.&lt;br /&gt;
==== HTTP Repository ====&lt;br /&gt;
Wenn man im LAN einen Webserver betreibt, z.B auf einem Raspberry PI, so kann man die Suse DVD per HTTP Repo verfügbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Suse Installationsquellen immer verfügbar sind, kann man die ISO Datei beim Systemstart einbinden.&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;$fileName  /var/www/html/suse  iso9660 loop,ro,auto  0  0&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/fstab&lt;br /&gt;
Es wird eine Zeile zur &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/fstab&amp;lt;/tt&amp;gt; hinzugefügt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ... oder NFS Share ====&lt;br /&gt;
Das ISO image wird als Loop Device in das System eingehängt&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 mkdir /mnt/suse &lt;br /&gt;
 mount -o loop $targetDir/$fileName /mnt/suse&lt;br /&gt;
Nun muss man ein NFS Share erzeugen in der Datei &amp;lt;code&amp;gt; /etc/exports &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
 network=10.0.0.0/24 # Beispiel&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;/mnt/suse  $network(ro,root_squash,sync,no_subtree_check,insecure)&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/exports&lt;br /&gt;
Das kann auch mit YAST / Netzwerkdienste gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den NFS Server starten&lt;br /&gt;
 rcnfs start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Upgrade durchführen ===&lt;br /&gt;
Mit YAST &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;kontrollieren&amp;lt;/span&amp;gt;, ob die Suse Installationsdateien als lokale ISO-Datei oder über NFS oder HTTP als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Repository&amp;lt;/span&amp;gt; eingebunden ist.&lt;br /&gt;
: Wenn das nicht der Fall ist, wird beim Upgrade mit &amp;lt;tt&amp;gt;zypper&amp;lt;/tt&amp;gt; alles aus dem Internet geholt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Upgrade durchführen&lt;br /&gt;
 zypper --releasever $new dup --dry-run --allow-vendor-change --auto-agree-with-licenses&lt;br /&gt;
 zypper --releasever $new dup --allow-vendor-change --auto-agree-with-licenses&lt;br /&gt;
: .. oder neue Version direkt eingeben&lt;br /&gt;
 zypper --releasever 15.3 dup --dry-run --allow-vendor-change --auto-agree-with-licenses&lt;br /&gt;
 zypper --releasever 15.3 dup --allow-vendor-change --auto-agree-with-licenses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SUSE Systemupgrade per Script ==&lt;br /&gt;
Ein einfaches Script &amp;lt;tt&amp;gt;suse_upgrade.sh&amp;lt;/tt&amp;gt;, das den Updatevorgang mit &amp;lt;tt&amp;gt;zypper&amp;lt;/tt&amp;gt; ein wenig vereinfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Download von [https://grubit.at/download/bash/suse_upgrade.sh suse_upgrade.sh]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HowTo ==&lt;br /&gt;
[http://de.opensuse.org/Upgrade http://de.opensuse.org/Upgrade]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software Repositories ==&lt;br /&gt;
Folgende Softwarequellen benötige ich zusätzlich zu den Standard Repositories.&lt;br /&gt;
=== Packman ===&lt;br /&gt;
Hinzufügen mit YAST oder ...&lt;br /&gt;
 new=15.3&lt;br /&gt;
 zypper addrepo -cfp 90 http://ftp.gwdg.de/pub/linux/misc/packman/suse/openSUSE_Leap_$new/ packman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Benötigt für !! Hinweise || Datum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;pdftk&amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;pdftk&amp;lt;/code&amp;gt;wird benötigt von meinem Skript &amp;lt;code&amp;gt;/usr/local/bin/indexprint.sh&amp;lt;/code&amp;gt; || Juli 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; ||  || &lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Partitionen_und_Dateisysteme&amp;diff=1810</id>
		<title>Partitionen und Dateisysteme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Partitionen_und_Dateisysteme&amp;diff=1810"/>
		<updated>2026-02-13T11:05:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* NTFS */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Dateisystem Größe ändern ==&lt;br /&gt;
Das Ändern der Partitionsgröße mit &amp;lt;code&amp;gt;fdisk&amp;lt;/code&amp;gt; löscht keine Daten. &lt;br /&gt;
: Nach dem Ändern der Partitionsgröße muss jedoch das Dateisystem an die neue Größe angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ext4 ===&lt;br /&gt;
 e2fsck -f /dev/sda3&lt;br /&gt;
 resize2fs /dev/sda3&lt;br /&gt;
=== ext3 ===&lt;br /&gt;
* Journal löschen&lt;br /&gt;
 tune2fs -O ^has_journal /dev/sda1&lt;br /&gt;
Damit wird aus dem ext3 ein ext2 Filesystem.&lt;br /&gt;
* Filesystemcheck durchführen&lt;br /&gt;
 e2fsck -f /dev/sda1&lt;br /&gt;
* Größe des Filesystems ändern&lt;br /&gt;
Vergrößern auf Partitionsgröße&lt;br /&gt;
 resize2fs /dev/sda1&lt;br /&gt;
Vergrößern oder verkleinern auf bestimmte Größe - resize&lt;br /&gt;
 resize2fs /dev/sda1 6000M&lt;br /&gt;
* Neues Journal erzeugen&lt;br /&gt;
 tune2fs -j /dev/sda1&lt;br /&gt;
Jetzt haben wir wieder ein ext3 Filesystem mit der neuen Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dateisystem konvertieren ==&lt;br /&gt;
=== ext2 nach ext4 ===&lt;br /&gt;
 tune2fs -O extents,uninit_bg,dir_index,has_journal /dev/sda1&lt;br /&gt;
=== ext2 nach ext3 ===&lt;br /&gt;
 tune2fs -O extents,uninit_bg,dir_index /dev/sda1&lt;br /&gt;
=== btrfs nach ext4 ===&lt;br /&gt;
Mittels Live System und &#039;&#039;&#039;rsync&#039;&#039;&#039; alle Daten auf andere Platte kopieren.&lt;br /&gt;
Auf der btrfs Partition ein ext4 Dateisystem erzeugen, also die Partition neu formatieren.&lt;br /&gt;
Daten mit &#039;&#039;&#039;rsync&#039;&#039;&#039; zurückkopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/fstab&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub_installdevice&#039;&#039;&#039; ändern.&lt;br /&gt;
Bootmanager neu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System bootet nicht, wenn in &amp;lt;code&amp;gt;/etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt;der automatische Filesystemcheck deaktiviert ist:&lt;br /&gt;
System bootet nicht nach Änderung des Filesystems:&lt;br /&gt;
 # /etc/fstab&lt;br /&gt;
 /dev/sdb1 / ext4 defaults 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geänderter Eintrag - System bootet, da Filesystemcheck angestoßen wird.&lt;br /&gt;
 # /etc/fstab&lt;br /&gt;
 /dev/sdb1 / ext4 defaults 0 1&lt;br /&gt;
== Defekte Blocke im Dateisystem ==&lt;br /&gt;
 badblocks -v /dev/sde1 &amp;gt; bad-blocks&lt;br /&gt;
 fsck -t ext4 -l ./bad-blocks /dev/sde1&lt;br /&gt;
== Superblock reparieren ==&lt;br /&gt;
* Superblock Kopien anzeigen&lt;br /&gt;
Folgender Befehl zeigt die Blöcke an, in denen die Kopien des Superblocks gespeichert sind&lt;br /&gt;
 mke2fs -n /dev/xxx&lt;br /&gt;
* Superblock wiederherstellen&lt;br /&gt;
Nun eine der Nummern auswählen und als Parameter für folgenden Befehl verwenden&lt;br /&gt;
 e2fsck -b block_number /dev/xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dateisystem prüfen ==&lt;br /&gt;
 e2fsck -pf /dev/sda1&lt;br /&gt;
* Prüfung erzwingen beim Neustart&lt;br /&gt;
Eine Datei mit dem Namen &amp;lt;tt&amp;gt;forcefsck&amp;lt;/tt&amp;gt; anlegen.&lt;br /&gt;
 touch /forcefsck&lt;br /&gt;
 reboot&lt;br /&gt;
Nach dem Reboot wird diese Datei automatisch wieder gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Label ==&lt;br /&gt;
=== Linux Filesysteme ===&lt;br /&gt;
 tune2fs -L &amp;quot;LinuxFS&amp;quot; /dev/sdc2&lt;br /&gt;
=== FAT / VFAT ===&lt;br /&gt;
 dosfslabel /dev/sdd1 &amp;quot;H4NPRO&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NTFS ==&lt;br /&gt;
* Partition formatieren&lt;br /&gt;
 mkfs.ntfs -Q /dev/sdc1&lt;br /&gt;
Ohne die Option &#039;&#039;&#039;-Q&#039;&#039;&#039; dauert das Formatieren sehr lang.&lt;br /&gt;
* Label&lt;br /&gt;
  ntfslabel /dev/sdc4 &amp;quot;WindowsNTFS&amp;quot;&lt;br /&gt;
=== NTFS Partition verkleinern ===&lt;br /&gt;
* Partition prüfen&lt;br /&gt;
 sudo ntfsresize --info /dev/nvme0n1p3&lt;br /&gt;
* Größe des NTFS Dateisystems festlegen&lt;br /&gt;
 sudo ntfsresize --size 100G /dev/nvme0n1p3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== exFAT ==&lt;br /&gt;
Keine Beschränkung der Dateigröße auf 4GB&lt;br /&gt;
* Partition formatieren und Label vergeben&lt;br /&gt;
 mkfs.exfat -L &amp;quot;exFAT_150GB&amp;quot; /dev/sdd1&lt;br /&gt;
Voraussetzung: Unter Suse Linux muss das Paket &amp;lt;tt&amp;gt;exfatprogs&amp;lt;/tt&amp;gt; installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VFAT ==&lt;br /&gt;
* Partition formatieren&lt;br /&gt;
Zum Beispiel einen USB Stick&lt;br /&gt;
 mkfs.vfat /dev/sdd1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=SUSE&amp;diff=1809</id>
		<title>SUSE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=SUSE&amp;diff=1809"/>
		<updated>2026-02-10T18:05:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Installation über NET Image */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== openSUSE Leap 16.0 ==&lt;br /&gt;
=== Installation ===&lt;br /&gt;
==== Agama testen ====&lt;br /&gt;
* Download von https://download.opensuse.org/repositories/systemsmanagement:/Agama:/Devel/images/iso/&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/repositories/systemsmanagement:/Agama:/Devel/images/iso/agama-installer.x86_64-openSUSE.iso&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/repositories/systemsmanagement:/Agama:/Devel/images/iso/agama-installer.x86_64-openSUSE.iso&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/repositories/systemsmanagement:/Agama:/Devel/images/iso/agama-installer.x86_64-openSUSE.iso.sha256.asc&lt;br /&gt;
* Prüfsumme verifizieren&lt;br /&gt;
 sha256sum agama-installer.x86_64-openSUSE.iso&lt;br /&gt;
 cat agama-installer.x86_64-openSUSE.iso.sha256&lt;br /&gt;
Beide Codes (Hashes) müssen exakt übereinstimmen.&lt;br /&gt;
* ISO auf USB Datenträger kopieren&lt;br /&gt;
 sudo dd if=agama-installer.x86_64-openSUSE.iso of=/dev/sdX bs=4M status=progress oflag=sync&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
==== Installation über NET Image ====&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/distribution/leap/16.0/offline/Leap-16.0-online-installer-x86_64.install.iso&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/distribution/leap/16.0/offline/Leap-16.0-online-installer-x86_64.install.iso.sha256&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/distribution/leap/16.0/offline/Leap-16.0-online-installer-x86_64.install.iso.sha256.asc&lt;br /&gt;
Prüfsumme verifizieren&lt;br /&gt;
 sha256sum Leap-16.0-offline-installer-x86_64.install.iso &lt;br /&gt;
 cat Leap-16.0-offline-installer-x86_64.install.iso&lt;br /&gt;
* Aufgezählter Listeneintrag&lt;br /&gt;
* ISO auf USB Datenträger kopieren&lt;br /&gt;
 sudo dd if=Leap-16.0-online-installer-x86_64.install.iso of=/dev/sdX bs=4M status=progress oflag=sync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=SUSE&amp;diff=1808</id>
		<title>SUSE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=SUSE&amp;diff=1808"/>
		<updated>2026-02-10T18:03:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Installation über NET Image */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== openSUSE Leap 16.0 ==&lt;br /&gt;
=== Installation ===&lt;br /&gt;
==== Agama testen ====&lt;br /&gt;
* Download von https://download.opensuse.org/repositories/systemsmanagement:/Agama:/Devel/images/iso/&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/repositories/systemsmanagement:/Agama:/Devel/images/iso/agama-installer.x86_64-openSUSE.iso&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/repositories/systemsmanagement:/Agama:/Devel/images/iso/agama-installer.x86_64-openSUSE.iso&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/repositories/systemsmanagement:/Agama:/Devel/images/iso/agama-installer.x86_64-openSUSE.iso.sha256.asc&lt;br /&gt;
* Prüfsumme verifizieren&lt;br /&gt;
 sha256sum agama-installer.x86_64-openSUSE.iso&lt;br /&gt;
 cat agama-installer.x86_64-openSUSE.iso.sha256&lt;br /&gt;
Beide Codes (Hashes) müssen exakt übereinstimmen.&lt;br /&gt;
* ISO auf USB Datenträger kopieren&lt;br /&gt;
 sudo dd if=agama-installer.x86_64-openSUSE.iso of=/dev/sdX bs=4M status=progress oflag=sync&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
==== Installation über NET Image ====&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/distribution/leap/16.0/offline/Leap-16.0-online-installer-x86_64.install.iso&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/distribution/leap/16.0/offline/Leap-16.0-online-installer-x86_64.install.iso.sha256&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/distribution/leap/16.0/offline/Leap-16.0-online-installer-x86_64.install.iso.sha256.asc&lt;br /&gt;
Prüfsumme verifizieren&lt;br /&gt;
 sha256sum Leap-16.0-online-installer-x86_64.install.iso &lt;br /&gt;
 cat Leap-16.0-online-installer-x86_64.install.iso&lt;br /&gt;
* Aufgezählter Listeneintrag&lt;br /&gt;
* ISO auf USB Datenträger kopieren&lt;br /&gt;
 sudo dd if=Leap-16.0-online-installer-x86_64.install.iso of=/dev/sdX bs=4M status=progress oflag=sync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=SUSE&amp;diff=1807</id>
		<title>SUSE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=SUSE&amp;diff=1807"/>
		<updated>2026-02-10T18:01:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Installation über NET Image */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== openSUSE Leap 16.0 ==&lt;br /&gt;
=== Installation ===&lt;br /&gt;
==== Agama testen ====&lt;br /&gt;
* Download von https://download.opensuse.org/repositories/systemsmanagement:/Agama:/Devel/images/iso/&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/repositories/systemsmanagement:/Agama:/Devel/images/iso/agama-installer.x86_64-openSUSE.iso&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/repositories/systemsmanagement:/Agama:/Devel/images/iso/agama-installer.x86_64-openSUSE.iso&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/repositories/systemsmanagement:/Agama:/Devel/images/iso/agama-installer.x86_64-openSUSE.iso.sha256.asc&lt;br /&gt;
* Prüfsumme verifizieren&lt;br /&gt;
 sha256sum agama-installer.x86_64-openSUSE.iso&lt;br /&gt;
 cat agama-installer.x86_64-openSUSE.iso.sha256&lt;br /&gt;
Beide Codes (Hashes) müssen exakt übereinstimmen.&lt;br /&gt;
* ISO auf USB Datenträger kopieren&lt;br /&gt;
 sudo dd if=agama-installer.x86_64-openSUSE.iso of=/dev/sdX bs=4M status=progress oflag=sync&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
==== Installation über NET Image ====&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/distribution/leap/16.0/offline/Leap-16.0-online-installer-x86_64.install.iso&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/distribution/leap/16.0/offline/Leap-16.0-online-installer-x86_64.install.iso.sha256&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/distribution/leap/16.0/offline/Leap-16.0-online-installer-x86_64.install.iso.sha256.asc&lt;br /&gt;
Prüfsumme verifizieren&lt;br /&gt;
* Aufgezählter Listeneintrag&lt;br /&gt;
* ISO auf USB Datenträger kopieren&lt;br /&gt;
 sudo dd if=Leap-16.0-online-installer-x86_64.install.iso of=/dev/sdX bs=4M status=progress oflag=sync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=SUSE&amp;diff=1806</id>
		<title>SUSE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=SUSE&amp;diff=1806"/>
		<updated>2026-02-10T17:57:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== openSUSE Leap 16.0 ==&lt;br /&gt;
=== Installation ===&lt;br /&gt;
==== Agama testen ====&lt;br /&gt;
* Download von https://download.opensuse.org/repositories/systemsmanagement:/Agama:/Devel/images/iso/&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/repositories/systemsmanagement:/Agama:/Devel/images/iso/agama-installer.x86_64-openSUSE.iso&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/repositories/systemsmanagement:/Agama:/Devel/images/iso/agama-installer.x86_64-openSUSE.iso&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/repositories/systemsmanagement:/Agama:/Devel/images/iso/agama-installer.x86_64-openSUSE.iso.sha256.asc&lt;br /&gt;
* Prüfsumme verifizieren&lt;br /&gt;
 sha256sum agama-installer.x86_64-openSUSE.iso&lt;br /&gt;
 cat agama-installer.x86_64-openSUSE.iso.sha256&lt;br /&gt;
Beide Codes (Hashes) müssen exakt übereinstimmen.&lt;br /&gt;
* ISO auf USB Datenträger kopieren&lt;br /&gt;
 sudo dd if=agama-installer.x86_64-openSUSE.iso of=/dev/sdX bs=4M status=progress oflag=sync&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
==== Installation über NET Image ====&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/distribution/leap/16.0/offline/Leap-16.0-online-installer-x86_64.install.iso&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/distribution/leap/16.0/offline/Leap-16.0-online-installer-x86_64.install.iso.sha256&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/distribution/leap/16.0/offline/Leap-16.0-online-installer-x86_64.install.iso.sha256.asc&lt;br /&gt;
* ISO auf USB Datenträger kopieren&lt;br /&gt;
 sudo dd if=Leap-16.0-online-installer-x86_64.install.iso of=/dev/sdX bs=4M status=progress oflag=sync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=SUSE&amp;diff=1805</id>
		<title>SUSE</title>
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		<updated>2026-02-10T16:50:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: Die Seite wurde neu angelegt: „== openSUSE Leap 16.0 == === Installation === ==== Agama ==== * Download von https://download.opensuse.org/repositories/systemsmanagement:/Agama:/Devel/images/iso/  wget https://download.opensuse.org/repositories/systemsmanagement:/Agama:/Devel/images/iso/agama-installer.x86_64-openSUSE.iso  wget https://download.opensuse.org/repositories/systemsmanagement:/Agama:/Devel/images/iso/agama-installer.x86_64-openSUSE.iso  wget https://download.opensuse.org/rep…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== openSUSE Leap 16.0 ==&lt;br /&gt;
=== Installation ===&lt;br /&gt;
==== Agama ====&lt;br /&gt;
* Download von https://download.opensuse.org/repositories/systemsmanagement:/Agama:/Devel/images/iso/&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/repositories/systemsmanagement:/Agama:/Devel/images/iso/agama-installer.x86_64-openSUSE.iso&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/repositories/systemsmanagement:/Agama:/Devel/images/iso/agama-installer.x86_64-openSUSE.iso&lt;br /&gt;
 wget https://download.opensuse.org/repositories/systemsmanagement:/Agama:/Devel/images/iso/agama-installer.x86_64-openSUSE.iso.sha256.asc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=1804</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=1804"/>
		<updated>2026-02-10T16:37:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieses Wiki dient dem &amp;lt;tt&amp;gt;Autor&amp;lt;/tt&amp;gt; als Erinnerungshilfe für Probleme und Lösungen mit der IT und wird laufend ergänzt und erweitert. Die Informationen mögen zum Teil veraltet und mangelhaft sein,  so manches wird aber für andere brauchbar sein, hoffe ich. Entgegen den Gepflogenheiten eines Wikis erlaube ich keine Änderung der Daten und keine Benutzerregistrierung. Bitte um Verständnis. Wer mich auf Fehler etc. aufmerksam machen möchte, [mailto:&amp;amp;#102;&amp;amp;#046;&amp;amp;#103;&amp;amp;#114;&amp;amp;#117;&amp;amp;#098;&amp;amp;#101;&amp;amp;#114;&amp;amp;#064;&amp;amp;#101;&amp;amp;#100;&amp;amp;#117;&amp;amp;#104;&amp;amp;#105;&amp;amp;#046;&amp;amp;#097;&amp;amp;#116; bitte hier klicken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Config&lt;br /&gt;
!OS&lt;br /&gt;
!Anwendung&lt;br /&gt;
!Hardware&lt;br /&gt;
!Development&lt;br /&gt;
!Sonstiges&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Netzwerk]]&lt;br /&gt;
[[Datensicherung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Partitionen und Dateisysteme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drucken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mail]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
[[Linux]] allgemein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Linux Befehle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SUSE]] [[Systemupgrade]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Debian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Knoppix]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Puppy Linux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lubuntu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ubuntu]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Android]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DOS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Windows]]&lt;br /&gt;
|[[Internet]]&lt;br /&gt;
: [[Joomla]]&lt;br /&gt;
: [[Cloud]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[MySQL Befehle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Office]] Anwendungen&lt;br /&gt;
[[Grafik]]&lt;br /&gt;
----[[Verschlüsselung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Virtualbox]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Horde]] Groupware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Text to Speech]] Vorlesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
[[Motherboard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Maus]] [[Keyboard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Notebooks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Festplatten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prozessor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drucker]]&lt;br /&gt;
[[Scanner]]&lt;br /&gt;
----[[NSLU2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Raspberry Pi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
[[GIT]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[HTML]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CSS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Javascript]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[jQuery]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PHP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[YII]] &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:[[Kate]]&lt;br /&gt;
:[[Tilde]]&lt;br /&gt;
:[[Nano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Reguläre Ausdrücke]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
[[Sandbox]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Troubleshooting]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Datentr%C3%A4ger_und_Dateisystem&amp;diff=1803</id>
		<title>Datenträger und Dateisystem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Datentr%C3%A4ger_und_Dateisystem&amp;diff=1803"/>
		<updated>2026-01-02T16:39:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Festplatte löschen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Clonen]] von Festplatten bzw. Partitionen&lt;br /&gt;
== Speichermedien anzeigen ==&lt;br /&gt;
 lsblk&lt;br /&gt;
* UUID anzeigen&lt;br /&gt;
 blkid&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
 fdisk -l&lt;br /&gt;
* Partitionieren&lt;br /&gt;
 fdisk /dev/sdax&lt;br /&gt;
Ganz ohne Benutzeroberfläche wird man Schritt für Schritt durch den Vorgang der Partitionierung geführt.&lt;br /&gt;
== Datenträger überprüfen ==&lt;br /&gt;
* Festplatte auf beschädigte Datenblöcke prüfen&lt;br /&gt;
 fsck.ext3 -ccv /dev/sda3&lt;br /&gt;
* Filesystemcheck für ext3 Filesystem&lt;br /&gt;
 fsck.ext3 -cfpv /dev/sda5&lt;br /&gt;
 # -c prüfen auf fehlerhafte Sektoren&lt;br /&gt;
 # -f erzwingen der Überprüfung&lt;br /&gt;
 # -p keine Fragen&lt;br /&gt;
 # -v verbose&lt;br /&gt;
* Automatischen Filesystem Check unter Linux abschalten&lt;br /&gt;
 tune2fs -i 0 -c 0 /dev/geraetename&lt;br /&gt;
* Alternative: Reboot&lt;br /&gt;
 shutdown -r -F now&lt;br /&gt;
== Datenträger umbenennen ==&lt;br /&gt;
 e2label /dev/sdb2 SDD_home&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein Verzeichnis auf dem Datenträger endgültig löschen ==&lt;br /&gt;
Alle Dateien im Verzeichnis finden und diese dann mit shred überschreiben.&lt;br /&gt;
 cd &amp;lt;Verzeichnis&amp;gt;&lt;br /&gt;
 find . -type f -exec shred -n 3 -z -v {} \;&lt;br /&gt;
Nun das Verzeichnis löschen&lt;br /&gt;
 cd ..&lt;br /&gt;
 rm -rf &amp;lt;Verzeichnis&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Festplatte löschen ==&lt;br /&gt;
=== Löschen mit dd_rescue ===&lt;br /&gt;
Das Programm muss extra installiert werden&lt;br /&gt;
 zypper in dd_rescue&lt;br /&gt;
Einfache Anwendung mit folgendem Befehl:&lt;br /&gt;
 # Löscht Festplatte /dev/sdb&lt;br /&gt;
 dd_rescue -A /dev/zero /dev/sdb&lt;br /&gt;
=== Löschen mit dd ===&lt;br /&gt;
* Unter welchem Dateinamen ist der Datenträger im System ansprechbar? &lt;br /&gt;
 fdisk -l&lt;br /&gt;
* Überschreiben mit Nullen&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/zero conv=noerror,notrunc,sync bs=1024 | pv &amp;gt;/dev/sdd&lt;br /&gt;
Für den Parameter bs (Puffergröße) kann die tatsächliche Puffergröße der Festplatte eingegeben werden. Das beschleunigt den Löschvorgang.&lt;br /&gt;
Puffergröße für das Festplattenmodell im Web ermitteln oder:&lt;br /&gt;
 hdparm -i /dev/sdX&lt;br /&gt;
Siehe auch: [http://wiki.ubuntuusers.de/dd#Festplatte-sicher-loeschen http://wiki.ubuntuusers.de/dd#Festplatte-sicher-loeschen]&lt;br /&gt;
Das Programm pv (pipe viewer) zeigt eine Fortschrittsanzeige. RPM gibt es hier: http://www.ivarch.com/programs/rpms/pv-1.4.12-1.i386.rpm&lt;br /&gt;
Am besten die Platte (oder auch mehrere) an der IDE Schnittstelle eines Computers anhängen - geht viel schneller als über einen USB-Adapter.&lt;br /&gt;
* Eigenes Script zum Löschen&lt;br /&gt;
Computer mit Suse Live CD starten. Warum Suse? Wegen Installation des RPM Pakets &#039;&#039;&#039;pv&#039;&#039;&#039;, siehe Bash-Script unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script auf USB Stick kopieren, diesen mounten und das Script aufrufen. Das vorangestellte &amp;lt;code&amp;gt; sh ... &amp;lt;/code&amp;gt; ist notwendig wegen FAT und Permissions.&lt;br /&gt;
 sh ./erase.sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # erase.sh&lt;br /&gt;
 read -e -p &amp;quot;Festplatte eingeben: &amp;quot; -i sda drive&lt;br /&gt;
 rpm -i ./pv-1.4.12-1.i386.rpm&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/zero conv=noerror,notrunc,sync bs=32768 | pv &amp;gt;/dev/$drive&lt;br /&gt;
* Darik&#039;s Boot and Nuke (DBAN)&lt;br /&gt;
CD Image downloaden und auf CD brennen. Mit dieser CD den Computer starten.&lt;br /&gt;
* Infos&lt;br /&gt;
[http://www.wikidorf.de/reintechnisch/Inhalt/FestplattenLoeschen#A002 Wiki zum Thema &amp;quot;Festplatten löschen&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* Gerätedatei neu anlegen&lt;br /&gt;
Nach irrtümlichem Löschen von /dev/null&lt;br /&gt;
 mknod -m 666 /dev/null c 1 3&lt;br /&gt;
 chown root:root /dev/null&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formatieren ==&lt;br /&gt;
=== Festplatte formatieren===&lt;br /&gt;
* Linux&lt;br /&gt;
 mkfs.ext4 /dev/sdc1&lt;br /&gt;
* NTFS&lt;br /&gt;
 mkfs.ntfs -Q /dev/sdc1&lt;br /&gt;
== Dateisystem Parameter ==&lt;br /&gt;
Dateisystemparameter ändern&lt;br /&gt;
* Auflisten der Parameter &lt;br /&gt;
 tune2fs -l /dev/sdx1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anzahl der Mountvorgänge zwischen automatischen Filesystemchecks festlegen&lt;br /&gt;
 tune2fs -c 50 /dev/sdx1&lt;br /&gt;
* Anzahl der Mountvorgänge auf einen bestimmten Wert setzen&lt;br /&gt;
:Setzt man den Wert auf die Maximale Anzahl der Mountvorgänge, erzwingt man einen Filesystemcheck beim nächsten Bootvorgang.&lt;br /&gt;
 tune2fs -C 50 /dev/sdx1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zeitintervall zwischen automatischen Filesystemchecks&lt;br /&gt;
 tune2fs -i 5184000    # in 5184000 Sekunden&lt;br /&gt;
 tune2fs -i 2m         # in 2 Monaten&lt;br /&gt;
 tune2fs -i 60d        # in 60 Tagen&lt;br /&gt;
* Überprüfung komplett abschalten&lt;br /&gt;
 tune2fs -i 0 -c 0 /dev/sdx1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB Memory Stick formatieren ===&lt;br /&gt;
Vorher nachschauen, unter welcher Gerätedatei der Memorystick ansprechbar ist:&lt;br /&gt;
 mount -a&lt;br /&gt;
Dann den USB Stick unmounten und das Filesystem erzeugen (FAT 16):&lt;br /&gt;
 umount /dev/sdd1&lt;br /&gt;
 mkdosfs -F 16 /dev/sdd1&lt;br /&gt;
Will man ein Linux Dateisystem, sollte man eines ohne Journal verwenden&lt;br /&gt;
 mkfs -t ext2 /dev/sdd1&lt;br /&gt;
== SSD Festplatte unter Linux ==&lt;br /&gt;
=== Trim Befehl ===&lt;br /&gt;
Der Trim Befehl soll periodisch ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
: Suse Leap 15.3 macht das automatisch über einen &#039;&#039;&#039;systemd timer&#039;&#039;&#039;. Dies zeigt folgender Befehl:&lt;br /&gt;
 systemctl list-timers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 NEXT           LEFT          LAST           PASSED       UNIT          ACTIVATES   &lt;br /&gt;
 Mon 2021-11-15 3 days left   Mon 2021-11-08 3 days ago   fstrim.timer  fstrim.service  &lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
Die Mount-Option &amp;lt;tt&amp;gt;discard&amp;lt;/tt&amp;gt; in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/fstab&amp;lt;/tt&amp;gt; soll dann nicht mehr verwendet werden.&lt;br /&gt;
=== Verzeichnisse auslagern ===&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von &#039;&#039;&#039;Bind Mounts&#039;&#039;&#039; kann man Verzeichnisse auf eine andere Platte auslagern.&lt;br /&gt;
 # /etc/fstab&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 /local/tmp      /tmp    none    bind    0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SWAP ==&lt;br /&gt;
Normalerweise legt man unter Linux eine SWAP-Partition an. Alternativ kann man ein Swapfile erzeugen.&lt;br /&gt;
 touch /SWAPFILE&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/zero of=/SWAPFILE bs=4096 count=1000000&lt;br /&gt;
Nun muss man diese Datei als SWAP initialisieren&lt;br /&gt;
 mkswap /SWAPFILE&lt;br /&gt;
 swapon /SWAPFILE&lt;br /&gt;
Das Swapfile permanent einrichten durch Eintrag in &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/fstab&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
 /SWAPFILE  swap swap  defaults  0  0&lt;br /&gt;
Überprüfen&lt;br /&gt;
 swapon --show&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Filename   Type   Size    Used    Priority&lt;br /&gt;
 /SWAPFILE  file   999996  0       -2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S.M.A.R.T ==&lt;br /&gt;
http://mikiwiki.org/wiki/Smartmontools&lt;br /&gt;
=== smartmontools ===&lt;br /&gt;
Die Smartmontools sind unter Linux eine Sammlung von Diagnosetools, welche für eine Auswertung und Steuerung der SMART Funktionen der Festplatte sorgt.&lt;br /&gt;
SMART ist die Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology, über die moderne ATA- und SCSI-Festplatten sowie SCSI-Bandlaufwerke verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basisinformationen abfragen:&lt;br /&gt;
 smartctl -i /dev/hda&lt;br /&gt;
Tests:&lt;br /&gt;
 # Schnelltest&lt;br /&gt;
 smartctl -H /dev/sdd&lt;br /&gt;
Steht im Ergebnis PASSED, dann wurde keine Fehler gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Ausführlicher Test&lt;br /&gt;
 smartctl -t long /dev/sdd&lt;br /&gt;
Alle Attribute abfragen:&lt;br /&gt;
 smartctl -A /dev/hda&lt;br /&gt;
Informationen über Online Tests anzeigen:&lt;br /&gt;
 smartctl -c /dev/hda&lt;br /&gt;
Selsbsttest - Log bzw. Error anzeigen:&lt;br /&gt;
 smartctl -l selftest /dev/hdb&lt;br /&gt;
 smartctl -l error /dev/hdb&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Gimp&amp;diff=1802</id>
		<title>Gimp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Gimp&amp;diff=1802"/>
		<updated>2025-12-16T23:30:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Auswahl verschieben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Tipps ==&lt;br /&gt;
=== Auswahl verschieben ===&lt;br /&gt;
* Auswahl aufziehen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;tt&amp;gt;STRG + ALT &amp;lt;/tt&amp;gt;drücken&lt;br /&gt;
Es erscheint ein kleines Verschiebesymbol&lt;br /&gt;
* Mit Maus die Auswahl verschieben&lt;br /&gt;
=== Textfeld verschieben ===&lt;br /&gt;
Das Verschieben funktioniert auf ähnliche Weise auch mit einem Textfeld.&lt;br /&gt;
* In das Textfeld klicken&lt;br /&gt;
* &amp;lt;tt&amp;gt;STRG + ALT &amp;lt;/tt&amp;gt;drücken&lt;br /&gt;
* Drag &amp;amp; Drop (wie oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonderzeichen und Symbole ===&lt;br /&gt;
So kann man z.B. einen Stern eingeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Textwerkzeug wählen mit UNICODE&lt;br /&gt;
* STRG + SHIFT + U 2605 ENTERWil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Text erzeugt eine neue Ebene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Troubleshooting ==&lt;br /&gt;
Unter KDE sind möglicherweise die Tooltips unleserlich, da Vordergrundfarbe und Hintergrundfarbe nicht kontrastieren.&lt;br /&gt;
* Zusätzliche gtk2-themes installieren:&lt;br /&gt;
 gtk2-theme-clearlooks, gtk2-theme-oxygen &lt;br /&gt;
* Mit KDE Systemeinstellungen / GTK-Design ein anderes GTK Design einstellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Konsole&amp;diff=1801</id>
		<title>Konsole</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Konsole&amp;diff=1801"/>
		<updated>2025-12-13T10:19:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Farben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Farben ==&lt;br /&gt;
 dircolors -p &amp;gt; ~/.dircolors &lt;br /&gt;
Es wird eine Datei erzeugt, die man bearbeiten kann&lt;br /&gt;
 nano ~/.dircolors&lt;br /&gt;
Folgende Zeile in &amp;lt;tt&amp;gt;~/.bashrc&amp;lt;/tt&amp;gt; eintragen:&lt;br /&gt;
 eval &amp;quot;$(dircolors -b ~/.dircolors)&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann &amp;lt;tt&amp;gt;~/.bashrc&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einlesen&lt;br /&gt;
 source ~/.bashrc&lt;br /&gt;
Nun werden die neuen Farben beim Öffnen des Terminal Emulators angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Infos siehe https://wiki.ubuntuusers.de/dircolors/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konsole Lesezeichen ==&lt;br /&gt;
Hat man im Terminalprogramm Konsole Lesezeichen angelegt, so finden sich diese abhängig von der Desktop Umgebung hier:&lt;br /&gt;
 ~/.kde4/share/apps/konsole/bookmarks.xml&lt;br /&gt;
 ~/.local/share/apps/konsole/bookmarks.xml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konsole Profile ==&lt;br /&gt;
Die Profile finden sich im gleichen Verzeichnis in je einer Datei mit der Endung &amp;lt;tt&amp;gt;.profile&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
 cd ~/.local/share/konsole/&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 MyShell.profile&lt;br /&gt;
Das Profil für die Root Shell befindet sich in dieser Datei:&lt;br /&gt;
 &amp;quot;/usr/share/konsole/Root Shell.profile&amp;quot;&lt;br /&gt;
Eventuell Rechte ändern&lt;br /&gt;
 cd /usr/share/konsole/&lt;br /&gt;
 chown &amp;lt;username&amp;gt; *.profile&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Konsole&amp;diff=1800</id>
		<title>Konsole</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Konsole&amp;diff=1800"/>
		<updated>2025-12-13T10:18:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Farben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Farben ==&lt;br /&gt;
 dircolors -p &amp;gt; ~/.dircolors &lt;br /&gt;
Es wird eine Datei erzeugt, die man bearbeiten kann&lt;br /&gt;
 nano ~/.dircolors&lt;br /&gt;
Folgende Zeile in &amp;lt;tt&amp;gt;~/.bashrc&amp;lt;/tt&amp;gt; eintragen:&lt;br /&gt;
 eval &amp;quot;$(dircolors -b ~/.dircolors)&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann &amp;lt;tt&amp;gt;~/.bashrc&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einlesen&lt;br /&gt;
 source ~/.bashrc&lt;br /&gt;
Nun werden die neuen Farben beim Öffnen des Terminal Emulators angewendet.&lt;br /&gt;
Diese Datei wird beim Öffnen eines neuen Terminals automatisch ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Infos siehe https://wiki.ubuntuusers.de/dircolors/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konsole Lesezeichen ==&lt;br /&gt;
Hat man im Terminalprogramm Konsole Lesezeichen angelegt, so finden sich diese abhängig von der Desktop Umgebung hier:&lt;br /&gt;
 ~/.kde4/share/apps/konsole/bookmarks.xml&lt;br /&gt;
 ~/.local/share/apps/konsole/bookmarks.xml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konsole Profile ==&lt;br /&gt;
Die Profile finden sich im gleichen Verzeichnis in je einer Datei mit der Endung &amp;lt;tt&amp;gt;.profile&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
 cd ~/.local/share/konsole/&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 MyShell.profile&lt;br /&gt;
Das Profil für die Root Shell befindet sich in dieser Datei:&lt;br /&gt;
 &amp;quot;/usr/share/konsole/Root Shell.profile&amp;quot;&lt;br /&gt;
Eventuell Rechte ändern&lt;br /&gt;
 cd /usr/share/konsole/&lt;br /&gt;
 chown &amp;lt;username&amp;gt; *.profile&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Grafik&amp;diff=1799</id>
		<title>Grafik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Grafik&amp;diff=1799"/>
		<updated>2025-12-12T22:53:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Gwenview */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gwenview ==&lt;br /&gt;
Im Ansichtsmodus kann man auch ohne Maus Fotos markieren, um sie dann zu kopieren etc.:&lt;br /&gt;
 Shift + &amp;lt;Pfeil nach rechts&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Hintergrundfarbe ändern ===&lt;br /&gt;
Ich habe in der Datei ~&amp;lt;tt&amp;gt;/.config/gwenviewrc&amp;lt;/tt&amp;gt; in der Section &amp;lt;tt&amp;gt;[general]&amp;lt;/tt&amp;gt; folgende Zeile entfernt&lt;br /&gt;
 BackgroundColorMode=DocumentView::Neutral&lt;br /&gt;
Das hat für mich den Hintergrund von grau auf weiß geändert, wodurch die Dateinamen leichter lesbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pixum Fotobuch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linux Version funktioniert nicht einwandfrei mit dem &amp;lt;tt&amp;gt;nouveau&amp;lt;/tt&amp;gt; OpenSource Grafiktreiber. Es wird daher empfohlen, den Treiber des Herstellers &#039;&#039;&#039;nVidia&#039;&#039;&#039; zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Setzen einer Umgebungsvariablen beim Start des Programms kann das Problem (wahrscheinlich) auch behoben werden.&lt;br /&gt;
Der Aufruf des Programms in der entsprechenden Desktop Datei:&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
  exec=env QT_XCB_FORCE_SOFTWARE_OPENGL=1 &amp;quot;~/Pixum/Pixum Fotowelt/Pixum Fotowelt&amp;quot;&lt;br /&gt;
Siehe: https://www.cewe-community.com/forum/fb/viewtopic.php?f=2&amp;amp;t=12233&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digikam ==&lt;br /&gt;
=== Diashow erstellen mit Showfoto ===&lt;br /&gt;
 showfoto&lt;br /&gt;
Folgenden Menüpunkt aufrufen&lt;br /&gt;
 Ansicht / Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos importieren ==&lt;br /&gt;
Fotos über USB Kabel vom Android Smartphone importieren&lt;br /&gt;
* Smartphone über USB Kabel mit dem Computer verbinden und das Handy entsperren, da es sonst eventuell nur den Ladezustand anzeigt&lt;br /&gt;
* Am Smartphone erscheint &amp;lt;tt&amp;gt;USB Funktionalität&amp;lt;/tt&amp;gt;. Aus der angezeigten Liste den Eintrag &amp;lt;tt&amp;gt;Dateien übertragen&amp;lt;/tt&amp;gt; auswählen&lt;br /&gt;
* Am Computer sollte sich in der Taskleiste nun automatisch die	Geräteüberwachung öffnen. Nun das Gerät mit der Bezeichnung &amp;lt;tt&amp;gt;Tragbarer Medienspieler&amp;lt;/tt&amp;gt; öffnen. Die Aktion &amp;lt;tt&amp;gt;Dateien mit Dateiverwaltung durchsuchen&amp;lt;/tt&amp;gt; auswählen&lt;br /&gt;
* Den Ordner &amp;lt;tt&amp;gt;SD-Karte / DCIM / Camera&amp;lt;/tt&amp;gt; öffnen – das kann länger dauern. Falls die Anzeige unvollständig erscheint, die &amp;lt;tt&amp;gt;Taste F5&amp;lt;/tt&amp;gt; drücken um die Anzeige zu aktualisieren.&lt;br /&gt;
* In der Symbolleiste des Dateimanagers &amp;lt;tt&amp;gt;Dolphin&amp;lt;/tt&amp;gt; die Detailansicht	wählen und die Dateien sortieren nach der Spalte &amp;lt;tt&amp;gt;Geändert&amp;lt;/tt&amp;gt; – sehr wichtig&lt;br /&gt;
* Im Dateimanager das Fenster teilen mit &amp;lt;tt&amp;gt;Taste F3&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der rechten Hälfte als Zielordner z.B. &amp;lt;tt&amp;gt;Neue Fotos&amp;lt;/tt&amp;gt; auswählen, eventuell einen Unterordner erstellen.&lt;br /&gt;
* Fotos im linken Fenster markieren und mit der Maus in das rechte Fenster ziehen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Konsole&amp;diff=1798</id>
		<title>Konsole</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Konsole&amp;diff=1798"/>
		<updated>2025-12-12T22:00:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Farben ==&lt;br /&gt;
 dircolors -p &amp;gt; ~/.dircolors &lt;br /&gt;
Es wird eine Datei erzeugt, die man bearbeiten kann&lt;br /&gt;
 nano ~/.dircolors&lt;br /&gt;
Diese Datei wird beim Öffnen eines neuen Terminals automatisch ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Infos siehe https://wiki.ubuntuusers.de/dircolors/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konsole Lesezeichen ==&lt;br /&gt;
Hat man im Terminalprogramm Konsole Lesezeichen angelegt, so finden sich diese abhängig von der Desktop Umgebung hier:&lt;br /&gt;
 ~/.kde4/share/apps/konsole/bookmarks.xml&lt;br /&gt;
 ~/.local/share/apps/konsole/bookmarks.xml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konsole Profile ==&lt;br /&gt;
Die Profile finden sich im gleichen Verzeichnis in je einer Datei mit der Endung &amp;lt;tt&amp;gt;.profile&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
 cd ~/.local/share/konsole/&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 MyShell.profile&lt;br /&gt;
Das Profil für die Root Shell befindet sich in dieser Datei:&lt;br /&gt;
 &amp;quot;/usr/share/konsole/Root Shell.profile&amp;quot;&lt;br /&gt;
Eventuell Rechte ändern&lt;br /&gt;
 cd /usr/share/konsole/&lt;br /&gt;
 chown &amp;lt;username&amp;gt; *.profile&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Konsole&amp;diff=1797</id>
		<title>Konsole</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Konsole&amp;diff=1797"/>
		<updated>2025-12-12T21:11:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Konsole Profile */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Konsole Lesezeichen ==&lt;br /&gt;
Hat man im Terminalprogramm Konsole Lesezeichen angelegt, so finden sich diese abhängig von der Desktop Umgebung hier:&lt;br /&gt;
 ~/.kde4/share/apps/konsole/bookmarks.xml&lt;br /&gt;
 ~/.local/share/apps/konsole/bookmarks.xml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konsole Profile ==&lt;br /&gt;
Die Profile finden sich im gleichen Verzeichnis in je einer Datei mit der Endung &amp;lt;tt&amp;gt;.profile&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
 cd ~/.local/share/konsole/&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 MyShell.profile&lt;br /&gt;
Das Profil für die Root Shell befindet sich in dieser Datei:&lt;br /&gt;
 &amp;quot;/usr/share/konsole/Root Shell.profile&amp;quot;&lt;br /&gt;
Eventuell Rechte ändern&lt;br /&gt;
 cd /usr/share/konsole/&lt;br /&gt;
 chown &amp;lt;username&amp;gt; *.profile&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Windows_11&amp;diff=1796</id>
		<title>Windows 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Windows_11&amp;diff=1796"/>
		<updated>2025-12-05T20:16:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Cannot create Temp Folder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Desktop anzeigen&lt;br /&gt;
Die Maus auf der Taskleiste über den äußersten rechten Rand bewegen, dann erscheint ein Link zum Anzeigen des Desktops.&lt;br /&gt;
== Troubles ==&lt;br /&gt;
=== Cannot create Temp Folder ===&lt;br /&gt;
Nach dem Download einer Programmdatei erscheint diese Fehlermeldung.&lt;br /&gt;
* Die Datei im Windows Explorer anzeigen (Ordner Download)&lt;br /&gt;
* Rechte Maustaste&lt;br /&gt;
* Öffnen als Administrator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taskmanager ==&lt;br /&gt;
Den Taskmanager kann man mit STRG + ALT + ENTF aufrufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann man den einstellen, welche Apps beim Booten von Windows automatisch gestartet werden sollen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Firewall&amp;diff=1795</id>
		<title>Firewall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Firewall&amp;diff=1795"/>
		<updated>2025-12-03T19:51:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Der Firewall-Dienst ==&lt;br /&gt;
openSUSE Leap 15.0 verwendet jetzt &amp;lt;code&amp;gt;firewalld&amp;lt;/code&amp;gt; anstatt &amp;lt;code&amp;gt;SuSEfirewall2&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Konfiguration der Firewall erfolgt mit dem Programm&lt;br /&gt;
 firewall-cmd&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Zonen, die einer Schnittstelle zugewiesen werden können. Normalerweise ist der Schnittstelle &#039;&#039;&#039;eth0&#039;&#039;&#039; die Zone &#039;&#039;&#039;public&#039;&#039;&#039; zugewiesen.&lt;br /&gt;
: Dienste, die Verbindungen annehmen dürfen, werden immer einer Zone zugewiesen.&lt;br /&gt;
* Standardzone definieren&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --set-default-zone=public&lt;br /&gt;
== Services und Ports freischalten ==&lt;br /&gt;
* Erlaubte Dienste der Default Zone anzeigen&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --zone=public --list-all&lt;br /&gt;
* Einen Dienst erlauben / entfernen&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --zone=public --add-service=http --permanent&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --zone=public --remove-service=mysql --permanent&lt;br /&gt;
Ohne die Option --permanent würde die Einstellung nach einem Neustart verloren gehen.&lt;br /&gt;
* Einen Dienst wieder entfernen aus der Liste der erlaubten Dienste&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --zone=public --remove-service=http --permanent&lt;br /&gt;
* Einen Port erlauben / entfernen&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --zone=public --add-port=20022/tcp --permanent&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --zone=public --remove-port=443/tcp --permanent&lt;br /&gt;
* Neue Einstellungen aktivieren&lt;br /&gt;
Neu definierte Einstellungen müssen aktiviert werden.&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --reload&lt;br /&gt;
== Vordefinierte Services ==&lt;br /&gt;
In folgendem Verzeichnis sind vordefinierte Services gespeichert&lt;br /&gt;
 /usr/lib/firewalld/services&lt;br /&gt;
Man kann auch eigene Services definieren und in folgendem Verzeichnis speichern&lt;br /&gt;
 /etc/firewalld/services&lt;br /&gt;
== Info ==&lt;br /&gt;
* https://www.techgrube.de/tutorials/centos-firewall-konfigurieren-mit-firewalld&lt;br /&gt;
* https://doc.opensuse.org/release-notes/x86_64/openSUSE/Leap/15.0/&lt;br /&gt;
* https://liquidat.wordpress.com/2013/04/09/howto-firewalld-basics/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Firewall&amp;diff=1794</id>
		<title>Firewall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Firewall&amp;diff=1794"/>
		<updated>2025-12-03T19:50:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Der Firewall-Dienst */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Der Firewall-Dienst ==&lt;br /&gt;
openSUSE Leap 15.0 verwendet jetzt &amp;lt;code&amp;gt;firewalld&amp;lt;/code&amp;gt; anstatt &amp;lt;code&amp;gt;SuSEfirewall2&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Konfiguration der Firewall erfolgt mit dem Programm&lt;br /&gt;
 firewall-cmd&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Zonen, die einer Schnittstelle zugewiesen werden können. Normalerweise ist der Schnittstelle &#039;&#039;&#039;eth0&#039;&#039;&#039; die Zone &#039;&#039;&#039;public&#039;&#039;&#039; zugewiesen.&lt;br /&gt;
: Dienste, die Verbindungen annehmen dürfen, werden immer einer Zone zugewiesen.&lt;br /&gt;
* Standardzone definieren&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --set-default-zone=public&lt;br /&gt;
== Services und Ports freischalten ==&lt;br /&gt;
* Erlaubte Dienste der Default Zone anzeigen&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --zone=public --list-all&lt;br /&gt;
* Einen Dienst erlauben / entfernen&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --zone=public --add-service=http --permanent&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --zone=public --remove-service=mysql --permanent&lt;br /&gt;
Ohne die Option --permanent würde die Einstellung nach einem Neustart verloren gehen.&lt;br /&gt;
* Einen Dienst wieder entfernen aus der Liste der erlaubten Dienste&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --zone=public --remove-service=http --permanent&lt;br /&gt;
* Einen Port erlauben / entfernen&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --zone=public --add-port=20022/tcp --permanent&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --zone=public --remove-port=443/tcp --permanent&lt;br /&gt;
* Neue Einstellungen aktivieren&lt;br /&gt;
Jede neu definierte Einstellung muss aktiviert werden.&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --reload&lt;br /&gt;
== Vordefinierte Services ==&lt;br /&gt;
In folgendem Verzeichnis sind vordefinierte Services gespeichert&lt;br /&gt;
 /usr/lib/firewalld/services&lt;br /&gt;
Man kann auch eigene Services definieren und in folgendem Verzeichnis speichern&lt;br /&gt;
 /etc/firewalld/services&lt;br /&gt;
== Info ==&lt;br /&gt;
* https://www.techgrube.de/tutorials/centos-firewall-konfigurieren-mit-firewalld&lt;br /&gt;
* https://doc.opensuse.org/release-notes/x86_64/openSUSE/Leap/15.0/&lt;br /&gt;
* https://liquidat.wordpress.com/2013/04/09/howto-firewalld-basics/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Firewall&amp;diff=1793</id>
		<title>Firewall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Firewall&amp;diff=1793"/>
		<updated>2025-12-03T17:12:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Der Firewall-Dienst ==&lt;br /&gt;
openSUSE Leap 15.0 verwendet jetzt &amp;lt;code&amp;gt;firewalld&amp;lt;/code&amp;gt; anstatt &amp;lt;code&amp;gt;SuSEfirewall2&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Konfiguration der Firewall erfolgt mit dem Programm&lt;br /&gt;
 firewall-cmd&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Zonen, die einer Schnittstelle zugewiesen werden können. Normalerweise ist der Schnittstelle &#039;&#039;&#039;eth0&#039;&#039;&#039; die Zone &#039;&#039;&#039;public&#039;&#039;&#039; zugewiesen.&lt;br /&gt;
: Dienste, die Verbindungen annehmen dürfen, werden immer einer Zone zugewiesen.&lt;br /&gt;
* Standardzone definieren&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --set-default-zone=public&lt;br /&gt;
== Services und Ports freischalten ==&lt;br /&gt;
* Erlaubte Dienste der Default Zone anzeigen&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --zone=public --list-all&lt;br /&gt;
* Einen Dienst erlauben, z.B Webserver&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --zone=public --add-service=http --permanent&lt;br /&gt;
Ohne die Option --permanent würde die Einstellung nach einem Neustart verloren gehen.&lt;br /&gt;
* Einen Dienst wieder entfernen aus der Liste der erlaubten Dienste&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --zone=public --remove-service=http --permanent&lt;br /&gt;
* Einen Port erlauben / entfernen&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --zone=public --add-port=20022/tcp --permanent&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --zone=public --remove-port=443/tcp --permanent&lt;br /&gt;
* Neue Einstellungen aktivieren&lt;br /&gt;
Jede neu definierte Einstellung muss aktiviert werden.&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --reload&lt;br /&gt;
== Vordefinierte Services ==&lt;br /&gt;
In folgendem Verzeichnis sind vordefinierte Services gespeichert&lt;br /&gt;
 /usr/lib/firewalld/services&lt;br /&gt;
Man kann auch eigene Services definieren und in folgendem Verzeichnis speichern&lt;br /&gt;
 /etc/firewalld/services&lt;br /&gt;
== Info ==&lt;br /&gt;
* https://www.techgrube.de/tutorials/centos-firewall-konfigurieren-mit-firewalld&lt;br /&gt;
* https://doc.opensuse.org/release-notes/x86_64/openSUSE/Leap/15.0/&lt;br /&gt;
* https://liquidat.wordpress.com/2013/04/09/howto-firewalld-basics/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Firewall&amp;diff=1792</id>
		<title>Firewall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Firewall&amp;diff=1792"/>
		<updated>2025-12-03T17:08:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Der Firewall-Dienst ==&lt;br /&gt;
openSUSE Leap 15.0 verwendet jetzt &amp;lt;code&amp;gt;firewalld&amp;lt;/code&amp;gt; anstatt &amp;lt;code&amp;gt;SuSEfirewall2&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Konfiguration der Firewall erfolgt mit dem Programm&lt;br /&gt;
 firewall-cmd&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Zonen, die einer Schnittstelle zugewiesen werden können. Normalerweise ist der Schnittstelle &#039;&#039;&#039;eth0&#039;&#039;&#039; die Zone &#039;&#039;&#039;public&#039;&#039;&#039; zugewiesen.&lt;br /&gt;
: Dienste, die Verbindungen annehmen dürfen, werden immer einer Zone zugewiesen.&lt;br /&gt;
* Standardzone definieren&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --set-default-zone=public&lt;br /&gt;
== Services und Ports freischalten ==&lt;br /&gt;
* Erlaubte Dienste der Default Zone anzeigen&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --zone=public --list-all&lt;br /&gt;
* Einen Dienst erlauben, z.B Webserver&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --zone=public --add-service=http --permanent&lt;br /&gt;
Ohne die Option --permanent würde die Einstellung nach einem Neustart verloren gehen.&lt;br /&gt;
* Einen Dienst wieder entfernen aus der Liste der erlaubten Dienste&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --zone=public --remove-service=http --permanent&lt;br /&gt;
* Einen Port erlauben / entfernen&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --zone=public --add-port=20022/tcp --permanent&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --zone=public --remove-port=443/tcp --permanent&lt;br /&gt;
* Neue Einstellung aktivieren&lt;br /&gt;
Jede neu definierte Einstellung muss erst aktiviert werden. Dies gilt für alle folgenden Befehle&lt;br /&gt;
 firewall-cmd --reload&lt;br /&gt;
== Vordefinierte Services ==&lt;br /&gt;
In folgendem Verzeichnis sind vordefinierte Services gespeichert&lt;br /&gt;
 /usr/lib/firewalld/services&lt;br /&gt;
Man kann auch eigene Services definieren und in folgendem Verzeichnis speichern&lt;br /&gt;
 /etc/firewalld/services&lt;br /&gt;
== Info ==&lt;br /&gt;
* https://www.techgrube.de/tutorials/centos-firewall-konfigurieren-mit-firewalld&lt;br /&gt;
* https://doc.opensuse.org/release-notes/x86_64/openSUSE/Leap/15.0/&lt;br /&gt;
* https://liquidat.wordpress.com/2013/04/09/howto-firewalld-basics/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Virtualbox&amp;diff=1791</id>
		<title>Virtualbox</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Virtualbox&amp;diff=1791"/>
		<updated>2025-11-27T11:20:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Linux als VM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Installation - Update ==&lt;br /&gt;
=== Voraussetzungen ===&lt;br /&gt;
Folgende Pakete müssen installiert sein, damit der VirtualBox Kernel Modul kompiliert werden kann:&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 kernel-source&lt;br /&gt;
 gcc&lt;br /&gt;
=== Update ===&lt;br /&gt;
* Update über die Virtualbox GUI&lt;br /&gt;
Das grafische Frontend ermöglicht die Installation der momentan aktuellen Version von Virtualbox&lt;br /&gt;
 Datei / Überprüfung auf Update&lt;br /&gt;
* Update über YAST&lt;br /&gt;
Bei einem Update von Virtualbox über die Paketverwaltung von openSUSE wird das notwendige Erweiterungspaket offensichtlich nicht installiert.&lt;br /&gt;
: Es muss manuell nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
: Das geht am einfachsten mit Hilfe der Virtualbox GUI&lt;br /&gt;
 Datei / Überprüfung auf Update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GuestAdditions ==&lt;br /&gt;
=== Gasterweiterungen einbinden ===&lt;br /&gt;
Die Gasterweiterungen werden von Virtualbox als ISO Datei bereitgestellt.&lt;br /&gt;
 Geräte / Gasterweiterungen einlegen&lt;br /&gt;
Die aktuellen GuestAdditions sollten nun heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
: Sollte das nicht funktionieren, kann man die Gasterweiterungen downloaden von https://download.virtualbox.org/virtualbox und hier speichern&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 ~/.VirtualBox/VBoxGuestAdditions_6.0.8.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gastsystem Linux ===&lt;br /&gt;
==== Abhängigkeiten ====&lt;br /&gt;
Im Gastsystem müssen einige Pakete nachinstalliert werden. &lt;br /&gt;
: Bei einem SuseLinux Gastsystem mit folgendem Befehl:&lt;br /&gt;
 yast2 --install gcc gcc-c++ kernel-source make&lt;br /&gt;
==== Installation ====&lt;br /&gt;
* CD ROM unmounten&lt;br /&gt;
Falls im Gastsystem ein CD ROM Laufwerk gemountet ist, dieses unmounten&lt;br /&gt;
 umount /dev/sr0&lt;br /&gt;
* Guest Additions ISO einbinden&lt;br /&gt;
Im VirtualBox GUI des Host Systems die &#039;&#039;&#039;GuestAdditions&#039;&#039;&#039; einbinden. Das geschieht im Menü &#039;&#039;&#039;Geräte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Installation&lt;br /&gt;
Das Installationsskript sollte nach dem Einbinden der ISO Datei automatisch starten.&lt;br /&gt;
: Alternativ im Gastsystem das Installationsskript aufrufen:&lt;br /&gt;
 cd /media/VBOXADDITIONS_...&lt;br /&gt;
 ./VBoxLinuxAdditions...&lt;br /&gt;
* Gastsystem neu starten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsame Ordner einbinden ====&lt;br /&gt;
 mount -t vboxsf [-o OPTIONS] sharename mountpoint&lt;br /&gt;
* Automatische Einbindung&lt;br /&gt;
Im Menü &amp;quot;Gemeinsame Ordner&amp;quot; von Virtualbox kann man die automatische Einbinung aktivieren.&lt;br /&gt;
Im Windows Gast wird dann jedem eingebungdenen Ordner ein Laufwerksbuchstabe zugeordnet.&lt;br /&gt;
Im Linux Gast werden die in der virtuellen Maschine definierten &#039;&#039;&#039;Gemeinsamen Ordner&#039;&#039;&#039; automatisch im Verzeichnis &#039;&#039;&#039;/media&#039;&#039;&#039; gemountet. Dies funktioniert nur mit aktuellen Gasterweiterungen. Der Benutzer muss Mitglied der Gruppe &#039;&#039;&#039;vboxsf&#039;&#039;&#039; sein &lt;br /&gt;
 sudo usermod -aG vboxsf &amp;quot;username&amp;quot;&lt;br /&gt;
=== Gastsystem Windows ===&lt;br /&gt;
==== Gemeinsame Ordner einbinden ====&lt;br /&gt;
 net use e: \\vboxsrv\ordnername&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Virtuelle Festplatte vergrößern ==&lt;br /&gt;
=== Hostsystem ===&lt;br /&gt;
* Festpatte konvertieren &lt;br /&gt;
Falls die virtuelle Festplatte als VMDK Datei vorliegt, muss sie in das VDI Format konvertiert werden&lt;br /&gt;
 VBoxManage clonehd &amp;quot;/home/VirtualBox/Suse/Suse.vmdk&amp;quot; &amp;quot;/home/VirtualBox/Suse/Suse.vdi&amp;quot; --format vdi&lt;br /&gt;
* Größe ändern&lt;br /&gt;
Die Grüße der virtuellen Festplatte kann nicht geändert werden, wenn Snapshots existieren. Also, alle Snapshots löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Größe muss in MB angegeben werden - als Vielfaches von 1024 (1 GB = 1024 MB)&lt;br /&gt;
 # Beispiel - Vergrö0ern auf 30 GB&lt;br /&gt;
 VBoxManage modifyhd /home/VirtualBox/Ubuntu_64/Ubuntu_64.vdi --resize 30720&lt;br /&gt;
* Anzeige der Eigenschaften der virtuellen Festplatte&lt;br /&gt;
 VBoxManage showmediuminfo &amp;quot;/home/VirtualBox/Suse/Suse.vdi&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Gastsystem ===&lt;br /&gt;
==== Linux als VM ====&lt;br /&gt;
In die virtuelle Maschine eine Live CD einlegen oder eine ISO Datei als virtuelle CD einbinden, z.B Knoppix, und booten.&lt;br /&gt;
* Die Partition mit &#039;&#039;&#039;fdisk&#039;&#039;&#039; anpassen&lt;br /&gt;
Alte Partition löschen und neue, größere anlegen. Gegebenenfalls Platz für SWAP Partition einplanen.&lt;br /&gt;
 fdisk /dev/sda&lt;br /&gt;
* Das Dateisystem anpassen&lt;br /&gt;
Zuerst überprüfen ...&lt;br /&gt;
 e2fsck -f /dev/sda1&lt;br /&gt;
... dann Größe ändern&lt;br /&gt;
 resize2fs -p /dev/sda1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Windows als VM ====&lt;br /&gt;
In der &amp;lt;tt&amp;gt;Systemstuerung | Datenträgerverwaltung&amp;lt;/tt&amp;gt; kann man das Laufwerk C: auf die neue Gräße der virtuellen Festplatte erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Performance ==&lt;br /&gt;
=== Performance Probleme in Linux Gastsystem ===&lt;br /&gt;
* Eigenschaften der VM ändern&lt;br /&gt;
: RAM erhöhen&lt;br /&gt;
: CPU: mehr Kerne verwenden&lt;br /&gt;
* Ubuntu&lt;br /&gt;
Im Gastsystem &#039;&#039;&#039;compizconfig&#039;&#039;&#039; installieren&lt;br /&gt;
==== Info ====&lt;br /&gt;
[https://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/3383-Ubuntu-langsam-in-VirtualBox-....html Ubuntu langsam in virtualbox]&lt;br /&gt;
== Tipps und Troubleshooting==&lt;br /&gt;
=== Boot von USB ===&lt;br /&gt;
VirtualBox kann nicht von einem bootfähigen USB Stick booten, jedoch von einer ISO Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann eine ISO Datei am SATA Controller (oder IDE Controller) als virtuelles CD Laufwerk einbinden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Booten der VM die Taste F12 drücken, damit das CD Laufwerk zum Booten ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
=== Skalierter Modus ===&lt;br /&gt;
 Host Taste + C&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Host Taste&#039;&#039;&#039; ist normalerweise die rechte STRG Taste.&lt;br /&gt;
: Der skalierte Modus verschlechtert anscheinend die Performance.&lt;br /&gt;
* Auflösung anpassen&lt;br /&gt;
Die Bildschirmauflösung des Gastsystems etwas kleiner wählen als die des Hostsystems. Dann kann die Darstellung des Gastsystems in einem Fenster ohne Scrollbalken erfolgen.&lt;br /&gt;
=== WLAN Geräte nicht erreichbar ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ping&#039;&#039;&#039; auf ein Gerät im Netzwerk, das über WLAN verbunden ist funktioniert nicht.&lt;br /&gt;
: WLAN Router einige Minuten vom Stromnetz trennen, wieder verbinden und hochfahren.&lt;br /&gt;
Damit konnte ich dieses Problem beheben - siehe auch [[Android]]&lt;br /&gt;
=== Internet funktioniert plötzlich nicht mehr ===&lt;br /&gt;
* 27. Feb. 2018&lt;br /&gt;
Bei allen VMs kann man keine Webseite mehr laden. Anscheinend ein Problem mit der Namensauflösung.&lt;br /&gt;
: Lösung: Netzwerktyp umgestellt von Netzwerkbrücke auf NAT.&lt;br /&gt;
=== VM mit Desktop-Datei starten ===&lt;br /&gt;
Eine Desktop Datei erstellen&lt;br /&gt;
 KDE Kontrolleiste / Miniprogramm hinzufügen / Schnellstarter&lt;br /&gt;
: Folgenden Befehl eingeben&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 # Name der VM: Windows_XP&lt;br /&gt;
 konsole -e VBoxManage startvm Windows_XP&lt;br /&gt;
Die Desktop-Datei wird gespeichert unter &lt;br /&gt;
 ~/.local/share/plasma_icons&lt;br /&gt;
=== Fehler beim Einbinden der Gasterweiterungen ===&lt;br /&gt;
Erscheint beim Einbinden der Gasterweiterungen eine Fehlermeldung des Managers für Netzoperationen, dann liegt es wahrscheinlich daran, dass nicht das &#039;&#039;&#039;aktuelle&#039;&#039;&#039; Extension Pack installiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung für die Installation der Gasterweiterungen im VM Gastsystem ist das passende &#039;&#039;&#039;Extension Pack&#039;&#039;&#039; im &#039;&#039;&#039;Host System&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Extension Pack von https://www.virtualbox.org/wiki/Downloads herunterladen. Eventuell zu [https://www.virtualbox.org/wiki/Download_Old_Builds Virtual Box Older Builds] gehen.&lt;br /&gt;
: Die Datei im Dateimanager mit &amp;lt;code&amp;gt;Oracle VirtualBox&amp;lt;/code&amp;gt; öffnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Virtualbox&amp;diff=1790</id>
		<title>Virtualbox</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Virtualbox&amp;diff=1790"/>
		<updated>2025-11-27T11:17:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Tipps und Troubleshooting */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Installation - Update ==&lt;br /&gt;
=== Voraussetzungen ===&lt;br /&gt;
Folgende Pakete müssen installiert sein, damit der VirtualBox Kernel Modul kompiliert werden kann:&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 kernel-source&lt;br /&gt;
 gcc&lt;br /&gt;
=== Update ===&lt;br /&gt;
* Update über die Virtualbox GUI&lt;br /&gt;
Das grafische Frontend ermöglicht die Installation der momentan aktuellen Version von Virtualbox&lt;br /&gt;
 Datei / Überprüfung auf Update&lt;br /&gt;
* Update über YAST&lt;br /&gt;
Bei einem Update von Virtualbox über die Paketverwaltung von openSUSE wird das notwendige Erweiterungspaket offensichtlich nicht installiert.&lt;br /&gt;
: Es muss manuell nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
: Das geht am einfachsten mit Hilfe der Virtualbox GUI&lt;br /&gt;
 Datei / Überprüfung auf Update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GuestAdditions ==&lt;br /&gt;
=== Gasterweiterungen einbinden ===&lt;br /&gt;
Die Gasterweiterungen werden von Virtualbox als ISO Datei bereitgestellt.&lt;br /&gt;
 Geräte / Gasterweiterungen einlegen&lt;br /&gt;
Die aktuellen GuestAdditions sollten nun heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
: Sollte das nicht funktionieren, kann man die Gasterweiterungen downloaden von https://download.virtualbox.org/virtualbox und hier speichern&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 ~/.VirtualBox/VBoxGuestAdditions_6.0.8.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gastsystem Linux ===&lt;br /&gt;
==== Abhängigkeiten ====&lt;br /&gt;
Im Gastsystem müssen einige Pakete nachinstalliert werden. &lt;br /&gt;
: Bei einem SuseLinux Gastsystem mit folgendem Befehl:&lt;br /&gt;
 yast2 --install gcc gcc-c++ kernel-source make&lt;br /&gt;
==== Installation ====&lt;br /&gt;
* CD ROM unmounten&lt;br /&gt;
Falls im Gastsystem ein CD ROM Laufwerk gemountet ist, dieses unmounten&lt;br /&gt;
 umount /dev/sr0&lt;br /&gt;
* Guest Additions ISO einbinden&lt;br /&gt;
Im VirtualBox GUI des Host Systems die &#039;&#039;&#039;GuestAdditions&#039;&#039;&#039; einbinden. Das geschieht im Menü &#039;&#039;&#039;Geräte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Installation&lt;br /&gt;
Das Installationsskript sollte nach dem Einbinden der ISO Datei automatisch starten.&lt;br /&gt;
: Alternativ im Gastsystem das Installationsskript aufrufen:&lt;br /&gt;
 cd /media/VBOXADDITIONS_...&lt;br /&gt;
 ./VBoxLinuxAdditions...&lt;br /&gt;
* Gastsystem neu starten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsame Ordner einbinden ====&lt;br /&gt;
 mount -t vboxsf [-o OPTIONS] sharename mountpoint&lt;br /&gt;
* Automatische Einbindung&lt;br /&gt;
Im Menü &amp;quot;Gemeinsame Ordner&amp;quot; von Virtualbox kann man die automatische Einbinung aktivieren.&lt;br /&gt;
Im Windows Gast wird dann jedem eingebungdenen Ordner ein Laufwerksbuchstabe zugeordnet.&lt;br /&gt;
Im Linux Gast werden die in der virtuellen Maschine definierten &#039;&#039;&#039;Gemeinsamen Ordner&#039;&#039;&#039; automatisch im Verzeichnis &#039;&#039;&#039;/media&#039;&#039;&#039; gemountet. Dies funktioniert nur mit aktuellen Gasterweiterungen. Der Benutzer muss Mitglied der Gruppe &#039;&#039;&#039;vboxsf&#039;&#039;&#039; sein &lt;br /&gt;
 sudo usermod -aG vboxsf &amp;quot;username&amp;quot;&lt;br /&gt;
=== Gastsystem Windows ===&lt;br /&gt;
==== Gemeinsame Ordner einbinden ====&lt;br /&gt;
 net use e: \\vboxsrv\ordnername&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Virtuelle Festplatte vergrößern ==&lt;br /&gt;
=== Hostsystem ===&lt;br /&gt;
* Festpatte konvertieren &lt;br /&gt;
Falls die virtuelle Festplatte als VMDK Datei vorliegt, muss sie in das VDI Format konvertiert werden&lt;br /&gt;
 VBoxManage clonehd &amp;quot;/home/VirtualBox/Suse/Suse.vmdk&amp;quot; &amp;quot;/home/VirtualBox/Suse/Suse.vdi&amp;quot; --format vdi&lt;br /&gt;
* Größe ändern&lt;br /&gt;
Die Grüße der virtuellen Festplatte kann nicht geändert werden, wenn Snapshots existieren. Also, alle Snapshots löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Größe muss in MB angegeben werden - als Vielfaches von 1024 (1 GB = 1024 MB)&lt;br /&gt;
 # Beispiel - Vergrö0ern auf 30 GB&lt;br /&gt;
 VBoxManage modifyhd /home/VirtualBox/Ubuntu_64/Ubuntu_64.vdi --resize 30720&lt;br /&gt;
* Anzeige der Eigenschaften der virtuellen Festplatte&lt;br /&gt;
 VBoxManage showmediuminfo &amp;quot;/home/VirtualBox/Suse/Suse.vdi&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Gastsystem ===&lt;br /&gt;
==== Linux als VM ====&lt;br /&gt;
In die virtuelle Maschine eine Live CD einlegen, z.B Knoppix, und booten.&lt;br /&gt;
* Die Partition mit &#039;&#039;&#039;fdisk&#039;&#039;&#039; anpassen&lt;br /&gt;
Alte Partition löschen und neue, größere anlegen. Gegebenenfalls Platz für SWAP Partition einplanen.&lt;br /&gt;
 fdisk /dev/sda&lt;br /&gt;
* Das Dateisystem anpassen&lt;br /&gt;
Zuerst überprüfen ...&lt;br /&gt;
 e2fsck -f /dev/sda1&lt;br /&gt;
... dann Größe ändern&lt;br /&gt;
 resize2fs -p /dev/sda1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Windows als VM ====&lt;br /&gt;
In der &amp;lt;tt&amp;gt;Systemstuerung | Datenträgerverwaltung&amp;lt;/tt&amp;gt; kann man das Laufwerk C: auf die neue Gräße der virtuellen Festplatte erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Performance ==&lt;br /&gt;
=== Performance Probleme in Linux Gastsystem ===&lt;br /&gt;
* Eigenschaften der VM ändern&lt;br /&gt;
: RAM erhöhen&lt;br /&gt;
: CPU: mehr Kerne verwenden&lt;br /&gt;
* Ubuntu&lt;br /&gt;
Im Gastsystem &#039;&#039;&#039;compizconfig&#039;&#039;&#039; installieren&lt;br /&gt;
==== Info ====&lt;br /&gt;
[https://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/3383-Ubuntu-langsam-in-VirtualBox-....html Ubuntu langsam in virtualbox]&lt;br /&gt;
== Tipps und Troubleshooting==&lt;br /&gt;
=== Boot von USB ===&lt;br /&gt;
VirtualBox kann nicht von einem bootfähigen USB Stick booten, jedoch von einer ISO Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann eine ISO Datei am SATA Controller (oder IDE Controller) als virtuelles CD Laufwerk einbinden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Booten der VM die Taste F12 drücken, damit das CD Laufwerk zum Booten ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
=== Skalierter Modus ===&lt;br /&gt;
 Host Taste + C&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Host Taste&#039;&#039;&#039; ist normalerweise die rechte STRG Taste.&lt;br /&gt;
: Der skalierte Modus verschlechtert anscheinend die Performance.&lt;br /&gt;
* Auflösung anpassen&lt;br /&gt;
Die Bildschirmauflösung des Gastsystems etwas kleiner wählen als die des Hostsystems. Dann kann die Darstellung des Gastsystems in einem Fenster ohne Scrollbalken erfolgen.&lt;br /&gt;
=== WLAN Geräte nicht erreichbar ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ping&#039;&#039;&#039; auf ein Gerät im Netzwerk, das über WLAN verbunden ist funktioniert nicht.&lt;br /&gt;
: WLAN Router einige Minuten vom Stromnetz trennen, wieder verbinden und hochfahren.&lt;br /&gt;
Damit konnte ich dieses Problem beheben - siehe auch [[Android]]&lt;br /&gt;
=== Internet funktioniert plötzlich nicht mehr ===&lt;br /&gt;
* 27. Feb. 2018&lt;br /&gt;
Bei allen VMs kann man keine Webseite mehr laden. Anscheinend ein Problem mit der Namensauflösung.&lt;br /&gt;
: Lösung: Netzwerktyp umgestellt von Netzwerkbrücke auf NAT.&lt;br /&gt;
=== VM mit Desktop-Datei starten ===&lt;br /&gt;
Eine Desktop Datei erstellen&lt;br /&gt;
 KDE Kontrolleiste / Miniprogramm hinzufügen / Schnellstarter&lt;br /&gt;
: Folgenden Befehl eingeben&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 # Name der VM: Windows_XP&lt;br /&gt;
 konsole -e VBoxManage startvm Windows_XP&lt;br /&gt;
Die Desktop-Datei wird gespeichert unter &lt;br /&gt;
 ~/.local/share/plasma_icons&lt;br /&gt;
=== Fehler beim Einbinden der Gasterweiterungen ===&lt;br /&gt;
Erscheint beim Einbinden der Gasterweiterungen eine Fehlermeldung des Managers für Netzoperationen, dann liegt es wahrscheinlich daran, dass nicht das &#039;&#039;&#039;aktuelle&#039;&#039;&#039; Extension Pack installiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung für die Installation der Gasterweiterungen im VM Gastsystem ist das passende &#039;&#039;&#039;Extension Pack&#039;&#039;&#039; im &#039;&#039;&#039;Host System&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Extension Pack von https://www.virtualbox.org/wiki/Downloads herunterladen. Eventuell zu [https://www.virtualbox.org/wiki/Download_Old_Builds Virtual Box Older Builds] gehen.&lt;br /&gt;
: Die Datei im Dateimanager mit &amp;lt;code&amp;gt;Oracle VirtualBox&amp;lt;/code&amp;gt; öffnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Virtualbox&amp;diff=1789</id>
		<title>Virtualbox</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Virtualbox&amp;diff=1789"/>
		<updated>2025-11-27T09:50:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Linux als VM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Installation - Update ==&lt;br /&gt;
=== Voraussetzungen ===&lt;br /&gt;
Folgende Pakete müssen installiert sein, damit der VirtualBox Kernel Modul kompiliert werden kann:&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 kernel-source&lt;br /&gt;
 gcc&lt;br /&gt;
=== Update ===&lt;br /&gt;
* Update über die Virtualbox GUI&lt;br /&gt;
Das grafische Frontend ermöglicht die Installation der momentan aktuellen Version von Virtualbox&lt;br /&gt;
 Datei / Überprüfung auf Update&lt;br /&gt;
* Update über YAST&lt;br /&gt;
Bei einem Update von Virtualbox über die Paketverwaltung von openSUSE wird das notwendige Erweiterungspaket offensichtlich nicht installiert.&lt;br /&gt;
: Es muss manuell nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
: Das geht am einfachsten mit Hilfe der Virtualbox GUI&lt;br /&gt;
 Datei / Überprüfung auf Update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GuestAdditions ==&lt;br /&gt;
=== Gasterweiterungen einbinden ===&lt;br /&gt;
Die Gasterweiterungen werden von Virtualbox als ISO Datei bereitgestellt.&lt;br /&gt;
 Geräte / Gasterweiterungen einlegen&lt;br /&gt;
Die aktuellen GuestAdditions sollten nun heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
: Sollte das nicht funktionieren, kann man die Gasterweiterungen downloaden von https://download.virtualbox.org/virtualbox und hier speichern&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 ~/.VirtualBox/VBoxGuestAdditions_6.0.8.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gastsystem Linux ===&lt;br /&gt;
==== Abhängigkeiten ====&lt;br /&gt;
Im Gastsystem müssen einige Pakete nachinstalliert werden. &lt;br /&gt;
: Bei einem SuseLinux Gastsystem mit folgendem Befehl:&lt;br /&gt;
 yast2 --install gcc gcc-c++ kernel-source make&lt;br /&gt;
==== Installation ====&lt;br /&gt;
* CD ROM unmounten&lt;br /&gt;
Falls im Gastsystem ein CD ROM Laufwerk gemountet ist, dieses unmounten&lt;br /&gt;
 umount /dev/sr0&lt;br /&gt;
* Guest Additions ISO einbinden&lt;br /&gt;
Im VirtualBox GUI des Host Systems die &#039;&#039;&#039;GuestAdditions&#039;&#039;&#039; einbinden. Das geschieht im Menü &#039;&#039;&#039;Geräte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Installation&lt;br /&gt;
Das Installationsskript sollte nach dem Einbinden der ISO Datei automatisch starten.&lt;br /&gt;
: Alternativ im Gastsystem das Installationsskript aufrufen:&lt;br /&gt;
 cd /media/VBOXADDITIONS_...&lt;br /&gt;
 ./VBoxLinuxAdditions...&lt;br /&gt;
* Gastsystem neu starten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsame Ordner einbinden ====&lt;br /&gt;
 mount -t vboxsf [-o OPTIONS] sharename mountpoint&lt;br /&gt;
* Automatische Einbindung&lt;br /&gt;
Im Menü &amp;quot;Gemeinsame Ordner&amp;quot; von Virtualbox kann man die automatische Einbinung aktivieren.&lt;br /&gt;
Im Windows Gast wird dann jedem eingebungdenen Ordner ein Laufwerksbuchstabe zugeordnet.&lt;br /&gt;
Im Linux Gast werden die in der virtuellen Maschine definierten &#039;&#039;&#039;Gemeinsamen Ordner&#039;&#039;&#039; automatisch im Verzeichnis &#039;&#039;&#039;/media&#039;&#039;&#039; gemountet. Dies funktioniert nur mit aktuellen Gasterweiterungen. Der Benutzer muss Mitglied der Gruppe &#039;&#039;&#039;vboxsf&#039;&#039;&#039; sein &lt;br /&gt;
 sudo usermod -aG vboxsf &amp;quot;username&amp;quot;&lt;br /&gt;
=== Gastsystem Windows ===&lt;br /&gt;
==== Gemeinsame Ordner einbinden ====&lt;br /&gt;
 net use e: \\vboxsrv\ordnername&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Virtuelle Festplatte vergrößern ==&lt;br /&gt;
=== Hostsystem ===&lt;br /&gt;
* Festpatte konvertieren &lt;br /&gt;
Falls die virtuelle Festplatte als VMDK Datei vorliegt, muss sie in das VDI Format konvertiert werden&lt;br /&gt;
 VBoxManage clonehd &amp;quot;/home/VirtualBox/Suse/Suse.vmdk&amp;quot; &amp;quot;/home/VirtualBox/Suse/Suse.vdi&amp;quot; --format vdi&lt;br /&gt;
* Größe ändern&lt;br /&gt;
Die Grüße der virtuellen Festplatte kann nicht geändert werden, wenn Snapshots existieren. Also, alle Snapshots löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Größe muss in MB angegeben werden - als Vielfaches von 1024 (1 GB = 1024 MB)&lt;br /&gt;
 # Beispiel - Vergrö0ern auf 30 GB&lt;br /&gt;
 VBoxManage modifyhd /home/VirtualBox/Ubuntu_64/Ubuntu_64.vdi --resize 30720&lt;br /&gt;
* Anzeige der Eigenschaften der virtuellen Festplatte&lt;br /&gt;
 VBoxManage showmediuminfo &amp;quot;/home/VirtualBox/Suse/Suse.vdi&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Gastsystem ===&lt;br /&gt;
==== Linux als VM ====&lt;br /&gt;
In die virtuelle Maschine eine Live CD einlegen, z.B Knoppix, und booten.&lt;br /&gt;
* Die Partition mit &#039;&#039;&#039;fdisk&#039;&#039;&#039; anpassen&lt;br /&gt;
Alte Partition löschen und neue, größere anlegen. Gegebenenfalls Platz für SWAP Partition einplanen.&lt;br /&gt;
 fdisk /dev/sda&lt;br /&gt;
* Das Dateisystem anpassen&lt;br /&gt;
Zuerst überprüfen ...&lt;br /&gt;
 e2fsck -f /dev/sda1&lt;br /&gt;
... dann Größe ändern&lt;br /&gt;
 resize2fs -p /dev/sda1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Windows als VM ====&lt;br /&gt;
In der &amp;lt;tt&amp;gt;Systemstuerung | Datenträgerverwaltung&amp;lt;/tt&amp;gt; kann man das Laufwerk C: auf die neue Gräße der virtuellen Festplatte erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Performance ==&lt;br /&gt;
=== Performance Probleme in Linux Gastsystem ===&lt;br /&gt;
* Eigenschaften der VM ändern&lt;br /&gt;
: RAM erhöhen&lt;br /&gt;
: CPU: mehr Kerne verwenden&lt;br /&gt;
* Ubuntu&lt;br /&gt;
Im Gastsystem &#039;&#039;&#039;compizconfig&#039;&#039;&#039; installieren&lt;br /&gt;
==== Info ====&lt;br /&gt;
[https://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/3383-Ubuntu-langsam-in-VirtualBox-....html Ubuntu langsam in virtualbox]&lt;br /&gt;
== Tipps und Troubleshooting==&lt;br /&gt;
=== Skalierter Modus ===&lt;br /&gt;
 Host Taste + C&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Host Taste&#039;&#039;&#039; ist normalerweise die rechte STRG Taste.&lt;br /&gt;
: Der skalierte Modus verschlechtert anscheinend die Performance.&lt;br /&gt;
* Auflösung anpassen&lt;br /&gt;
Die Bildschirmauflösung des Gastsystems etwas kleiner wählen als die des Hostsystems. Dann kann die Darstellung des Gastsystems in einem Fenster ohne Scrollbalken erfolgen.&lt;br /&gt;
=== WLAN Geräte nicht erreichbar ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ping&#039;&#039;&#039; auf ein Gerät im Netzwerk, das über WLAN verbunden ist funktioniert nicht.&lt;br /&gt;
: WLAN Router einige Minuten vom Stromnetz trennen, wieder verbinden und hochfahren.&lt;br /&gt;
Damit konnte ich dieses Problem beheben - siehe auch [[Android]]&lt;br /&gt;
=== Internet funktioniert plötzlich nicht mehr ===&lt;br /&gt;
* 27. Feb. 2018&lt;br /&gt;
Bei allen VMs kann man keine Webseite mehr laden. Anscheinend ein Problem mit der Namensauflösung.&lt;br /&gt;
: Lösung: Netzwerktyp umgestellt von Netzwerkbrücke auf NAT.&lt;br /&gt;
=== VM mit Desktop-Datei starten ===&lt;br /&gt;
Eine Desktop Datei erstellen&lt;br /&gt;
 KDE Kontrolleiste / Miniprogramm hinzufügen / Schnellstarter&lt;br /&gt;
: Folgenden Befehl eingeben&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 # Name der VM: Windows_XP&lt;br /&gt;
 konsole -e VBoxManage startvm Windows_XP&lt;br /&gt;
Die Desktop-Datei wird gespeichert unter &lt;br /&gt;
 ~/.local/share/plasma_icons&lt;br /&gt;
=== Fehler beim Einbinden der Gasterweiterungen ===&lt;br /&gt;
Erscheint beim Einbinden der Gasterweiterungen eine Fehlermeldung des Managers für Netzoperationen, dann liegt es wahrscheinlich daran, dass nicht das &#039;&#039;&#039;aktuelle&#039;&#039;&#039; Extension Pack installiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung für die Installation der Gasterweiterungen im VM Gastsystem ist das passende &#039;&#039;&#039;Extension Pack&#039;&#039;&#039; im &#039;&#039;&#039;Host System&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Extension Pack von https://www.virtualbox.org/wiki/Downloads herunterladen. Eventuell zu [https://www.virtualbox.org/wiki/Download_Old_Builds Virtual Box Older Builds] gehen.&lt;br /&gt;
: Die Datei im Dateimanager mit &amp;lt;code&amp;gt;Oracle VirtualBox&amp;lt;/code&amp;gt; öffnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Virtualbox&amp;diff=1788</id>
		<title>Virtualbox</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Virtualbox&amp;diff=1788"/>
		<updated>2025-11-27T09:48:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Hostsystem */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Installation - Update ==&lt;br /&gt;
=== Voraussetzungen ===&lt;br /&gt;
Folgende Pakete müssen installiert sein, damit der VirtualBox Kernel Modul kompiliert werden kann:&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 kernel-source&lt;br /&gt;
 gcc&lt;br /&gt;
=== Update ===&lt;br /&gt;
* Update über die Virtualbox GUI&lt;br /&gt;
Das grafische Frontend ermöglicht die Installation der momentan aktuellen Version von Virtualbox&lt;br /&gt;
 Datei / Überprüfung auf Update&lt;br /&gt;
* Update über YAST&lt;br /&gt;
Bei einem Update von Virtualbox über die Paketverwaltung von openSUSE wird das notwendige Erweiterungspaket offensichtlich nicht installiert.&lt;br /&gt;
: Es muss manuell nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
: Das geht am einfachsten mit Hilfe der Virtualbox GUI&lt;br /&gt;
 Datei / Überprüfung auf Update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GuestAdditions ==&lt;br /&gt;
=== Gasterweiterungen einbinden ===&lt;br /&gt;
Die Gasterweiterungen werden von Virtualbox als ISO Datei bereitgestellt.&lt;br /&gt;
 Geräte / Gasterweiterungen einlegen&lt;br /&gt;
Die aktuellen GuestAdditions sollten nun heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
: Sollte das nicht funktionieren, kann man die Gasterweiterungen downloaden von https://download.virtualbox.org/virtualbox und hier speichern&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 ~/.VirtualBox/VBoxGuestAdditions_6.0.8.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gastsystem Linux ===&lt;br /&gt;
==== Abhängigkeiten ====&lt;br /&gt;
Im Gastsystem müssen einige Pakete nachinstalliert werden. &lt;br /&gt;
: Bei einem SuseLinux Gastsystem mit folgendem Befehl:&lt;br /&gt;
 yast2 --install gcc gcc-c++ kernel-source make&lt;br /&gt;
==== Installation ====&lt;br /&gt;
* CD ROM unmounten&lt;br /&gt;
Falls im Gastsystem ein CD ROM Laufwerk gemountet ist, dieses unmounten&lt;br /&gt;
 umount /dev/sr0&lt;br /&gt;
* Guest Additions ISO einbinden&lt;br /&gt;
Im VirtualBox GUI des Host Systems die &#039;&#039;&#039;GuestAdditions&#039;&#039;&#039; einbinden. Das geschieht im Menü &#039;&#039;&#039;Geräte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Installation&lt;br /&gt;
Das Installationsskript sollte nach dem Einbinden der ISO Datei automatisch starten.&lt;br /&gt;
: Alternativ im Gastsystem das Installationsskript aufrufen:&lt;br /&gt;
 cd /media/VBOXADDITIONS_...&lt;br /&gt;
 ./VBoxLinuxAdditions...&lt;br /&gt;
* Gastsystem neu starten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsame Ordner einbinden ====&lt;br /&gt;
 mount -t vboxsf [-o OPTIONS] sharename mountpoint&lt;br /&gt;
* Automatische Einbindung&lt;br /&gt;
Im Menü &amp;quot;Gemeinsame Ordner&amp;quot; von Virtualbox kann man die automatische Einbinung aktivieren.&lt;br /&gt;
Im Windows Gast wird dann jedem eingebungdenen Ordner ein Laufwerksbuchstabe zugeordnet.&lt;br /&gt;
Im Linux Gast werden die in der virtuellen Maschine definierten &#039;&#039;&#039;Gemeinsamen Ordner&#039;&#039;&#039; automatisch im Verzeichnis &#039;&#039;&#039;/media&#039;&#039;&#039; gemountet. Dies funktioniert nur mit aktuellen Gasterweiterungen. Der Benutzer muss Mitglied der Gruppe &#039;&#039;&#039;vboxsf&#039;&#039;&#039; sein &lt;br /&gt;
 sudo usermod -aG vboxsf &amp;quot;username&amp;quot;&lt;br /&gt;
=== Gastsystem Windows ===&lt;br /&gt;
==== Gemeinsame Ordner einbinden ====&lt;br /&gt;
 net use e: \\vboxsrv\ordnername&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Virtuelle Festplatte vergrößern ==&lt;br /&gt;
=== Hostsystem ===&lt;br /&gt;
* Festpatte konvertieren &lt;br /&gt;
Falls die virtuelle Festplatte als VMDK Datei vorliegt, muss sie in das VDI Format konvertiert werden&lt;br /&gt;
 VBoxManage clonehd &amp;quot;/home/VirtualBox/Suse/Suse.vmdk&amp;quot; &amp;quot;/home/VirtualBox/Suse/Suse.vdi&amp;quot; --format vdi&lt;br /&gt;
* Größe ändern&lt;br /&gt;
Die Grüße der virtuellen Festplatte kann nicht geändert werden, wenn Snapshots existieren. Also, alle Snapshots löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Größe muss in MB angegeben werden - als Vielfaches von 1024 (1 GB = 1024 MB)&lt;br /&gt;
 # Beispiel - Vergrö0ern auf 30 GB&lt;br /&gt;
 VBoxManage modifyhd /home/VirtualBox/Ubuntu_64/Ubuntu_64.vdi --resize 30720&lt;br /&gt;
* Anzeige der Eigenschaften der virtuellen Festplatte&lt;br /&gt;
 VBoxManage showmediuminfo &amp;quot;/home/VirtualBox/Suse/Suse.vdi&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Gastsystem ===&lt;br /&gt;
==== Linux als VM ====&lt;br /&gt;
In die virtuelle Maschine eine Live CD einlegen, z.B Knoppix, und booten.&lt;br /&gt;
* Die Partition mit &#039;&#039;&#039;fdisk&#039;&#039;&#039; anpassen&lt;br /&gt;
Alte Partition löschen und neue, größere anlegen. Gegebenenfalls Platz für SWAP Partition einplanen.&lt;br /&gt;
 fdisk /dev/sda&lt;br /&gt;
* Das Dateisystem anpassen&lt;br /&gt;
Zuerst überprüfen ...&lt;br /&gt;
 e2fsck -f /dev/sda1&lt;br /&gt;
... dann Größe ändern&lt;br /&gt;
 resize2fs -p /dev/sda1&lt;br /&gt;
==== Windows als VM ====&lt;br /&gt;
In der &amp;lt;tt&amp;gt;Systemstuerung | Datenträgerverwaltung&amp;lt;/tt&amp;gt; kann man das Laufwerk C: auf die neue Gräße der virtuellen Festplatte erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Performance ==&lt;br /&gt;
=== Performance Probleme in Linux Gastsystem ===&lt;br /&gt;
* Eigenschaften der VM ändern&lt;br /&gt;
: RAM erhöhen&lt;br /&gt;
: CPU: mehr Kerne verwenden&lt;br /&gt;
* Ubuntu&lt;br /&gt;
Im Gastsystem &#039;&#039;&#039;compizconfig&#039;&#039;&#039; installieren&lt;br /&gt;
==== Info ====&lt;br /&gt;
[https://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/3383-Ubuntu-langsam-in-VirtualBox-....html Ubuntu langsam in virtualbox]&lt;br /&gt;
== Tipps und Troubleshooting==&lt;br /&gt;
=== Skalierter Modus ===&lt;br /&gt;
 Host Taste + C&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Host Taste&#039;&#039;&#039; ist normalerweise die rechte STRG Taste.&lt;br /&gt;
: Der skalierte Modus verschlechtert anscheinend die Performance.&lt;br /&gt;
* Auflösung anpassen&lt;br /&gt;
Die Bildschirmauflösung des Gastsystems etwas kleiner wählen als die des Hostsystems. Dann kann die Darstellung des Gastsystems in einem Fenster ohne Scrollbalken erfolgen.&lt;br /&gt;
=== WLAN Geräte nicht erreichbar ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ping&#039;&#039;&#039; auf ein Gerät im Netzwerk, das über WLAN verbunden ist funktioniert nicht.&lt;br /&gt;
: WLAN Router einige Minuten vom Stromnetz trennen, wieder verbinden und hochfahren.&lt;br /&gt;
Damit konnte ich dieses Problem beheben - siehe auch [[Android]]&lt;br /&gt;
=== Internet funktioniert plötzlich nicht mehr ===&lt;br /&gt;
* 27. Feb. 2018&lt;br /&gt;
Bei allen VMs kann man keine Webseite mehr laden. Anscheinend ein Problem mit der Namensauflösung.&lt;br /&gt;
: Lösung: Netzwerktyp umgestellt von Netzwerkbrücke auf NAT.&lt;br /&gt;
=== VM mit Desktop-Datei starten ===&lt;br /&gt;
Eine Desktop Datei erstellen&lt;br /&gt;
 KDE Kontrolleiste / Miniprogramm hinzufügen / Schnellstarter&lt;br /&gt;
: Folgenden Befehl eingeben&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 # Name der VM: Windows_XP&lt;br /&gt;
 konsole -e VBoxManage startvm Windows_XP&lt;br /&gt;
Die Desktop-Datei wird gespeichert unter &lt;br /&gt;
 ~/.local/share/plasma_icons&lt;br /&gt;
=== Fehler beim Einbinden der Gasterweiterungen ===&lt;br /&gt;
Erscheint beim Einbinden der Gasterweiterungen eine Fehlermeldung des Managers für Netzoperationen, dann liegt es wahrscheinlich daran, dass nicht das &#039;&#039;&#039;aktuelle&#039;&#039;&#039; Extension Pack installiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung für die Installation der Gasterweiterungen im VM Gastsystem ist das passende &#039;&#039;&#039;Extension Pack&#039;&#039;&#039; im &#039;&#039;&#039;Host System&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Extension Pack von https://www.virtualbox.org/wiki/Downloads herunterladen. Eventuell zu [https://www.virtualbox.org/wiki/Download_Old_Builds Virtual Box Older Builds] gehen.&lt;br /&gt;
: Die Datei im Dateimanager mit &amp;lt;code&amp;gt;Oracle VirtualBox&amp;lt;/code&amp;gt; öffnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Virtualbox&amp;diff=1787</id>
		<title>Virtualbox</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Virtualbox&amp;diff=1787"/>
		<updated>2025-11-27T09:47:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Hostsystem */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Installation - Update ==&lt;br /&gt;
=== Voraussetzungen ===&lt;br /&gt;
Folgende Pakete müssen installiert sein, damit der VirtualBox Kernel Modul kompiliert werden kann:&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 kernel-source&lt;br /&gt;
 gcc&lt;br /&gt;
=== Update ===&lt;br /&gt;
* Update über die Virtualbox GUI&lt;br /&gt;
Das grafische Frontend ermöglicht die Installation der momentan aktuellen Version von Virtualbox&lt;br /&gt;
 Datei / Überprüfung auf Update&lt;br /&gt;
* Update über YAST&lt;br /&gt;
Bei einem Update von Virtualbox über die Paketverwaltung von openSUSE wird das notwendige Erweiterungspaket offensichtlich nicht installiert.&lt;br /&gt;
: Es muss manuell nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
: Das geht am einfachsten mit Hilfe der Virtualbox GUI&lt;br /&gt;
 Datei / Überprüfung auf Update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GuestAdditions ==&lt;br /&gt;
=== Gasterweiterungen einbinden ===&lt;br /&gt;
Die Gasterweiterungen werden von Virtualbox als ISO Datei bereitgestellt.&lt;br /&gt;
 Geräte / Gasterweiterungen einlegen&lt;br /&gt;
Die aktuellen GuestAdditions sollten nun heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
: Sollte das nicht funktionieren, kann man die Gasterweiterungen downloaden von https://download.virtualbox.org/virtualbox und hier speichern&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 ~/.VirtualBox/VBoxGuestAdditions_6.0.8.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gastsystem Linux ===&lt;br /&gt;
==== Abhängigkeiten ====&lt;br /&gt;
Im Gastsystem müssen einige Pakete nachinstalliert werden. &lt;br /&gt;
: Bei einem SuseLinux Gastsystem mit folgendem Befehl:&lt;br /&gt;
 yast2 --install gcc gcc-c++ kernel-source make&lt;br /&gt;
==== Installation ====&lt;br /&gt;
* CD ROM unmounten&lt;br /&gt;
Falls im Gastsystem ein CD ROM Laufwerk gemountet ist, dieses unmounten&lt;br /&gt;
 umount /dev/sr0&lt;br /&gt;
* Guest Additions ISO einbinden&lt;br /&gt;
Im VirtualBox GUI des Host Systems die &#039;&#039;&#039;GuestAdditions&#039;&#039;&#039; einbinden. Das geschieht im Menü &#039;&#039;&#039;Geräte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Installation&lt;br /&gt;
Das Installationsskript sollte nach dem Einbinden der ISO Datei automatisch starten.&lt;br /&gt;
: Alternativ im Gastsystem das Installationsskript aufrufen:&lt;br /&gt;
 cd /media/VBOXADDITIONS_...&lt;br /&gt;
 ./VBoxLinuxAdditions...&lt;br /&gt;
* Gastsystem neu starten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsame Ordner einbinden ====&lt;br /&gt;
 mount -t vboxsf [-o OPTIONS] sharename mountpoint&lt;br /&gt;
* Automatische Einbindung&lt;br /&gt;
Im Menü &amp;quot;Gemeinsame Ordner&amp;quot; von Virtualbox kann man die automatische Einbinung aktivieren.&lt;br /&gt;
Im Windows Gast wird dann jedem eingebungdenen Ordner ein Laufwerksbuchstabe zugeordnet.&lt;br /&gt;
Im Linux Gast werden die in der virtuellen Maschine definierten &#039;&#039;&#039;Gemeinsamen Ordner&#039;&#039;&#039; automatisch im Verzeichnis &#039;&#039;&#039;/media&#039;&#039;&#039; gemountet. Dies funktioniert nur mit aktuellen Gasterweiterungen. Der Benutzer muss Mitglied der Gruppe &#039;&#039;&#039;vboxsf&#039;&#039;&#039; sein &lt;br /&gt;
 sudo usermod -aG vboxsf &amp;quot;username&amp;quot;&lt;br /&gt;
=== Gastsystem Windows ===&lt;br /&gt;
==== Gemeinsame Ordner einbinden ====&lt;br /&gt;
 net use e: \\vboxsrv\ordnername&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Virtuelle Festplatte vergrößern ==&lt;br /&gt;
=== Hostsystem ===&lt;br /&gt;
* Festpatte konvertieren &lt;br /&gt;
Falls die virtuelle Festplatte als VMDK Datei vorliegt, muss sie in das VDI Format konvertiert werden&lt;br /&gt;
 VBoxManage clonehd &amp;quot;/home/VirtualBox/Suse/Suse.vmdk&amp;quot; &amp;quot;/home/VirtualBox/Suse/Suse.vdi&amp;quot; --format vdi&lt;br /&gt;
* Größe ändern&lt;br /&gt;
Die Grüße der virtuellen Festplatte kann nicht geändert werden, wenn Snapshots existieren. Also, alle Snapshots löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Größe muss in MB angegeben werden - als Vielfaches von 1024 (1 GB = 1024 MB)&lt;br /&gt;
 # Beispiel - Vergrö0ern auf 30 GB&lt;br /&gt;
 VBoxManage modifyhd /home/VirtualBox/Ubuntu_64/Ubuntu_64.vdi --resize 30720&lt;br /&gt;
Festplatte wird auf 64 GB (64 * 1024 = 65536 MB) vergrößert.&lt;br /&gt;
* Anzeige der Eigenschaften der virtuellen Festplatte&lt;br /&gt;
 VBoxManage showmediuminfo &amp;quot;/home/VirtualBox/Suse/Suse.vdi&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Gastsystem ===&lt;br /&gt;
==== Linux als VM ====&lt;br /&gt;
In die virtuelle Maschine eine Live CD einlegen, z.B Knoppix, und booten.&lt;br /&gt;
* Die Partition mit &#039;&#039;&#039;fdisk&#039;&#039;&#039; anpassen&lt;br /&gt;
Alte Partition löschen und neue, größere anlegen. Gegebenenfalls Platz für SWAP Partition einplanen.&lt;br /&gt;
 fdisk /dev/sda&lt;br /&gt;
* Das Dateisystem anpassen&lt;br /&gt;
Zuerst überprüfen ...&lt;br /&gt;
 e2fsck -f /dev/sda1&lt;br /&gt;
... dann Größe ändern&lt;br /&gt;
 resize2fs -p /dev/sda1&lt;br /&gt;
==== Windows als VM ====&lt;br /&gt;
In der &amp;lt;tt&amp;gt;Systemstuerung | Datenträgerverwaltung&amp;lt;/tt&amp;gt; kann man das Laufwerk C: auf die neue Gräße der virtuellen Festplatte erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Performance ==&lt;br /&gt;
=== Performance Probleme in Linux Gastsystem ===&lt;br /&gt;
* Eigenschaften der VM ändern&lt;br /&gt;
: RAM erhöhen&lt;br /&gt;
: CPU: mehr Kerne verwenden&lt;br /&gt;
* Ubuntu&lt;br /&gt;
Im Gastsystem &#039;&#039;&#039;compizconfig&#039;&#039;&#039; installieren&lt;br /&gt;
==== Info ====&lt;br /&gt;
[https://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/3383-Ubuntu-langsam-in-VirtualBox-....html Ubuntu langsam in virtualbox]&lt;br /&gt;
== Tipps und Troubleshooting==&lt;br /&gt;
=== Skalierter Modus ===&lt;br /&gt;
 Host Taste + C&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Host Taste&#039;&#039;&#039; ist normalerweise die rechte STRG Taste.&lt;br /&gt;
: Der skalierte Modus verschlechtert anscheinend die Performance.&lt;br /&gt;
* Auflösung anpassen&lt;br /&gt;
Die Bildschirmauflösung des Gastsystems etwas kleiner wählen als die des Hostsystems. Dann kann die Darstellung des Gastsystems in einem Fenster ohne Scrollbalken erfolgen.&lt;br /&gt;
=== WLAN Geräte nicht erreichbar ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ping&#039;&#039;&#039; auf ein Gerät im Netzwerk, das über WLAN verbunden ist funktioniert nicht.&lt;br /&gt;
: WLAN Router einige Minuten vom Stromnetz trennen, wieder verbinden und hochfahren.&lt;br /&gt;
Damit konnte ich dieses Problem beheben - siehe auch [[Android]]&lt;br /&gt;
=== Internet funktioniert plötzlich nicht mehr ===&lt;br /&gt;
* 27. Feb. 2018&lt;br /&gt;
Bei allen VMs kann man keine Webseite mehr laden. Anscheinend ein Problem mit der Namensauflösung.&lt;br /&gt;
: Lösung: Netzwerktyp umgestellt von Netzwerkbrücke auf NAT.&lt;br /&gt;
=== VM mit Desktop-Datei starten ===&lt;br /&gt;
Eine Desktop Datei erstellen&lt;br /&gt;
 KDE Kontrolleiste / Miniprogramm hinzufügen / Schnellstarter&lt;br /&gt;
: Folgenden Befehl eingeben&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 # Name der VM: Windows_XP&lt;br /&gt;
 konsole -e VBoxManage startvm Windows_XP&lt;br /&gt;
Die Desktop-Datei wird gespeichert unter &lt;br /&gt;
 ~/.local/share/plasma_icons&lt;br /&gt;
=== Fehler beim Einbinden der Gasterweiterungen ===&lt;br /&gt;
Erscheint beim Einbinden der Gasterweiterungen eine Fehlermeldung des Managers für Netzoperationen, dann liegt es wahrscheinlich daran, dass nicht das &#039;&#039;&#039;aktuelle&#039;&#039;&#039; Extension Pack installiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung für die Installation der Gasterweiterungen im VM Gastsystem ist das passende &#039;&#039;&#039;Extension Pack&#039;&#039;&#039; im &#039;&#039;&#039;Host System&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Extension Pack von https://www.virtualbox.org/wiki/Downloads herunterladen. Eventuell zu [https://www.virtualbox.org/wiki/Download_Old_Builds Virtual Box Older Builds] gehen.&lt;br /&gt;
: Die Datei im Dateimanager mit &amp;lt;code&amp;gt;Oracle VirtualBox&amp;lt;/code&amp;gt; öffnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Virtualbox&amp;diff=1786</id>
		<title>Virtualbox</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Virtualbox&amp;diff=1786"/>
		<updated>2025-11-27T09:41:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Hostsystem */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Installation - Update ==&lt;br /&gt;
=== Voraussetzungen ===&lt;br /&gt;
Folgende Pakete müssen installiert sein, damit der VirtualBox Kernel Modul kompiliert werden kann:&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 kernel-source&lt;br /&gt;
 gcc&lt;br /&gt;
=== Update ===&lt;br /&gt;
* Update über die Virtualbox GUI&lt;br /&gt;
Das grafische Frontend ermöglicht die Installation der momentan aktuellen Version von Virtualbox&lt;br /&gt;
 Datei / Überprüfung auf Update&lt;br /&gt;
* Update über YAST&lt;br /&gt;
Bei einem Update von Virtualbox über die Paketverwaltung von openSUSE wird das notwendige Erweiterungspaket offensichtlich nicht installiert.&lt;br /&gt;
: Es muss manuell nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
: Das geht am einfachsten mit Hilfe der Virtualbox GUI&lt;br /&gt;
 Datei / Überprüfung auf Update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GuestAdditions ==&lt;br /&gt;
=== Gasterweiterungen einbinden ===&lt;br /&gt;
Die Gasterweiterungen werden von Virtualbox als ISO Datei bereitgestellt.&lt;br /&gt;
 Geräte / Gasterweiterungen einlegen&lt;br /&gt;
Die aktuellen GuestAdditions sollten nun heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
: Sollte das nicht funktionieren, kann man die Gasterweiterungen downloaden von https://download.virtualbox.org/virtualbox und hier speichern&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 ~/.VirtualBox/VBoxGuestAdditions_6.0.8.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gastsystem Linux ===&lt;br /&gt;
==== Abhängigkeiten ====&lt;br /&gt;
Im Gastsystem müssen einige Pakete nachinstalliert werden. &lt;br /&gt;
: Bei einem SuseLinux Gastsystem mit folgendem Befehl:&lt;br /&gt;
 yast2 --install gcc gcc-c++ kernel-source make&lt;br /&gt;
==== Installation ====&lt;br /&gt;
* CD ROM unmounten&lt;br /&gt;
Falls im Gastsystem ein CD ROM Laufwerk gemountet ist, dieses unmounten&lt;br /&gt;
 umount /dev/sr0&lt;br /&gt;
* Guest Additions ISO einbinden&lt;br /&gt;
Im VirtualBox GUI des Host Systems die &#039;&#039;&#039;GuestAdditions&#039;&#039;&#039; einbinden. Das geschieht im Menü &#039;&#039;&#039;Geräte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Installation&lt;br /&gt;
Das Installationsskript sollte nach dem Einbinden der ISO Datei automatisch starten.&lt;br /&gt;
: Alternativ im Gastsystem das Installationsskript aufrufen:&lt;br /&gt;
 cd /media/VBOXADDITIONS_...&lt;br /&gt;
 ./VBoxLinuxAdditions...&lt;br /&gt;
* Gastsystem neu starten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsame Ordner einbinden ====&lt;br /&gt;
 mount -t vboxsf [-o OPTIONS] sharename mountpoint&lt;br /&gt;
* Automatische Einbindung&lt;br /&gt;
Im Menü &amp;quot;Gemeinsame Ordner&amp;quot; von Virtualbox kann man die automatische Einbinung aktivieren.&lt;br /&gt;
Im Windows Gast wird dann jedem eingebungdenen Ordner ein Laufwerksbuchstabe zugeordnet.&lt;br /&gt;
Im Linux Gast werden die in der virtuellen Maschine definierten &#039;&#039;&#039;Gemeinsamen Ordner&#039;&#039;&#039; automatisch im Verzeichnis &#039;&#039;&#039;/media&#039;&#039;&#039; gemountet. Dies funktioniert nur mit aktuellen Gasterweiterungen. Der Benutzer muss Mitglied der Gruppe &#039;&#039;&#039;vboxsf&#039;&#039;&#039; sein &lt;br /&gt;
 sudo usermod -aG vboxsf &amp;quot;username&amp;quot;&lt;br /&gt;
=== Gastsystem Windows ===&lt;br /&gt;
==== Gemeinsame Ordner einbinden ====&lt;br /&gt;
 net use e: \\vboxsrv\ordnername&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Virtuelle Festplatte vergrößern ==&lt;br /&gt;
=== Hostsystem ===&lt;br /&gt;
* Festpatte konvertieren &lt;br /&gt;
Falls die virtuelle Festplatte als VMDK Datei vorliegt, muss sie in das VDI Format konvertiert werden&lt;br /&gt;
 VBoxManage clonehd &amp;quot;/home/VirtualBox/Suse/Suse.vmdk&amp;quot; &amp;quot;/home/VirtualBox/Suse/Suse.vdi&amp;quot; --format vdi&lt;br /&gt;
* Größe ändern&lt;br /&gt;
Die Grüße der virtuellen Festplatte kann nicht geändert werden, wenn Snapshots existieren. Also, alle Snapshots löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Größe muss in MB angegeben werden - als Vielfaches von 1024 (1 GB = 1024 MB)&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 VBoxManage modifyhd64 home/VirtualBox/Suse/Suse.vdi --resize 12288&lt;br /&gt;
Festplatte wird auf 64 GB (64 * 1024 = 65536 MB) vergrößert.&lt;br /&gt;
* Anzeige der Eigenschaften der virtuellen Festplatte&lt;br /&gt;
 VBoxManage showmediuminfo &amp;quot;/home/VirtualBox/Suse/Suse.vdi&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Gastsystem ===&lt;br /&gt;
==== Linux als VM ====&lt;br /&gt;
In die virtuelle Maschine eine Live CD einlegen, z.B Knoppix, und booten.&lt;br /&gt;
* Die Partition mit &#039;&#039;&#039;fdisk&#039;&#039;&#039; anpassen&lt;br /&gt;
Alte Partition löschen und neue, größere anlegen. Gegebenenfalls Platz für SWAP Partition einplanen.&lt;br /&gt;
 fdisk /dev/sda&lt;br /&gt;
* Das Dateisystem anpassen&lt;br /&gt;
Zuerst überprüfen ...&lt;br /&gt;
 e2fsck -f /dev/sda1&lt;br /&gt;
... dann Größe ändern&lt;br /&gt;
 resize2fs -p /dev/sda1&lt;br /&gt;
==== Windows als VM ====&lt;br /&gt;
In der &amp;lt;tt&amp;gt;Systemstuerung | Datenträgerverwaltung&amp;lt;/tt&amp;gt; kann man das Laufwerk C: auf die neue Gräße der virtuellen Festplatte erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Performance ==&lt;br /&gt;
=== Performance Probleme in Linux Gastsystem ===&lt;br /&gt;
* Eigenschaften der VM ändern&lt;br /&gt;
: RAM erhöhen&lt;br /&gt;
: CPU: mehr Kerne verwenden&lt;br /&gt;
* Ubuntu&lt;br /&gt;
Im Gastsystem &#039;&#039;&#039;compizconfig&#039;&#039;&#039; installieren&lt;br /&gt;
==== Info ====&lt;br /&gt;
[https://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/3383-Ubuntu-langsam-in-VirtualBox-....html Ubuntu langsam in virtualbox]&lt;br /&gt;
== Tipps und Troubleshooting==&lt;br /&gt;
=== Skalierter Modus ===&lt;br /&gt;
 Host Taste + C&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Host Taste&#039;&#039;&#039; ist normalerweise die rechte STRG Taste.&lt;br /&gt;
: Der skalierte Modus verschlechtert anscheinend die Performance.&lt;br /&gt;
* Auflösung anpassen&lt;br /&gt;
Die Bildschirmauflösung des Gastsystems etwas kleiner wählen als die des Hostsystems. Dann kann die Darstellung des Gastsystems in einem Fenster ohne Scrollbalken erfolgen.&lt;br /&gt;
=== WLAN Geräte nicht erreichbar ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ping&#039;&#039;&#039; auf ein Gerät im Netzwerk, das über WLAN verbunden ist funktioniert nicht.&lt;br /&gt;
: WLAN Router einige Minuten vom Stromnetz trennen, wieder verbinden und hochfahren.&lt;br /&gt;
Damit konnte ich dieses Problem beheben - siehe auch [[Android]]&lt;br /&gt;
=== Internet funktioniert plötzlich nicht mehr ===&lt;br /&gt;
* 27. Feb. 2018&lt;br /&gt;
Bei allen VMs kann man keine Webseite mehr laden. Anscheinend ein Problem mit der Namensauflösung.&lt;br /&gt;
: Lösung: Netzwerktyp umgestellt von Netzwerkbrücke auf NAT.&lt;br /&gt;
=== VM mit Desktop-Datei starten ===&lt;br /&gt;
Eine Desktop Datei erstellen&lt;br /&gt;
 KDE Kontrolleiste / Miniprogramm hinzufügen / Schnellstarter&lt;br /&gt;
: Folgenden Befehl eingeben&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 # Name der VM: Windows_XP&lt;br /&gt;
 konsole -e VBoxManage startvm Windows_XP&lt;br /&gt;
Die Desktop-Datei wird gespeichert unter &lt;br /&gt;
 ~/.local/share/plasma_icons&lt;br /&gt;
=== Fehler beim Einbinden der Gasterweiterungen ===&lt;br /&gt;
Erscheint beim Einbinden der Gasterweiterungen eine Fehlermeldung des Managers für Netzoperationen, dann liegt es wahrscheinlich daran, dass nicht das &#039;&#039;&#039;aktuelle&#039;&#039;&#039; Extension Pack installiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung für die Installation der Gasterweiterungen im VM Gastsystem ist das passende &#039;&#039;&#039;Extension Pack&#039;&#039;&#039; im &#039;&#039;&#039;Host System&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Extension Pack von https://www.virtualbox.org/wiki/Downloads herunterladen. Eventuell zu [https://www.virtualbox.org/wiki/Download_Old_Builds Virtual Box Older Builds] gehen.&lt;br /&gt;
: Die Datei im Dateimanager mit &amp;lt;code&amp;gt;Oracle VirtualBox&amp;lt;/code&amp;gt; öffnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Postfix&amp;diff=1785</id>
		<title>Postfix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Postfix&amp;diff=1785"/>
		<updated>2025-11-25T11:32:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Opendkim eomrocjtem */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== DKIM ==&lt;br /&gt;
Das Paket opendkim ermöglicht &amp;lt;tt&amp;gt;Domain Key Identification Mail&amp;lt;/tt&amp;gt; beim Versenden von E-Mail durch den Mailserver.&lt;br /&gt;
=== Opendkim einrichten ===&lt;br /&gt;
* Schlüsselpaare erstellen&lt;br /&gt;
 opendkim-genkey -s default -b 2048 -d grubit.at -D /etc/opendkim/domain_name&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SMTP Server ==&lt;br /&gt;
=== Authentifikation ===&lt;br /&gt;
 smtpd_sasl_auth_enable = yes&lt;br /&gt;
 smtpd_sasl_type = dovecot&lt;br /&gt;
 smtpd_sasl_path = private/auth&lt;br /&gt;
 smtpd_sasl_local_domain =&lt;br /&gt;
 smtpd_sasl_security_options = noanonymous&lt;br /&gt;
 broken_sasl_auth_clients = yes&lt;br /&gt;
Benutzername und Passwort sollen verschlüsselt übertragen werden.&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_security_level = may&lt;br /&gt;
 smtpd_delay_reject = yes&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_received_header = yes&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_session_cache_timeout = 3600s&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_loglevel = 1&lt;br /&gt;
Verweis auf Letsencrypt-Zertifikat eintragen:&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_cert_file = /etc/letsencrypt/live/my_server.xyz/fullchain.pem&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_key_file = /etc/letsencrypt/live/my_server.xyz/privkey.pem&lt;br /&gt;
Weitere Info über Letsencrypt-Zertifikat - Artikel [[Apache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Relais Host absichern ===&lt;br /&gt;
Der Server darf kein offenes Relais sein.&lt;br /&gt;
 mynetworks = 127.0.0.0/8&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 smtpd_client_restrictions =&lt;br /&gt;
 smtpd_helo_required = yes &lt;br /&gt;
 smtpd_helo_restrictions =&lt;br /&gt;
 smtpd_sender_restrictions = hash:/etc/postfix/access&lt;br /&gt;
 smtpd_recipient_restrictions = permit_sasl_authenticated, permit_mynetworks, reject_unauth_destination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interne Weiterleitung ===&lt;br /&gt;
* Mails für mehrere Domains empfangen&lt;br /&gt;
 mydestination = $myhostname, localhost.$mydomain, localhost, hs-schallerbach.at, nms-schallerbach.at&lt;br /&gt;
* Vertrauenswürdige SMTP Clients festlegen:&lt;br /&gt;
 mynetworks_style = subnet&lt;br /&gt;
Alias Datenbank angeben:&lt;br /&gt;
 alias_maps = hash:/etc/aliases&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SMTP Server für lokales Netz öffnen ===&lt;br /&gt;
Postfix soll an allen Netzwerkschnittstellen Mails annehmen&lt;br /&gt;
 # /etc/postfix/main.cf&lt;br /&gt;
 inet_interfaces = all&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # etc/sysconfig/mail&lt;br /&gt;
 SMTPD_LISTEN_REMOTE=&amp;quot;yes&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderung kann auch mit YAST / Editor für /etc/sysconfig durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Firewall: Überprüfen, ob &#039;&#039;&#039;Port 25&#039;&#039;&#039; geöffnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterleitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Änderung in der Datei &amp;lt;code&amp;gt; /etc/aliases &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mails, die an root gehen, sollen zusätzlich auch an &#039;&#039;&#039;webmaster@example.com&#039;&#039;&#039; gehen. Der Eintrag &amp;lt;code&amp;gt; \root &amp;lt;/code&amp;gt; bewirkt, dass sie weiterhin auch an &amp;lt;code&amp;gt; /var/mail/root &amp;lt;/code&amp;gt; gehen&lt;br /&gt;
 root: webmaser@example.com, \root&lt;br /&gt;
Nach Änderungen muss man das Programm &amp;lt;code&amp;gt; &#039;&#039;&#039;newaliases&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/code&amp;gt; ausführen.&lt;br /&gt;
 newaliases&lt;br /&gt;
Dann Neustart von Postfix&lt;br /&gt;
 server:/etc # rcpostfix restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Postfix ohne DNS Server ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit Postfix zur Namensauflösung /etc/hosts verwendet anstatt einem Nameserver, muss folgende Direktive eingetragen werden:&lt;br /&gt;
 smtp_host_lookup = native&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konfiguration mit Kommandozeilenprogramm&lt;br /&gt;
 postconf -e smtp_host_lookup=native&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absenderadresse ändern ===&lt;br /&gt;
Die Absenderadresse muss geändert werden, falls Mails von root über die Konsole, z.B. durch cron, über das Internet verschickt werden sollen.&lt;br /&gt;
* Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;/etc/postfix/sender_canonical&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
 root empfaenger@example.com&lt;br /&gt;
Dann folgenden Befehl eingeben&lt;br /&gt;
 postmap /etc/postfix/sender_canonical&lt;br /&gt;
* Konfigurationsdatei überprüfen&lt;br /&gt;
 # /etc/postfix/main.cf&lt;br /&gt;
 sender_canonical = hash://etc/postfix/sender_canonical&lt;br /&gt;
* Server neu starten&lt;br /&gt;
 rcpostfix reload&lt;br /&gt;
=== Virtuelle Domains ===&lt;br /&gt;
* Konfiguration&lt;br /&gt;
 # /etc/postfix/main.cf&lt;br /&gt;
 mydestination = $myhostname, localhost.$mydomain&lt;br /&gt;
 virtual_alias_domains = kunsttherapie-raum.at, abendmusik.at, konzept-kunst-keramik.at&lt;br /&gt;
 virtual_alias_maps = hash:/etc/postfix/virtual&lt;br /&gt;
* Weiterleitung an vorhandene Systembenutzer&lt;br /&gt;
Weiterleitung für eine bestimmte Adresse an den User &amp;quot;kthuser&amp;quot;:&lt;br /&gt;
 # /etc/postfix/virtual&lt;br /&gt;
 mail@kunsttherapie-raum.at    kthuser&lt;br /&gt;
Weiterleitung für alle Adressen einer Domain an den User &amp;quot;abmus&amp;quot;&lt;br /&gt;
 # /etc/postfix/virtual&lt;br /&gt;
 @abendmusik.at                abmus&lt;br /&gt;
* Anwendung der Änderungen&lt;br /&gt;
 postmap /etc/postfix/virtual&lt;br /&gt;
 rcpostfix reload&lt;br /&gt;
* Info&lt;br /&gt;
[http://www.postfix.org/VIRTUAL_README.html#canonical http://www.postfix.org/VIRTUAL_README.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SMTP Client ==&lt;br /&gt;
=== Weiterleiten von Mail an Smarthost ===&lt;br /&gt;
==== Passwortdatei anlegen und mappen ====&lt;br /&gt;
 # /etc/postfix/relay_password&lt;br /&gt;
 my_server.xyz myusername:mypassword&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 postmap /etc/postfix/relay_password&lt;br /&gt;
==== Umschreiben der lokalen Mailadresse ====&lt;br /&gt;
Da der private Homerechner normalerweise keine Internetdomain besitzt, verweigert der SMTP Server (Relaihost) den Versand der Nachricht.&lt;br /&gt;
: Durch Generic Mapping wird die lokale Absenderadresse ersetzt durch eine öffentliche Absenderadresse.&lt;br /&gt;
 # /etc/postfix/generic&lt;br /&gt;
 root@mycomputer.localnet   user@myMailServer.com&lt;br /&gt;
Bei der lokalen Adresse muss Hostname und Domainname angegeben werden.&lt;br /&gt;
 postmap /etc/postfix/generic&lt;br /&gt;
==== TLS am Client aktivieren ====&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;&#039;/etc/postfix/master.cf&#039;&#039;&#039; muss folgende Zeile aktiviert werden:&lt;br /&gt;
 tlsmgr unix - - n 1000? 1 tlsmgr&lt;br /&gt;
==== SMTP Konfiguration ====&lt;br /&gt;
Folgende Zeilen in die postfix Konfiguration &amp;lt;code&amp;gt;main.cf &amp;lt;/code&amp;gt; einfügen:&lt;br /&gt;
 relayhost = www.example.com&lt;br /&gt;
 smtp_use_tls = yes&lt;br /&gt;
 smtp_enforce_tls = no&lt;br /&gt;
 smtp_host_lookup = native&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 smtp_sasl_password_maps=hash:/etc/postfix/relay_password&lt;br /&gt;
 smtp_sasl_auth_enable=yes&lt;br /&gt;
 smtp_sasl_security_options=&lt;br /&gt;
 smtp_generic_maps = hash:/etc/postfix/generic&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung: Der SMTP Server unterstützt eine verschlüsselte Verbindung über TLS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
=== Mailqueue ===&lt;br /&gt;
Die Queue wird auch Mailwarteschlange genannt.&lt;br /&gt;
* Queue ansehen&lt;br /&gt;
 mailq&lt;br /&gt;
* Flushen&lt;br /&gt;
Es wird versucht, die Mails erneut zu versenden&lt;br /&gt;
 postfix flush&lt;br /&gt;
* Gesamte Mailqueue löschen&lt;br /&gt;
 postsuper -d ALL&lt;br /&gt;
* Verzögerte Nachrichten aus der Queue löschen&lt;br /&gt;
 postsuper -d ALL deferred&lt;br /&gt;
=== POP3 ===&lt;br /&gt;
Damit vom Mailclient Mails über POP3 abgeholt werden können, muss der &amp;lt;tt&amp;gt;xinetd&amp;lt;/tt&amp;gt; deamon laufen. In Runlevel eintragen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Troubleshooting ==&lt;br /&gt;
* Interface definieren&lt;br /&gt;
 # inet_interfaces = localhost&lt;br /&gt;
 inet_interfaces = 127.0.0.1&lt;br /&gt;
Der Eintrag &amp;lt;tt&amp;gt;localhost&amp;lt;/tt&amp;gt; funktioniert nicht, wenn in &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auch &amp;lt;tt&amp;gt;127.0.0.2&amp;lt;/tt&amp;gt; als localhost eingetragen ist aber das entsprechende loopback Interface nicht existiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Postfix&amp;diff=1784</id>
		<title>Postfix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Postfix&amp;diff=1784"/>
		<updated>2025-11-25T10:58:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== DKIM ==&lt;br /&gt;
Das Paket opendkim ermöglicht &amp;lt;tt&amp;gt;Domain Key Identification Mail&amp;lt;/tt&amp;gt; beim Versenden von E-Mail durch den Mailserver.&lt;br /&gt;
=== Opendkim eomrocjtem ===&lt;br /&gt;
* Schlüsselpaare erstellen&lt;br /&gt;
 opendkim-genkey -s default -b 2048 -d grubit.at -D /etc/opendkim/domain_name&lt;br /&gt;
== SMTP Server ==&lt;br /&gt;
=== Authentifikation ===&lt;br /&gt;
 smtpd_sasl_auth_enable = yes&lt;br /&gt;
 smtpd_sasl_type = dovecot&lt;br /&gt;
 smtpd_sasl_path = private/auth&lt;br /&gt;
 smtpd_sasl_local_domain =&lt;br /&gt;
 smtpd_sasl_security_options = noanonymous&lt;br /&gt;
 broken_sasl_auth_clients = yes&lt;br /&gt;
Benutzername und Passwort sollen verschlüsselt übertragen werden.&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_security_level = may&lt;br /&gt;
 smtpd_delay_reject = yes&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_received_header = yes&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_session_cache_timeout = 3600s&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_loglevel = 1&lt;br /&gt;
Verweis auf Letsencrypt-Zertifikat eintragen:&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_cert_file = /etc/letsencrypt/live/my_server.xyz/fullchain.pem&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_key_file = /etc/letsencrypt/live/my_server.xyz/privkey.pem&lt;br /&gt;
Weitere Info über Letsencrypt-Zertifikat - Artikel [[Apache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Relais Host absichern ===&lt;br /&gt;
Der Server darf kein offenes Relais sein.&lt;br /&gt;
 mynetworks = 127.0.0.0/8&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 smtpd_client_restrictions =&lt;br /&gt;
 smtpd_helo_required = yes &lt;br /&gt;
 smtpd_helo_restrictions =&lt;br /&gt;
 smtpd_sender_restrictions = hash:/etc/postfix/access&lt;br /&gt;
 smtpd_recipient_restrictions = permit_sasl_authenticated, permit_mynetworks, reject_unauth_destination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interne Weiterleitung ===&lt;br /&gt;
* Mails für mehrere Domains empfangen&lt;br /&gt;
 mydestination = $myhostname, localhost.$mydomain, localhost, hs-schallerbach.at, nms-schallerbach.at&lt;br /&gt;
* Vertrauenswürdige SMTP Clients festlegen:&lt;br /&gt;
 mynetworks_style = subnet&lt;br /&gt;
Alias Datenbank angeben:&lt;br /&gt;
 alias_maps = hash:/etc/aliases&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SMTP Server für lokales Netz öffnen ===&lt;br /&gt;
Postfix soll an allen Netzwerkschnittstellen Mails annehmen&lt;br /&gt;
 # /etc/postfix/main.cf&lt;br /&gt;
 inet_interfaces = all&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # etc/sysconfig/mail&lt;br /&gt;
 SMTPD_LISTEN_REMOTE=&amp;quot;yes&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderung kann auch mit YAST / Editor für /etc/sysconfig durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Firewall: Überprüfen, ob &#039;&#039;&#039;Port 25&#039;&#039;&#039; geöffnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterleitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Änderung in der Datei &amp;lt;code&amp;gt; /etc/aliases &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mails, die an root gehen, sollen zusätzlich auch an &#039;&#039;&#039;webmaster@example.com&#039;&#039;&#039; gehen. Der Eintrag &amp;lt;code&amp;gt; \root &amp;lt;/code&amp;gt; bewirkt, dass sie weiterhin auch an &amp;lt;code&amp;gt; /var/mail/root &amp;lt;/code&amp;gt; gehen&lt;br /&gt;
 root: webmaser@example.com, \root&lt;br /&gt;
Nach Änderungen muss man das Programm &amp;lt;code&amp;gt; &#039;&#039;&#039;newaliases&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/code&amp;gt; ausführen.&lt;br /&gt;
 newaliases&lt;br /&gt;
Dann Neustart von Postfix&lt;br /&gt;
 server:/etc # rcpostfix restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Postfix ohne DNS Server ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit Postfix zur Namensauflösung /etc/hosts verwendet anstatt einem Nameserver, muss folgende Direktive eingetragen werden:&lt;br /&gt;
 smtp_host_lookup = native&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konfiguration mit Kommandozeilenprogramm&lt;br /&gt;
 postconf -e smtp_host_lookup=native&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absenderadresse ändern ===&lt;br /&gt;
Die Absenderadresse muss geändert werden, falls Mails von root über die Konsole, z.B. durch cron, über das Internet verschickt werden sollen.&lt;br /&gt;
* Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;/etc/postfix/sender_canonical&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
 root empfaenger@example.com&lt;br /&gt;
Dann folgenden Befehl eingeben&lt;br /&gt;
 postmap /etc/postfix/sender_canonical&lt;br /&gt;
* Konfigurationsdatei überprüfen&lt;br /&gt;
 # /etc/postfix/main.cf&lt;br /&gt;
 sender_canonical = hash://etc/postfix/sender_canonical&lt;br /&gt;
* Server neu starten&lt;br /&gt;
 rcpostfix reload&lt;br /&gt;
=== Virtuelle Domains ===&lt;br /&gt;
* Konfiguration&lt;br /&gt;
 # /etc/postfix/main.cf&lt;br /&gt;
 mydestination = $myhostname, localhost.$mydomain&lt;br /&gt;
 virtual_alias_domains = kunsttherapie-raum.at, abendmusik.at, konzept-kunst-keramik.at&lt;br /&gt;
 virtual_alias_maps = hash:/etc/postfix/virtual&lt;br /&gt;
* Weiterleitung an vorhandene Systembenutzer&lt;br /&gt;
Weiterleitung für eine bestimmte Adresse an den User &amp;quot;kthuser&amp;quot;:&lt;br /&gt;
 # /etc/postfix/virtual&lt;br /&gt;
 mail@kunsttherapie-raum.at    kthuser&lt;br /&gt;
Weiterleitung für alle Adressen einer Domain an den User &amp;quot;abmus&amp;quot;&lt;br /&gt;
 # /etc/postfix/virtual&lt;br /&gt;
 @abendmusik.at                abmus&lt;br /&gt;
* Anwendung der Änderungen&lt;br /&gt;
 postmap /etc/postfix/virtual&lt;br /&gt;
 rcpostfix reload&lt;br /&gt;
* Info&lt;br /&gt;
[http://www.postfix.org/VIRTUAL_README.html#canonical http://www.postfix.org/VIRTUAL_README.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SMTP Client ==&lt;br /&gt;
=== Weiterleiten von Mail an Smarthost ===&lt;br /&gt;
==== Passwortdatei anlegen und mappen ====&lt;br /&gt;
 # /etc/postfix/relay_password&lt;br /&gt;
 my_server.xyz myusername:mypassword&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 postmap /etc/postfix/relay_password&lt;br /&gt;
==== Umschreiben der lokalen Mailadresse ====&lt;br /&gt;
Da der private Homerechner normalerweise keine Internetdomain besitzt, verweigert der SMTP Server (Relaihost) den Versand der Nachricht.&lt;br /&gt;
: Durch Generic Mapping wird die lokale Absenderadresse ersetzt durch eine öffentliche Absenderadresse.&lt;br /&gt;
 # /etc/postfix/generic&lt;br /&gt;
 root@mycomputer.localnet   user@myMailServer.com&lt;br /&gt;
Bei der lokalen Adresse muss Hostname und Domainname angegeben werden.&lt;br /&gt;
 postmap /etc/postfix/generic&lt;br /&gt;
==== TLS am Client aktivieren ====&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;&#039;/etc/postfix/master.cf&#039;&#039;&#039; muss folgende Zeile aktiviert werden:&lt;br /&gt;
 tlsmgr unix - - n 1000? 1 tlsmgr&lt;br /&gt;
==== SMTP Konfiguration ====&lt;br /&gt;
Folgende Zeilen in die postfix Konfiguration &amp;lt;code&amp;gt;main.cf &amp;lt;/code&amp;gt; einfügen:&lt;br /&gt;
 relayhost = www.example.com&lt;br /&gt;
 smtp_use_tls = yes&lt;br /&gt;
 smtp_enforce_tls = no&lt;br /&gt;
 smtp_host_lookup = native&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 smtp_sasl_password_maps=hash:/etc/postfix/relay_password&lt;br /&gt;
 smtp_sasl_auth_enable=yes&lt;br /&gt;
 smtp_sasl_security_options=&lt;br /&gt;
 smtp_generic_maps = hash:/etc/postfix/generic&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung: Der SMTP Server unterstützt eine verschlüsselte Verbindung über TLS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
=== Mailqueue ===&lt;br /&gt;
Die Queue wird auch Mailwarteschlange genannt.&lt;br /&gt;
* Queue ansehen&lt;br /&gt;
 mailq&lt;br /&gt;
* Flushen&lt;br /&gt;
Es wird versucht, die Mails erneut zu versenden&lt;br /&gt;
 postfix flush&lt;br /&gt;
* Gesamte Mailqueue löschen&lt;br /&gt;
 postsuper -d ALL&lt;br /&gt;
* Verzögerte Nachrichten aus der Queue löschen&lt;br /&gt;
 postsuper -d ALL deferred&lt;br /&gt;
=== POP3 ===&lt;br /&gt;
Damit vom Mailclient Mails über POP3 abgeholt werden können, muss der &amp;lt;tt&amp;gt;xinetd&amp;lt;/tt&amp;gt; deamon laufen. In Runlevel eintragen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Troubleshooting ==&lt;br /&gt;
* Interface definieren&lt;br /&gt;
 # inet_interfaces = localhost&lt;br /&gt;
 inet_interfaces = 127.0.0.1&lt;br /&gt;
Der Eintrag &amp;lt;tt&amp;gt;localhost&amp;lt;/tt&amp;gt; funktioniert nicht, wenn in &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auch &amp;lt;tt&amp;gt;127.0.0.2&amp;lt;/tt&amp;gt; als localhost eingetragen ist aber das entsprechende loopback Interface nicht existiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Netzwerk&amp;diff=1783</id>
		<title>Netzwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Netzwerk&amp;diff=1783"/>
		<updated>2025-11-19T18:18:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* mail */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Netzwerk Kommandos ==&lt;br /&gt;
=== IP Adressen anzeigen ===&lt;br /&gt;
 ip addr show&lt;br /&gt;
=== IP Adresse zuweisen ===&lt;br /&gt;
 ifconfig eth0 10.80.12.100 netmask 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ip addr add 192.168.100.20/24 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== route ===&lt;br /&gt;
Eine Route hinzufügen für das Gateway ins Internet&lt;br /&gt;
 route add default gw 10.0.0.138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mail ===&lt;br /&gt;
* Mail Kommandos&lt;br /&gt;
Nach dem Start des Programms &#039;&#039;&#039;mail&#039;&#039;&#039; kann man verschiedene Kommandos eingeben. Durch Eingabe von &#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039; erhält man eine Liste der Befehle.&lt;br /&gt;
 mail&lt;br /&gt;
 ?&lt;br /&gt;
* Alle Mails löschen&lt;br /&gt;
 mail&lt;br /&gt;
 d *&lt;br /&gt;
* Mail senden&lt;br /&gt;
 mail -s &amp;quot;Betreff&amp;quot; empfaenger@example.com&lt;br /&gt;
Nach Drücken von &amp;lt;tt&amp;gt;Enter&amp;lt;/tt&amp;gt; kann man einen Text eingeben. Eingabe abschließen mit &amp;lt;tt&amp;gt;STRG + D&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mail senden an root&lt;br /&gt;
Man kann auch den Text vorher in einer Variablen speichern.&lt;br /&gt;
 msg=&amp;quot;Helle world&amp;quot;&lt;br /&gt;
 echo $msg | mail -s Testmail root&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nmap ===&lt;br /&gt;
* Portscan durchführen:&lt;br /&gt;
 # Portscan am eigenen PC&lt;br /&gt;
 nmap localhost&lt;br /&gt;
 # Portscan auf anderem Rechner&lt;br /&gt;
 nmap 10.80.12.5&lt;br /&gt;
* Rechner im Netzwerk scannen&lt;br /&gt;
 nmap -sP 10.80.12.0/24&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Host 10.80.12.92 appears to be up.&lt;br /&gt;
 MAC Address: 00:80:87:0B:D6:21 (OKI Electric Industry CO.)&lt;br /&gt;
 Host 10.80.12.93 appears to be up.&lt;br /&gt;
 MAC Address: 00:80:77:48:45:F4 (Brother Industries)&lt;br /&gt;
 Host 10.80.12.94 appears to be up.&lt;br /&gt;
 MAC Address: 00:04:00:EB:6C:28 (Lexmark International)&lt;br /&gt;
 Host 10.80.12.95 appears to be up.&lt;br /&gt;
 MAC Address: 00:C0:02:31:68:33 (Sercomm)&lt;br /&gt;
* Nur den Namen der eingeschalteten Geräte im LAN anzeigen&lt;br /&gt;
 nmap -sP -R --system-dns 192.168.1.0/24 | grep -v down | grep Nmap\ scan\ report | cut -d &amp;quot; &amp;quot; -f 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wget ===&lt;br /&gt;
Rekursiver Download von einem FTP Server&lt;br /&gt;
 # Download nach ./joomla.eduhi.at/images:&lt;br /&gt;
 wget -r --user=joomla_408012 --password=password ftp://joomla.eduhi.at/images/*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Download in das aktuelle Verzeichnis:&lt;br /&gt;
 wget -r --user=joomla_408012 --password=password --no-host-directories --cut-dirs=1 ftp://joomla.eduhi.at/images/*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Network Manager ==&lt;br /&gt;
=== Netwzerkverbindungen ===&lt;br /&gt;
 cd /etc/NetworkManager/system-connections/&lt;br /&gt;
Hier befindet sich für jede gespeicherte Verbindung eine Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann diese direkt bearbeiten oder mit dem Kommando &amp;lt;tt&amp;gt;nmcli con mod&amp;lt;/tt&amp;gt; ändern.&lt;br /&gt;
 # Beispiel:&lt;br /&gt;
 nmcli con mod eth1 ipv4.addresses 192.168.0.49/24&lt;br /&gt;
Die Netzwerkverbindungen können auch mit folgendem Programm verwaltet werden&lt;br /&gt;
 nmtui&lt;br /&gt;
[https://www.tecmint.com/nmcli-configure-network-connection/ Weitere Informationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wake on LAN ==&lt;br /&gt;
=== Im BIOS einstellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Power Management Einstellungen:&lt;br /&gt;
Die Konfiguration ist je nach BIOS verschieden&lt;br /&gt;
Beispiel für ASUS P5Q Motherboard, AMI BIOS&lt;br /&gt;
# ACPI 2.0 Support einschalten&lt;br /&gt;
# APM Configuration&lt;br /&gt;
 Power On By PCI Devices&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktivieren von WOL durch das Betriebssystem ===&lt;br /&gt;
Wenn Wake on LAN nach Aktivierung im BIOS nicht funktioniert, dann muss unter Linux die Netzwerkkarte für Wake on LAN konfiguriert werden&lt;br /&gt;
 ethtool -s eth0 wol g&lt;br /&gt;
Die Einstellung geht aber beim Shutdown verloren. Um das zu Verhindern kann man &amp;lt;code&amp;gt;ethtool&amp;lt;/code&amp;gt; in einem cronjob beim Booten aufrufen&lt;br /&gt;
 @reboot /usr/sbin/ethtool -s eth0 wol g&lt;br /&gt;
oder unter Suse die Einstellungen mit YAST konfigurieren&lt;br /&gt;
 # YAST/Netzwerkgeräte/Netzwerkeinstellungen/Bearbeiten/Hardware/Ethtool Optionen&lt;br /&gt;
 -s eth0 wol g&lt;br /&gt;
Die Konfiguration mit YAST funktioniert nicht mit dem Network Manager&lt;br /&gt;
* Anzeige der aktuellen Einstellungen für die Netzwerkkarte eth0:&lt;br /&gt;
 ethtool eth0&lt;br /&gt;
* Hinweis&lt;br /&gt;
Nach Änderungen an den APM Einstellungen im BIOS das System starten und wieder herunterfahren. Erst dann ist die Netzwerkkarte über das Betriebssystem für WOL konfiguriert.&lt;br /&gt;
=== Network Manager konfigurieren für Wake On LAN ===&lt;br /&gt;
* Informationen über die aktuelle Netzwerkverbindung abrufen&lt;br /&gt;
 nmcli connection&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Ausgabe Beispiel:&lt;br /&gt;
 NAME       UUID                                  TYPE      DEVICE &lt;br /&gt;
 LAN Kabel  e0aacc25-a365-37fe-89be-47f8a60c77f6  ethernet  eth0&lt;br /&gt;
Die Verbindungsdaten befinden sich im Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/NetworkManager/system-connections&amp;lt;/tt&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* Wake On LAN für die aktuelle Verbindung konfigurieren&lt;br /&gt;
 nmcli connection modify &amp;quot;LAN Kabel&amp;quot; ethernet.wake-on-lan magic&lt;br /&gt;
* Cronjob einrichten&lt;br /&gt;
 @reboot /usr/sbin/ethtool -s eth0 wol g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Client installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rpm -i  /daten/download/Linux/wol-0.7.1-33.x86_64.rpm&lt;br /&gt;
 # oder&lt;br /&gt;
 zypper in wol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Computer aufwecken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Beispiel &lt;br /&gt;
 wol 00:02:C3:8F:67:C5&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Debian&lt;br /&gt;
 etherwake 00:11:2F:37:E2:4A&lt;br /&gt;
* Wake On LAN über das Internet&lt;br /&gt;
 # Beispiel:&lt;br /&gt;
 wol -i irgendwas.dyndns.org -v 00:11:2F:37:E2:4A&lt;br /&gt;
* LAN oder WLAN&lt;br /&gt;
Sind am Client mehrere Netzwerkkarten aktiv, dann muss die Broadcast Adresse angegeben werden.&lt;br /&gt;
 # Suse&lt;br /&gt;
 wol i- 10.0.0.255 00:11:2F:37:E2:4A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen ===&lt;br /&gt;
Siehe auch: [http://ifatwww.et.uni-magdeburg.de/wol/ http://ifatwww.et.uni-magdeburg.de/wol/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.linupedia.org/o= Wake on LAN im BIOS einstellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Network Storage Link [[NSLU2]] ==&lt;br /&gt;
== Router PRGAV4202N ==&lt;br /&gt;
* IP Adresse ändern&lt;br /&gt;
Zuerst DHCP deaktivieren, dann&lt;br /&gt;
 Netzwerkverbindungen / LAN Bridge&lt;br /&gt;
dann DHCP wieder aktivieren und den Bereich für die Adressen neu definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WLAN ==&lt;br /&gt;
=== Troubleshooting ===&lt;br /&gt;
* Netzwerkverbindung des Routers geht verloren&lt;br /&gt;
Beim GIGASET SE361 einen Zeitserver eintragen, z.B.:&lt;br /&gt;
 ntps1.gwdg.de&lt;br /&gt;
 3.opensuse.pool.ntp.org&lt;br /&gt;
* Die DNS Auflösung funktioniert nicht mehr mit WLAN oder Mobilem Internet&lt;br /&gt;
Das Problem tritt auf nach manuellen Änderungen an der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/resolv.conf&#039;&#039;&#039;. Dadurch wird anscheinend die automatische DNS Konfiguration ausgeschaltet. Durch Löschen folgender Dateien ist das Problem zu beheben:&lt;br /&gt;
 rm /etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
 rm /var/adm/netconfig/md5/etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
 reboot&lt;br /&gt;
Danach wird bei einem Netzwerkwechsel die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/resolv.conf&#039;&#039;&#039; wieder automatisch vom System aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration ===&lt;br /&gt;
* Kommandozeilenbefehle&lt;br /&gt;
 ifconfig wlan0 up&lt;br /&gt;
 iwlist wlan0 scan&lt;br /&gt;
 iwconfig wlan0 essid NETWORK_ID key WIRELESS_KEY&lt;br /&gt;
 # ASCII Key:&lt;br /&gt;
 iwconfig wlan0 essid NETWORK_ID key s:WIRELESS_KEY&lt;br /&gt;
 dhclient wlan0&lt;br /&gt;
Achtung: &#039;&#039;&#039;iwconfig&#039;&#039;&#039; funktioniert anscheinend nur für unverschlüsseltes WLAN oder für WEP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WLAN Adapter und Linux ===&lt;br /&gt;
Für manche WLAN Adapter gibt es keine Linux Treiber, z.B. den Adapter &#039;&#039;&#039;Netgear WG311 v3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: Suse 13.1 erkennt den Adapter als&lt;br /&gt;
 88w8335 [Libertas] 802.11 b/g Wireless&lt;br /&gt;
Das Programm &#039;&#039;&#039;ndiswrapper&#039;&#039;&#039; ermöglicht die Verwendung von Windows Treibern unter Linux.&lt;br /&gt;
* Pakete installieren&lt;br /&gt;
 ndiswrapper&lt;br /&gt;
 nw&lt;br /&gt;
* Treiber installieren&lt;br /&gt;
Windows Treiber von CD etc. über ndiswrapper installieren&lt;br /&gt;
 nsiswrapper -i WG311v3.INF&lt;br /&gt;
* Konfiguration&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;&#039;YAST / System / Netzwerkgeräte / Hardware&#039;&#039;&#039; das Modul &#039;&#039;&#039;ndiswrapper&#039;&#039;&#039; eintragen&lt;br /&gt;
* Network Manager&lt;br /&gt;
Auch bei einem Stand PC kann es sinnvoll sein, die Netzwerkverwaltung mit dem &#039;&#039;&#039;NetworkManager&#039;&#039;&#039; zu konfigurieren, da der PC dann schneller bootet.&lt;br /&gt;
:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Nano&amp;diff=1782</id>
		<title>Nano</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Nano&amp;diff=1782"/>
		<updated>2025-11-11T20:58:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Konfiguration */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Tastenkürzel und andere Infos auf [https://wiki.ubuntuusers.de/Nano Wiki ubuntuusers]&lt;br /&gt;
== Konfiguration ==&lt;br /&gt;
 /etc/nanorc&lt;br /&gt;
=== Einrückung ===&lt;br /&gt;
Einrückung von 8 Leerzeichen auf 4 Leerzeichen verringern&lt;br /&gt;
 set tabsize 4&lt;br /&gt;
=== Tastenkürzel ===&lt;br /&gt;
 Alt + u    Undo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Debian&amp;diff=1781</id>
		<title>Debian</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Debian&amp;diff=1781"/>
		<updated>2025-11-07T17:36:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== HTTP Server ==&lt;br /&gt;
=== Installation und Aktivierung ===&lt;br /&gt;
 apt install apache2 -y &lt;br /&gt;
 systemctl enable apache2&lt;br /&gt;
 service apache2 start&lt;br /&gt;
=== Konfiguration ===&lt;br /&gt;
Der Name des Servers muss festgelegt werden.&lt;br /&gt;
 # /etc/apache2/sites-available/000-default.conf&lt;br /&gt;
 ServerName vserverDebian.mydomain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mysql Server ==&lt;br /&gt;
=== Installation und Aktivierung ===&lt;br /&gt;
 apt install mariadb-server mariadb-client -y&lt;br /&gt;
 systemctl enable mariadb-server&lt;br /&gt;
 service mariadb-server start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== phpmyadmin ==&lt;br /&gt;
=== Installation ===&lt;br /&gt;
 apt install php php-mbstring php-xml php-mysql php-json php-curl php-zip&lt;br /&gt;
 apt install phpmyadmin&lt;br /&gt;
Die Dateien liegen unter &amp;lt;tt&amp;gt;/usr/share/phpmyadmin&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls man die automatische Konfiguration überspringt, weil man schon eine Datenbank für phpmyadmin vorbereitet hat, muss man die Konfiguration selbst erstellen&lt;br /&gt;
 # /etc/apache2/conf-available/phpmyadmin.conf&lt;br /&gt;
Inhalt der Datei&lt;br /&gt;
 Alias /phpmyadmin /usr/share/phpmyadmin&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Directory /usr/share/phpmyadmin&amp;gt;&lt;br /&gt;
    Options SymLinksIfOwnerMatch&lt;br /&gt;
    DirectoryIndex index.php&lt;br /&gt;
    AllowOverride All&lt;br /&gt;
    Require all granted&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/Directory&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Directory /usr/share/phpmyadmin/setup&amp;gt;&lt;br /&gt;
    Require local&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/Directory&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konfiguration aktivieren ===&lt;br /&gt;
 a2enconf phpmyadmin&lt;br /&gt;
 sudo systemctl reload apache2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Netzwerk ==&lt;br /&gt;
=== IP Adresse ===&lt;br /&gt;
 /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
 # dynamisch&lt;br /&gt;
 iface eth0 inet dhcp&lt;br /&gt;
Beispiel 1:&lt;br /&gt;
 # statisch&lt;br /&gt;
 iface eth0 inet static&lt;br /&gt;
 address 192.168.100.1&lt;br /&gt;
 netmask 255.255.255.0&lt;br /&gt;
 network 192.168.100.0&lt;br /&gt;
 broadcast 192.168.100.255&lt;br /&gt;
 gateway 192.168.100.254&lt;br /&gt;
Beispiel 2:&lt;br /&gt;
 # statisch&lt;br /&gt;
 iface eth0 inet static&lt;br /&gt;
 address 10.0.0.111&lt;br /&gt;
 netmask 255.255.255.0&lt;br /&gt;
 network 10.0.0.0&lt;br /&gt;
 broadcast 10.0.0.255&lt;br /&gt;
 gateway 10.0.0.138&lt;br /&gt;
dann&lt;br /&gt;
 ifdown eth0&lt;br /&gt;
 ifup eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Unter Suse Linux ist die Konfiguration für eth0 in &lt;br /&gt;
 /etc/sysconfig/network/ifcfg-eth0&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=SSH&amp;diff=1780</id>
		<title>SSH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=SSH&amp;diff=1780"/>
		<updated>2025-11-07T17:13:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Authentifikation über Schlüsselpaare */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Konfiguration ==&lt;br /&gt;
Der SSH Server wird konfiguriert in &amp;lt;code&amp;gt;/etc/ssh/sshd_config&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Authentifizierung über Passwort erlauben&lt;br /&gt;
        # To disable tunneled clear text passwords, change to no here!&lt;br /&gt;
        PasswordAuthentication yes&lt;br /&gt;
        # PermitEmptyPasswords no&lt;br /&gt;
* Neustart des Servers mit Runlevel Editor oder:&lt;br /&gt;
        /etc/init.d/sshd restart&lt;br /&gt;
        # oder&lt;br /&gt;
        rcsshd restart&lt;br /&gt;
* Putty konfigurieren, wegen yast und midnight commander&lt;br /&gt;
        Connection:      Terminal-type String = linux&lt;br /&gt;
                         Auto-login username = root&lt;br /&gt;
        Translation:     UTF-8&lt;br /&gt;
== Troubleshooting ==&lt;br /&gt;
=== Server reagiert mit langer Antwortzeit ===&lt;br /&gt;
Eventuell die Schnittstelle fix definieren, auf der der Server lauscht.&lt;br /&gt;
 # /etc/ssh/sshd_conf&lt;br /&gt;
 ListenAddress 10.0.0.82&lt;br /&gt;
... oder&lt;br /&gt;
 # /etc/ssh/sshd_conf&lt;br /&gt;
 UseDNS no&lt;br /&gt;
== Authentifikation über Schlüsselpaare ==&lt;br /&gt;
* Am SSH Client Schlüsselpaar generieren&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -C &amp;quot;root@clientHostname&amp;quot;&lt;br /&gt;
: Alle Eingaben mit &amp;lt;tt&amp;gt;&amp;lt;Enter&amp;gt;&amp;lt;/tt&amp;gt; bestätigen. Es wird in diesem Fall ein Key ohne Sicherung durch eine Passphrase erzeugt.&lt;br /&gt;
: Der öffentliche und der private Schlüssel befinden sich nun in ~/.ssh&lt;br /&gt;
 -rw-------   1 root root 887 2007-11-22 17:56 id_rsa&lt;br /&gt;
 -rw-r--r--   1 root root 221 2007-11-22 17:56 id_rsa.pub&lt;br /&gt;
* Den öffentlichen Schlüssel zum SSH Server kopieren&lt;br /&gt;
Das Kopieren geht mit dem Befehl&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id username@remoteHost &lt;br /&gt;
* Den öffentlichen Schlüssel auf dem Client-System löschen ???&lt;br /&gt;
Unter Debian ist es anscheinend nötig, dass man auf dem Client den öffentlichen Schlüssel löscht&lt;br /&gt;
 rm /root/.ssh/id_rsa.pub&lt;br /&gt;
* Zugriffsrechte ändern:&lt;br /&gt;
 chmod 600 ./ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
* Weitere Infos &lt;br /&gt;
http://www.hjp.at/doc/ssh-client-mini-howto.html http://www.hjp.at/doc/ssh-client-mini-howto.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.howtoforge.com/set-up-ssh-with-public-key-authentication-debian-etch/#comments&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Passwort Authentifizierung ===&lt;br /&gt;
Möchte man sich als Benutzer &amp;lt;tt&amp;gt;root&amp;lt;/tt&amp;gt; mit Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
 # /etc/ssh/sshd_config&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 PasswordAuthentication yes&lt;br /&gt;
 PermitRootLogin yes&lt;br /&gt;
 usePAM no&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den SSH Server neu starten&lt;br /&gt;
 systemctl restart ssh.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SSH Login als root von einem Ubuntu Client ===&lt;br /&gt;
Da man sich unter Ubuntu nicht als &amp;lt;tt&amp;gt;root&amp;lt;/tt&amp;gt; einloggen kann, werden immer die Schlüsselpaare des angemeldeten Benutzers verwendet.&lt;br /&gt;
: Mit folgendem Workaround ist es mir gelungen, eine Verbindung ohne Passwortabfrage als &#039;&#039;&#039;root&#039;&#039;&#039; am entfernten System herzustellen.&lt;br /&gt;
* Schlüsselpaare für root erzeugen&lt;br /&gt;
 sudo ssh-keygen -t rsa&lt;br /&gt;
* Die SSH-Schlüssel in das Benutzerverzeichnis kopieren&lt;br /&gt;
 #Beispiel&lt;br /&gt;
 username=myName&lt;br /&gt;
 sudo cp /root/.ssh /home/$username/&lt;br /&gt;
* Schlüssel zum entfernten Host kopieren&lt;br /&gt;
 remoteHost=10.0.0.111&lt;br /&gt;
 sudo ssh-copy-id root@remoteHost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Putty konfigurieren ==&lt;br /&gt;
* Putty.exe ist ein SSH Client für Windows&lt;br /&gt;
Downwload und Installation der Putty Suite von&lt;br /&gt;
 http://the.earth.li/~sgtatham/putty/latest/x86/putty-0.60-installer.exe&lt;br /&gt;
* Mit PuttyGen.exe ein Schlüsselpaar erzeugen. Key speichern, z.B.: &lt;br /&gt;
 H:\Putty-private-key.ppk&lt;br /&gt;
 H:\Putty-puplic-key - muss nicht gespeichert werden, wenn untenstehende Vorgangsweise gewählt wird.&lt;br /&gt;
Key ohne Passphrase erzeugen, wenn die Sicherheit 100 prozentig ist ;-)&lt;br /&gt;
* Über clipboard den Public Key in folgende Datei eintragen (am Server):&lt;br /&gt;
 ~/.ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
* Wenn eine Passphrase für den Private Key verwendet wurde, dann sollte &amp;quot;Pageant.exe&amp;quot; aus der Putty Suite gestartet werden. Aufruf in Autostart. Damit ist es nicht notwendig, bei jedem Verbindungsaufbau über Schlüsselpaare die Passprase einzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SSH auf ein bestimmtes Kommando beschränken ==&lt;br /&gt;
Auf dem Server in die Datei ~/.ssh/authorized_keys vor dem eigentlichen Schlüssel folgendes einfügen:&lt;br /&gt;
 # command=&amp;quot;das Kommando eingeben&amp;quot; Hier steht der Schlüssel ...&lt;br /&gt;
 # Beispiel: &lt;br /&gt;
 command=&amp;quot;rsync --server --sender -vlogDtprz --delete-excluded --numeric-ids . /&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Wortlaut des Befehls zu erhalten, auf dem Client folgendes eingeben:&lt;br /&gt;
 ps axw | grep rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommando als Eingabeparameter ==&lt;br /&gt;
Folgender Befehl erstellt eine neue Datei auf dem Zielrechner&lt;br /&gt;
 ssh user@Zielrechner touch &amp;quot;newfile.txt&amp;quot;&lt;br /&gt;
Nach der Ausführung des Kommandos wird die SSH Sitzung sofort geschlossen. Das ist so vorgesehen im Verhalten von SSH im Kommandomodus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn kein Kommando als Parameter übergeben wird, dass startet SSH eine interaktive Shell am Zielrechner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe des Kommandos kann man in einer Variablen speichern&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 RESULT=$(ssh user@Zielrechner &amp;quot;ls -l&amp;quot;)&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;$RESULT&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die doppelten Anführungszeichen &amp;lt;tt&amp;gt;&amp;quot;$RESULT&amp;quot;&amp;lt;/tt&amp;gt; bewirken, dass die Ausgabe ordentlich mit Zeilenumbrüchen erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Automatisch Befehle ausführen nach dem Login ==&lt;br /&gt;
Das funktioniert nicht über einen Eingabeparameter, da nach Ausführung des Befehls die Sitzung gleich wieder geschlossen wird.&lt;br /&gt;
: Konfiguration am Zielrechner über die Datei &amp;lt;tt&amp;gt;~./profile&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
 # ~/.profile&lt;br /&gt;
 cd /mein/ziel/verzeichnis&lt;br /&gt;
 ls -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommando nach Beendigung der Sitzung weiter ausführen ==&lt;br /&gt;
Vor ein Kommando den Befehl &amp;lt;tt&amp;gt;nohup&amp;lt;/tt&amp;gt; stellen.&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 nohup bak_sh auto shutdown&lt;br /&gt;
Mehrere Kommandos hintereinander ausführen:&lt;br /&gt;
 nohup bash -c &amp;quot;for nr in 1 2 3 4 ; do rm backup.$nr -R ; done&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=SSH&amp;diff=1779</id>
		<title>SSH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=SSH&amp;diff=1779"/>
		<updated>2025-11-07T17:09:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Authentifikation über Schlüsselpaare */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Konfiguration ==&lt;br /&gt;
Der SSH Server wird konfiguriert in &amp;lt;code&amp;gt;/etc/ssh/sshd_config&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Authentifizierung über Passwort erlauben&lt;br /&gt;
        # To disable tunneled clear text passwords, change to no here!&lt;br /&gt;
        PasswordAuthentication yes&lt;br /&gt;
        # PermitEmptyPasswords no&lt;br /&gt;
* Neustart des Servers mit Runlevel Editor oder:&lt;br /&gt;
        /etc/init.d/sshd restart&lt;br /&gt;
        # oder&lt;br /&gt;
        rcsshd restart&lt;br /&gt;
* Putty konfigurieren, wegen yast und midnight commander&lt;br /&gt;
        Connection:      Terminal-type String = linux&lt;br /&gt;
                         Auto-login username = root&lt;br /&gt;
        Translation:     UTF-8&lt;br /&gt;
== Troubleshooting ==&lt;br /&gt;
=== Server reagiert mit langer Antwortzeit ===&lt;br /&gt;
Eventuell die Schnittstelle fix definieren, auf der der Server lauscht.&lt;br /&gt;
 # /etc/ssh/sshd_conf&lt;br /&gt;
 ListenAddress 10.0.0.82&lt;br /&gt;
... oder&lt;br /&gt;
 # /etc/ssh/sshd_conf&lt;br /&gt;
 UseDNS no&lt;br /&gt;
== Authentifikation über Schlüsselpaare ==&lt;br /&gt;
* Am SSH Client Schlüsselpaar generieren&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -C &amp;quot;root@clientHostname&amp;quot;&lt;br /&gt;
: Alle Eingaben mit &amp;lt;tt&amp;gt;&amp;lt;Enter&amp;gt;&amp;lt;/tt&amp;gt; bestätigen. Es wird in diesem Fall ein Key ohne Sicherung durch eine Passphrase erzeugt.&lt;br /&gt;
: Der öffentliche und der private Schlüssel befinden sich nun in ~/.ssh&lt;br /&gt;
 -rw-------   1 root root 887 2007-11-22 17:56 id_rsa&lt;br /&gt;
 -rw-r--r--   1 root root 221 2007-11-22 17:56 id_rsa.pub&lt;br /&gt;
* Den öffentlichen Schlüssel zum SSH Server kopieren&lt;br /&gt;
 scp -p id_rsa.pub 10.80.12.2:.ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
Wenn mehrere öffentliche Schlüssel in &amp;lt;code&amp;gt;.ssh/authorized_keys &amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert werden sollen, dann ...&lt;br /&gt;
 scp -p id_rsa.pub remoteHost:~/new_key&lt;br /&gt;
... und anschließend am Server&lt;br /&gt;
 cat ~/new_key &amp;gt;&amp;gt; ~/.ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
 rm ~/new_key&lt;br /&gt;
Das Kopieren geht auch mit dem Befehl&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id username@remoteHost &lt;br /&gt;
* Den öffentlichen Schlüssel auf dem Client-System löschen&lt;br /&gt;
Unter Debian ist es anscheinend nötig, dass man auf dem Client den öffentlichen Schlüssel löscht&lt;br /&gt;
 rm /root/.ssh/id_rsa.pub&lt;br /&gt;
* Zugriffsrechte ändern:&lt;br /&gt;
 chmod 600 ./ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
* Weitere Infos &lt;br /&gt;
http://www.hjp.at/doc/ssh-client-mini-howto.html http://www.hjp.at/doc/ssh-client-mini-howto.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.howtoforge.com/set-up-ssh-with-public-key-authentication-debian-etch/#comments&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Passwort Authentifizierung ===&lt;br /&gt;
Möchte man sich als Benutzer &amp;lt;tt&amp;gt;root&amp;lt;/tt&amp;gt; mit Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
 # /etc/ssh/sshd_config&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 PasswordAuthentication yes&lt;br /&gt;
 PermitRootLogin yes&lt;br /&gt;
 usePAM no&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den SSH Server neu starten&lt;br /&gt;
 systemctl restart ssh.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SSH Login als root von einem Ubuntu Client ===&lt;br /&gt;
Da man sich unter Ubuntu nicht als &amp;lt;tt&amp;gt;root&amp;lt;/tt&amp;gt; einloggen kann, werden immer die Schlüsselpaare des angemeldeten Benutzers verwendet.&lt;br /&gt;
: Mit folgendem Workaround ist es mir gelungen, eine Verbindung ohne Passwortabfrage als &#039;&#039;&#039;root&#039;&#039;&#039; am entfernten System herzustellen.&lt;br /&gt;
* Schlüsselpaare für root erzeugen&lt;br /&gt;
 sudo ssh-keygen -t rsa&lt;br /&gt;
* Die SSH-Schlüssel in das Benutzerverzeichnis kopieren&lt;br /&gt;
 #Beispiel&lt;br /&gt;
 username=myName&lt;br /&gt;
 sudo cp /root/.ssh /home/$username/&lt;br /&gt;
* Schlüssel zum entfernten Host kopieren&lt;br /&gt;
 remoteHost=10.0.0.111&lt;br /&gt;
 sudo ssh-copy-id root@remoteHost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Putty konfigurieren ==&lt;br /&gt;
* Putty.exe ist ein SSH Client für Windows&lt;br /&gt;
Downwload und Installation der Putty Suite von&lt;br /&gt;
 http://the.earth.li/~sgtatham/putty/latest/x86/putty-0.60-installer.exe&lt;br /&gt;
* Mit PuttyGen.exe ein Schlüsselpaar erzeugen. Key speichern, z.B.: &lt;br /&gt;
 H:\Putty-private-key.ppk&lt;br /&gt;
 H:\Putty-puplic-key - muss nicht gespeichert werden, wenn untenstehende Vorgangsweise gewählt wird.&lt;br /&gt;
Key ohne Passphrase erzeugen, wenn die Sicherheit 100 prozentig ist ;-)&lt;br /&gt;
* Über clipboard den Public Key in folgende Datei eintragen (am Server):&lt;br /&gt;
 ~/.ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
* Wenn eine Passphrase für den Private Key verwendet wurde, dann sollte &amp;quot;Pageant.exe&amp;quot; aus der Putty Suite gestartet werden. Aufruf in Autostart. Damit ist es nicht notwendig, bei jedem Verbindungsaufbau über Schlüsselpaare die Passprase einzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SSH auf ein bestimmtes Kommando beschränken ==&lt;br /&gt;
Auf dem Server in die Datei ~/.ssh/authorized_keys vor dem eigentlichen Schlüssel folgendes einfügen:&lt;br /&gt;
 # command=&amp;quot;das Kommando eingeben&amp;quot; Hier steht der Schlüssel ...&lt;br /&gt;
 # Beispiel: &lt;br /&gt;
 command=&amp;quot;rsync --server --sender -vlogDtprz --delete-excluded --numeric-ids . /&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Wortlaut des Befehls zu erhalten, auf dem Client folgendes eingeben:&lt;br /&gt;
 ps axw | grep rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommando als Eingabeparameter ==&lt;br /&gt;
Folgender Befehl erstellt eine neue Datei auf dem Zielrechner&lt;br /&gt;
 ssh user@Zielrechner touch &amp;quot;newfile.txt&amp;quot;&lt;br /&gt;
Nach der Ausführung des Kommandos wird die SSH Sitzung sofort geschlossen. Das ist so vorgesehen im Verhalten von SSH im Kommandomodus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn kein Kommando als Parameter übergeben wird, dass startet SSH eine interaktive Shell am Zielrechner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe des Kommandos kann man in einer Variablen speichern&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 RESULT=$(ssh user@Zielrechner &amp;quot;ls -l&amp;quot;)&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;$RESULT&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die doppelten Anführungszeichen &amp;lt;tt&amp;gt;&amp;quot;$RESULT&amp;quot;&amp;lt;/tt&amp;gt; bewirken, dass die Ausgabe ordentlich mit Zeilenumbrüchen erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Automatisch Befehle ausführen nach dem Login ==&lt;br /&gt;
Das funktioniert nicht über einen Eingabeparameter, da nach Ausführung des Befehls die Sitzung gleich wieder geschlossen wird.&lt;br /&gt;
: Konfiguration am Zielrechner über die Datei &amp;lt;tt&amp;gt;~./profile&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
 # ~/.profile&lt;br /&gt;
 cd /mein/ziel/verzeichnis&lt;br /&gt;
 ls -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommando nach Beendigung der Sitzung weiter ausführen ==&lt;br /&gt;
Vor ein Kommando den Befehl &amp;lt;tt&amp;gt;nohup&amp;lt;/tt&amp;gt; stellen.&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 nohup bak_sh auto shutdown&lt;br /&gt;
Mehrere Kommandos hintereinander ausführen:&lt;br /&gt;
 nohup bash -c &amp;quot;for nr in 1 2 3 4 ; do rm backup.$nr -R ; done&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Debian&amp;diff=1778</id>
		<title>Debian</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Debian&amp;diff=1778"/>
		<updated>2025-11-06T20:06:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Mysql Server */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== HTTP Server ==&lt;br /&gt;
=== Installation und Aktivierung ===&lt;br /&gt;
 apt install apache2 -y &lt;br /&gt;
 systemctl enable apache2&lt;br /&gt;
 service apache2 start&lt;br /&gt;
=== Konfiguration ===&lt;br /&gt;
Der Name des Servers muss festgelegt werden.&lt;br /&gt;
 # /etc/apache2/sites-available/000-default.conf&lt;br /&gt;
 ServerName vserverDebian.mydomain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mysql Server ==&lt;br /&gt;
=== Installation und Aktivierung ===&lt;br /&gt;
 apt install mariadb-server mariadb-client -y&lt;br /&gt;
 systemctl enable mariadb-server&lt;br /&gt;
 service mariadb-server start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IP Adresse einstellen ==&lt;br /&gt;
 /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
 # dynamisch&lt;br /&gt;
 iface eth0 inet dhcp&lt;br /&gt;
Beispiel 1:&lt;br /&gt;
 # statisch&lt;br /&gt;
 iface eth0 inet static&lt;br /&gt;
 address 192.168.100.1&lt;br /&gt;
 netmask 255.255.255.0&lt;br /&gt;
 network 192.168.100.0&lt;br /&gt;
 broadcast 192.168.100.255&lt;br /&gt;
 gateway 192.168.100.254&lt;br /&gt;
Beispiel 2:&lt;br /&gt;
 # statisch&lt;br /&gt;
 iface eth0 inet static&lt;br /&gt;
 address 10.0.0.111&lt;br /&gt;
 netmask 255.255.255.0&lt;br /&gt;
 network 10.0.0.0&lt;br /&gt;
 broadcast 10.0.0.255&lt;br /&gt;
 gateway 10.0.0.138&lt;br /&gt;
dann&lt;br /&gt;
 ifdown eth0&lt;br /&gt;
 ifup eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Unter Suse Linux ist die Konfiguration für eth0 in &lt;br /&gt;
 /etc/sysconfig/network/ifcfg-eth0&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
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