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	<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Samba</id>
	<title>Samba - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-06T15:24:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Mediawiki Ferdinand Gruber</subtitle>
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		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Samba&amp;diff=49&amp;oldid=prev</id>
		<title>WikiSysop: 1 Version importiert</title>
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		<updated>2020-10-07T16:02:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;1&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;1&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 7. Oktober 2020, 16:02 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-notice&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;div class=&quot;mw-diff-empty&quot;&gt;(kein Unterschied)&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
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	<entry>
		<id>https://grubit.at/fg_mediawiki/index.php?title=Samba&amp;diff=48&amp;oldid=prev</id>
		<title>178.190.123.83: /* Troubleshooting */</title>
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		<updated>2011-09-09T11:53:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Troubleshooting&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;== LOG global ==&lt;br /&gt;
* Fehlermeldungen in /var/log/messages - 27.03.2010&lt;br /&gt;
 smb ports = 139&lt;br /&gt;
Damit sollen Fehlermeldungen der Art &amp;quot;Socket ist nicht verbunden ...&amp;quot; verschwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gruppenspezifisches Loginscript - 13.09.2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 logon script = login.%g.bat&lt;br /&gt;
Es gibt jetzt mehrere Loginscripte: &amp;lt;code&amp;gt;login.users.bat, login.hslehrer.bat, ... &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Windows Netzlaufwerke werden gruppenspezifisch gemappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Loginscript ruft dann die Datei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;printers.bat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht für jede Gruppe gibt es ein eigenes Loginscript. Für manche Gruppen muss daher ein Link zu einem existierenden Loginscript angelegt werden:&lt;br /&gt;
 # Beispiel&lt;br /&gt;
 cd /samba/netlogon/&lt;br /&gt;
 ln -s login.users.bat login.h_schueler.bat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Socket Options zur Performance Steigerung&lt;br /&gt;
socket options = TCP_NODELAY SO_RCVBUF=8192 SO_SNDBUF=8192 SO_KEEPALIVE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Preexec Script - 10.10.2008&lt;br /&gt;
[netlogon]&lt;br /&gt;
   comment = Network Logon Service&lt;br /&gt;
   path = /samba/netlogon&lt;br /&gt;
   write list = root, grfe, hs&lt;br /&gt;
   browseable = No&lt;br /&gt;
   root preexec = /usr/local/bin/samba_login.sh %u %m&lt;br /&gt;
Das Script wird mit root-Rechten bei der Verbindung des Users mit der Freigabe Netlogon ausgeführt. Es schreibt in eine Logdatei, wer sich bei diesem PC angemeldet hat. Die Logadateien sind in /samba/netlogon/log.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # /usr/local/bin/samba_login.sh&lt;br /&gt;
 # ------------------------------------------&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 # Eingabeparameter: $1: Benutzername&lt;br /&gt;
 #                   $2: NetbiosName des PC&lt;br /&gt;
 # ------------------------------------------&lt;br /&gt;
 datum=&amp;quot;`date +%A&amp;#039;  &amp;#039;%d.%m.%Y`&amp;quot;&lt;br /&gt;
 zeit=`date +%T | cut -c1-5`&lt;br /&gt;
 log=$datum&amp;#039;   &amp;#039;$zeit&amp;#039; ---  &amp;#039;$1&lt;br /&gt;
 echo $log &amp;gt;&amp;gt; /samba/netlogon/log/$2.log&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Shares ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== share ===&lt;br /&gt;
08.01.2008&lt;br /&gt;
 create mask = 775 &lt;br /&gt;
geändert auf&lt;br /&gt;
 create mask = 755&lt;br /&gt;
Grund: Konfigurationsdateien von Schülern, z.B. im Oriolus sollen nur für den Benutzer änderbar sein.&lt;br /&gt;
=== Projekte Verzeichnis ===&lt;br /&gt;
* Gruppen S-Bit setzen&lt;br /&gt;
 cd /daten&lt;br /&gt;
 chgrp hs_lehrer projekte&lt;br /&gt;
 chmod g+s projekte -R&lt;br /&gt;
Damit ist sichergestellt, dass (unabhängig von Samba) jede neue Datei der Gruppe hs_lehrer gehört. Mitglieder der Gruppe hs_lehrer können die Dateien bearbeiten.&lt;br /&gt;
* Share Projekte definieren&lt;br /&gt;
 [projekte]&lt;br /&gt;
    comment = Projektverzeichnis&lt;br /&gt;
    path = /local/daten/projekte&lt;br /&gt;
    read only = No&lt;br /&gt;
    create mask = 0665&lt;br /&gt;
       # Die Gruppe bekommt Schreibrecht&lt;br /&gt;
       # Das Projektverzeichnis gehoert der Gruppe hs_lehrer&lt;br /&gt;
       # Fuer das Projektverzeichnis ist das Gruppen S-Bit gesetzt&lt;br /&gt;
    directory mask = 0777&lt;br /&gt;
    force directory mode = 1770&lt;br /&gt;
       # Sticky Bit auf neues Verzeichnis setzen&lt;br /&gt;
       # Trotz Schreibrecht im Verzeichnis wird damit Loeschen und Umbenennen verhindert.&lt;br /&gt;
Das Sticky Bit verhindert das Löschen und Umbenennen von Dateien in diesem Verzeichnis, obwohl Schreibrechte für alle gesetzt sind. Dieses Feature wird automatisch auf neu angelegte Verzeichnisse vererbt.&lt;br /&gt;
* Sticky Bit&lt;br /&gt;
Das ist ein Verzeichniseintrag mit gesetztem Sticky Bit:&lt;br /&gt;
 drwxrwxr-t 2 root hs_schueler  4096 19. Okt 15:21 Englisch Ritz&lt;br /&gt;
Manuelles Setzen des Sticky Bit bei Verzeichnissen&lt;br /&gt;
 find . -type d -exec chmod +t {} \;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SAMBA Server übersiedeln ==&lt;br /&gt;
 net getlocalsid &lt;br /&gt;
liefert die SID der Domäne. &lt;br /&gt;
 net setlocalsid &lt;br /&gt;
Damit kann man die SID der Domäne neu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Installation&lt;br /&gt;
Paket samba-doc muss extra installiert werden, am besten mit YAST.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Workaround&lt;br /&gt;
Wenn trotz installiertem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;samba-doc&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; keine Hilfedateien gefunden werden, hilft folgender Link:&lt;br /&gt;
 ln -s /usr/share/doc/packages/samba/htmldocs/manpages /usr/share/samba/swat/help/manpages&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zeichenketten Substitutionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichenkettensubstitutionen von Samba&lt;br /&gt;
Samba kennt eine Menge von Zeichenkettensubstitutionen, die jeweils mit einem Prozentzeichen beginnen und vom Server durch eine bestimmte Zeichenfolge ausgetauscht (substituiert) werden. So ist es z.B. möglich, userbezogene Pfade zu setzen, wie in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samba 2.0 unterstützt die folgenden Substitutionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* %S&lt;br /&gt;
: Der Name des aktuellen shares - sofern es einen gibt.&lt;br /&gt;
* %P&lt;br /&gt;
: Das Wurzelverzeichnis des aktuellen shares - sofern es einen gibt.&lt;br /&gt;
* %u&lt;br /&gt;
: Der Name des Users, der die Anfrage macht.&lt;br /&gt;
* %g&lt;br /&gt;
:Name der primären Gruppe des Users %u.&lt;br /&gt;
* %U&lt;br /&gt;
: Session User Name - Der Name, den der Client angab, nicht notwendigerweise der, den er dann bekommen hat.&lt;br /&gt;
* %G&lt;br /&gt;
: Name der primären Gruppe von %U&lt;br /&gt;
* %H&lt;br /&gt;
: Das Homeverzeichnis des Users %u&lt;br /&gt;
* %v &lt;br /&gt;
: Die Versionsnummer von Samba&lt;br /&gt;
* %h&lt;br /&gt;
: Der Internet Hostname des Rechners, auf dem Samba läuft.&lt;br /&gt;
* %m&lt;br /&gt;
: Der NetBIOS Name des Windows-Clients - Sehr nützlich&lt;br /&gt;
* %L&lt;br /&gt;
: Der NetBIOS Name des Servers. Das erlaubt es, unterschiedliche Konfigurationen anzubieten, je nachdem, wie der Server vom Client angesprochen wurde.&lt;br /&gt;
* %M&lt;br /&gt;
: Der Internet Name der Client-Maschine&lt;br /&gt;
* %N&lt;br /&gt;
: Der Name des NIS Home Directory Servers.&lt;br /&gt;
* %p&lt;br /&gt;
: Der NIS Pfad des Homedirectories des aktuellen shares.&lt;br /&gt;
* %R&lt;br /&gt;
: Der SMB-Protokoll-Level nach dem Handshake. Eins von CORE, COREPLUS, LANMAN1, LANMAN2 oder NT1.&lt;br /&gt;
* %d&lt;br /&gt;
: Die Prozess ID des aktuellen Server-Prozesses.&lt;br /&gt;
* %a&lt;br /&gt;
: Die Architektur der Client-Maschine. Nicht hundertprozent verlässlich. Eins von Samba, WfWg, WinNT, Win95 und UNKNOWN.&lt;br /&gt;
* %I&lt;br /&gt;
: Die IP-Adresse der Client-Maschine.&lt;br /&gt;
* %T&lt;br /&gt;
: Aktuelles Datum und Uhrzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SWAT ==&lt;br /&gt;
* SWAT aktivieren&lt;br /&gt;
SWAT ist eine Abkürzung für Samba Web Administration Tool. Voraussetzung ist ein installierter Webserver (Apache2). SWAT wird über die Internetdienste &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xinetd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aktiviert. Dies führt man am einfachsten mit YAST / Netzwerkdienste durch. In der angezeigten Liste die SWAT Zeile aktivieren.&lt;br /&gt;
* Änderungen an der Datei /etc/xinetd.d/swat&lt;br /&gt;
 # only_from = 127.0.0.1&lt;br /&gt;
* Firewall konfigurieren&lt;br /&gt;
 Port 901 freischalten&lt;br /&gt;
* Hilfedateien&lt;br /&gt;
Falls die Hilfedateien nicht geladen werden können, folgenden Link anlegen:&lt;br /&gt;
 cd /usr/share/samba/swat/help&lt;br /&gt;
 ln -s /usr/share/doc/packages/samba/htmldocs/manpages-3 manpages&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SAMBA Kommandozeilen Tools ==&lt;br /&gt;
=== smbmount ===&lt;br /&gt;
* Samba Share mounten&lt;br /&gt;
 smbmount //server/share /mnt -o username=domain\username&lt;br /&gt;
* Linux als Samba Client konfigurieren&lt;br /&gt;
Damit von einem Linuxrechner Zugriff auf Freigaben eines SAMBA Servers möglich ist, muss die Firewall angepasst werden. &lt;br /&gt;
Zusätzlich im Modul Firewall / Broadcast die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Broadcast-Antwort&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samba Browsing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; akzeptieren, sonst wird die Windows-Arbeitsgruppe bzw. Domäne unter Linux nicht automatisch gefunden.&lt;br /&gt;
=== smbclient ===&lt;br /&gt;
* Shares auflisten, die auf einem Server angeboten werden:&lt;br /&gt;
 smbclient -L server&lt;br /&gt;
* Anmeldung als user an einem Samba Server&lt;br /&gt;
Folgendes Beispiel testet die Anmeldung des Users &amp;quot;chri&amp;quot; auf dem Server &amp;quot;localhost&amp;quot;&lt;br /&gt;
 smbclient -L localhost -U chri&lt;br /&gt;
* Anmeldung an einer Freigabe&lt;br /&gt;
 smbclient -U hs_user //server/projekte&lt;br /&gt;
Jetzt kann man Befehle vergleichbar mit FTP eingeben&lt;br /&gt;
=== smbstatus ===&lt;br /&gt;
* Angemeldete Benutzer ausgeben:&lt;br /&gt;
 smbstatus -b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== rpcclient ===&lt;br /&gt;
Programm zur Verwaltung des Samba Servers. Das Programm hat eine eigene Shell. Man kann aber auch Kommandos mit der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Option -c&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als Parameter mitgeben.&lt;br /&gt;
 # Beispiele&lt;br /&gt;
 rpcclient localhost -U root%passwort -c enumprinters&lt;br /&gt;
 rpcclient localhost -U root%passwort -c enumdrivers&lt;br /&gt;
 rpcclient localhost -U root%passwort -c &amp;quot;deldriver \&amp;quot;Brother HL-1450 series\&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Troubleshooting ==&lt;br /&gt;
* Ändern der Schnittstelle (Netzwerkkarte) am Server&lt;br /&gt;
Wenn man eine andere Netzwerkkarte verwendet, muss man anscheinend mit YAST &amp;quot;Samba Server&amp;quot; den Firewall Port öffnen. Warum, weiß ich nicht, aber es funktioniert.&lt;br /&gt;
* Fehlermeldung wegen &amp;lt;code&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rlimit_max&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Befehl &amp;lt;code&amp;gt;testparm&amp;lt;/code&amp;gt; meldet folgenden Fehler&lt;br /&gt;
 rlimit_max (1024) below minimum Windows limit (16384)&lt;br /&gt;
Lösung: Es muss in die Datei &amp;lt;code&amp;gt;/etc/security/limits.conf&amp;lt;/code&amp;gt; folgende Zeile hinzugefügt werden:&lt;br /&gt;
 *  -  nofile  16384&lt;br /&gt;
* Firewall am Samba Server&lt;br /&gt;
Konfiguration mit YAST Modul &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Firewall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Dienste müssen am Server erlaubt werden: Samba Server, Samba Client, Netbios Server&lt;br /&gt;
* Account Datenbank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anscheinend ist es bei neueren Samba Versionen notwendig, die Account Datenbank zu definieren, wenn man smbpasswd verwenden will. Die Verwendung von smbpasswd zur Authentifizierung ist offensichtlich veraltet und muss daher in der Datei &amp;lt;code&amp;gt;/etc/samba/smb.conf&amp;lt;/code&amp;gt; explizit angegeben werden.&lt;br /&gt;
 [globals]&lt;br /&gt;
 passdb backend = smbpasswd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anzeige der Drucker in der Windows Netzwerkumgebung &amp;quot;Drucker und Faxgeräte&amp;quot; stimmt nicht.&lt;br /&gt;
Normalerweise sollte die Liste der installierten CUPS Drucker mit der von Windows angezeigten Liste übereinstimmen. Sollte dies nicht der Fall sein, denn folgende Datei löschen:&lt;br /&gt;
 /var/lib(samba/ntprinters.tdb&lt;br /&gt;
Nach Neustart von SAMBA wird die Datei wieder erstellt mit den richtigen Informationen aus CUPS&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.190.123.83</name></author>
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